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Wie Der Spiegel durch Verschweigen manipuliert

August 31, 2014

Die Bild seriöser als der Spiegel

Heute war auf Spiegel Online vom Mord auf dem Berliner Alexanderplatz zu lesen. Wer am Montag auf Bild.de von dem Verbrechen gelesen haben sollte, wird die Stirn runzeln. Der Spiegel stellt das Ganze als Rangelei mit Todesfolge dar indem er schreibt „Beide Männer waren mit Begleitern unterwegs“.
Ansonsten wird heute aus Gründen des Gender Mainstreaming und der Politischen Korrektheit streng darauf geachtet das überall, zutreffend oder nicht, die männlich/weibliche Form Verwendung findet. Hier wo es sowohl für den Tathergang, wie auch die Beurteilung der Niedertracht des Verbrechens entscheidend ist, ist von „Begleitern“ die Rede. In Wahrheit waren es zwei harmlose Pärchen, also zwei Männer und zwei Frauen, die von einer Gruppe von Männern „angemacht“, also dumm angeredet und mindestens eine Frau handgreiflich bedrängt wurden.

Lesen Sie selbst:

Zitat Bild.de:

Das Verbrechen am Alexanderplatz
Sonntagnachmittag, gegen 16 Uhr. Zwei Männer und zwei Frauen (23, 24) verlassen eine Diskothek an der Dircksenstraße, ganz in der Nähe des Berliner Fernsehturms. An einer nahegelegenen Freitreppe treffen sie kurz darauf auf eine Gruppe junger Männer.
Nach bisherigem Ermittlungsstand macht einer aus der Männergruppe dann eine Begleiterin des späteren Opfers an. Der 30-Jährige greift ein, kommt seiner Freundin zu Hilfe. Laut Polizei gibt es ein „kurzes Wortgefecht“ zwischen den beiden Männern. „Lass sie in Ruhe, ist gut jetzt“, soll der Niedergestochene gesagt haben, bevor der Kontrahent sein Messer zieht und zusticht.

Zitat Der Spiegel:

Berlin – Der mutmaßliche Messerstecher vom Berliner Alexanderplatz kommt in Untersuchungshaft. Dem 18-Jährigen werde heimtückischer Mord aus niederen Beweggründen vorgeworfen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der junge Mann war am Montag gefasst worden – er soll am Sonntag einen 30-Jährigen mit einem Stich in die Brust getötet haben.

„Er hat sich bislang nicht zu der Tat geäußert“, sagte der Sprecher. Der mutmaßliche Messerstecher soll schon zuvor wegen Gewalt- und Drogendelikten aufgefallen sein. Gefahndet hatte die Polizei nach einem Täter, der durch einen Nasenring und drei Piercings in der Unterlippe auffalle. Viele Zeugen hatten am Sonntagnachmittag beobachtet, wie der 30-jährige Mann von einem anderen erstochen wurde.
„Ein Ort, der großes Kopfzerbrechen bereiten muss“
Beide Männer waren mit Begleitern unterwegs und kamen aus Kneipen und Klubs. Zwischen den Gruppen kam es zu einem Wortwechsel, der eskalierte. Der Täter griff den 30-Jährigen mit dem Messer an und stach zu. Das Opfer wurde zunächst wiederbelebt, starb dann aber auf dem Weg ins Krankenhaus.
Rund um den Berliner Alexanderplatz ist es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Gewalttaten gekommen. 2012 wurde dort der 20-jährige Jonny K. von mehreren Männern aus nichtigem Anlass totgeprügelt – der Fall löste auch bundesweit Entsetzen aus.
Innensenator Frank Henkel (CDU) erklärte, es sei nachvollziehbar, dass die Menschen nach solchen Taten Angst hätten. Allerdings habe die Polizei in den vergangenen Jahren am Alexanderplatz gegengesteuert und sei dort häufiger präsent. Henkel betonte aber, die Polizei könne nicht alles allein regeln, was auf diesem Platz an „Alkohol, Vernachlässigung und sozialen Spannungen“ aufeinanderpralle. „Der Alex bleibt ein Ort, der großes Kopfzerbrechen bereiten muss.“

Ansonsten Gelaber um den heißen Brei.  Die ganzen Umstände, reine Männergruppe, Messer als Tatwaffe deuten zunächst für „Zwischen den Leser“ auf Migranten als Täter. Auch dass  4 Tage lang nicht einmal Vornamen der Täter genannt werden, weckt Verdacht auf eventuelle Türkisch/Arabische Täter, denn noch gibt man Deutschen keine Vornamen wie Mustaffa, Orhan, Ali, Yilmaz, Hussein, Kaan, Onur oder Üzgül, und es ist usus in der Mainstreampresse bei Türkisch/Arabischen Tätern deren Herkunft  zu verschweigen. Dass in Berlin täglich einige hundert dieser wandelnden zugewanderten Zeitbomben unterwegs sind, weiß jeder der „Arabboy“ und „Das Ende der Geduld“ gelesen hat. Jetzt soll der Typ aber Niklas L. heißen, über die Herkunft wird nichts verlautbart.

Die angehörigen linker Parteien in den Rathäusern und Parlamenten arbeiten Hand in Hand mit der linksversifften Presse um Gewaltexzesse  von Zugewanderten möglichst zu verschweigen und die von Alt68ern dominierten Gerichte schonen und hätscheln die Täter, wo sie können. Siehe auch https://einrechfrei.wordpress.com/2014/08/30/staatsanwalte-und-richter-messen-mit-zwei-oder-dreierlei-mas/

Die SECHS feigen Mörder von Jonny K. auf diesem Platz erhielten Strafen von 2 Jahren 3 Monate bis 4 Jahre 6 Monate. Der Haupttäter, der frühere Boxer Onur U. (20), muss wegen Körperverletzung mit Todesfolge für viereinhalb Jahren in Jugendhaft. Drei der anderen Täter erhielten Haftstrafen von zwei Jahren und acht Monaten, zwei weitere müssen nach Jugendrecht zwei Jahre und drei Monate in Haft.

Der Vorsitzende Richter war Helmut Schweckendieck

Stellungnahme eines deutscher Hochschullehrers (Prof. dr. emer.) zu dem Urteil im Falle von Jonny K.:
“Das war  – nach allem, was man vom wilden Wüten der Moslemhorde gegen Jonny K. weiß – ganz eindeutig MORD (§ 211 StGB).
Selbst auf Totschlag steht Freiheitsstrafe nicht unter FÜNF Jahren, “in besonders schweren Fällen” (wie hier) lebenslänglich (§ 212 StGB)
“Körperverletzung mit Todesfolge”? – LACHHAFT!
Außerdem steht darauf Freiheitsstrafe NICHT UNTER DREI JAHREN (§ 227 StGB). Die somit ganz eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast! Hoffentlich werden sie für Nürnberg2.0 vorgemerkt.
Für völlig harmlose, bloß nicht linkskorrekte MEINUNGS-ÄUSSERUNGEN wurden Leute wie Küssel und Horst Mahler von unserer Terrorjustiz zu 9(!!) bzw. 12(!!) Jahren verurteilt!
Linke, sozialistische Terrorjustiz nach Art von Hilde Benjamin und Roland Freisler ist das !”

Die Verblödung durch religiöse Dogmen wurde abgelöst durch die Verblödung durch linke Ideologie, gepaart mit niederträchtigem Hass von deutschstämmigen auf andere Deutsche denen diese sozialistischen Utopien zuwider sind.

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