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Vitamin B – Netzwerk – Elite – Führungsschicht Neuauflage der Feudalherrschaft

August 3, 2014

Den Leuten der Friedensbewegung und Montagsdemos sind die  Hintergründe weitgehend bekannt. Zum Einen sind sie aber noch eine Minderheit, zum Anderen ist es jedoch immer „erfreulich“ wenn bestehende Positionen und Meinungen untermauert und damit auf festes Fundament gestellt werden können.

 Was steckt hinter der Hetze von „Die Zeit“ und CO.

Die Zusammenhänge:

„Die Zeit“, derzeit das Presseorgan welches am lautesten gegen die Montagsdemos, die Friedensbewegung, Elsässer, Jebsen, Popp und Mährholz hetzt, tut das nicht von ungefähr. Ein Blick auf die Leute in der Redaktion, die Verleger und die Holtzbrinck Verlagsgruppe zu der „Die Zeit“ gehört sorgt für Durchblick.

 

Immer noch Lizenzpresse? Die Köpfe des Wochenmagazins „Die Zeit“:

Marion Hedda Ilse Gräfin Dönhoff

Wie alle deutschen Massenblätter hat auch „Die Zeit“ ihre Wurzeln in der Lizenzpresse der Alliierten Besatzungsmächte. Marion Hedda Ilse Gräfin Dönhoff war von Anfang an dabei und eine Art anti-national-sozialistisches Aushängeschild weil sie zum Einen Kontakte zum Kreis der Leute um Hilterattentätern Staufenberg hatte, zum Anderen sich den Alliierten andiente: Der amerikanische Geheimdienstoffizier Jayes H. Hatcliff vermerkte im Mai 1945 – die Zeugen Dönhoff und von Cramm böten ihre Dienste „in jeder Weise an, in der sie den Alliierten von Nutzen sein könnten“. Denunzianten also.
Mit ihren Kontakten zur Spitze der Politik (Adenauer, Brandt, Schmitt, Weizsäcker, …) etablierte sie „Die Zeit“. Frau Dönhoff war bei allen Bilderberger Treffen in ihrer aktiven Zeit dabei. Das Blatt ist quasi ein verlängerter Arm der Bilderberger Agenda. Auch bei der „Atlantikbrücke“ http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik-Br%C3%BCcke war sie von Beginn an führend tätig.

Michael Naumann

Michael Naumann, Herausgeber bis 2010, auch so ein „Hans Dampf in allen Tassen“. Seine „Vernetzung“ läuft auch über Familienbande. Seine erste Ehefrau war Christa Wessel, die Tochter des ex BND-Präsidenten Gerhard Wessel. Seit 2005 ist Michael Naumann mit der Ärztin Marie Warburg, der Tochter von Eric M. Warburg, verheiratet, schon seit seiner Studentenzeit war er mit ihr befreundet. Der Bankier Eric M. Warburg ist der Sohn des Bankiers Max Warburg aus Hamburg und Neffe des Bankiers und FED Mitbegründers Paul Moritz Warburg. Eric M. Warburg wurde im Bankhaus Rothschild ausgebildet. Von Paul Moritz Warburg stammte der Vorschlag zur Gründung der FED er mit einer Tochter von Solomon Loeb, eines Mitbegründers des New Yorker Bankhauses Kuhn, Loeb & Co.. verheiratet.
Auch der andere Onkel Felix Moritz Warburg war Bankier 1894 wanderte Felix in die Vereinigten Staaten aus und wurde Partner im Bankhaus Kuhn, Loeb & Co. in New York. Er heiratete Frieda Schiff, die Tochter des Seniorpartners Jacob Schiff. Das Paar, hatte eine Tochter Carola, die Walter N. Rothschild heiratete.
Die Bankhäuser Warburg arbeiteten aufs engste mit den Bankhäusern Rothschild zusammen ebenso die Familie Schiff. Sie galten und gelten als Rothschildagenten. Die Bankhäuser Rothschild traten in den USA nie direkt in Erscheinung. Sie gelten auch als die Finanzies von John D. Rockefeller.

Naumann und Dönhoff gründeten die Atlantikbrücke. Naumann war bzw. ist Politiker, Journalist, Publizist, Verleger, Kulturstaatsminister, Redakteur, Chefredakteur, Auslandskorrespondent, Leiter des Auslandsressorts beim Spiegel, Geschäftsführer der Verlagsleitung u.e.a.m. … und immer bestens vernetzt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Eric_M._Warburg

Weiterführende Literatur:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dean-henderson/das-kartell-der-federal-reserve-die-acht-familien-teil-1-einer-auf-vier-teile-angelegten-serie-.html

http://pravda-tv.com/2013/03/23/unsichtbare-hand-die-agenda-schreitet-voran-chodorkowski-rothschild-connection/

http://www.tauhid.net/finanzsystem.html

http://lupocattivoblog.com/2010/02/01/der-schlussel-die-verborgene-weltdiktatur-des-rothschild-imperiums-2/

Josef Joffe

Josef Joffe einer der Herausgeber der deutschen Wochenzeitung Die Zeit ist beim Aspen Institute der Atlantik-Brücke, der Hoover Institution und der American Academy in Berlin. Engagiert sich für das Reformjudentums, ist Mitglied im Verwaltungsrat des Leo Baeck Institut New York, bei der Ben-Gurion-Universität des Negev sowie des Jugendbildungswerks Humanity in Action in Berlin. Er ist Beirat der Hypovereinsbank, der Goldman Sachs Foundation, Mitglied der Trilateralen Kommission, dem International Institute for Strategic Studies und der Münchner Sicherheitskonferenz. 2006 nahm er an der Bilderberg-Konferenz teil. Er ist Autor und im Vorstand im American Institute for Contemporary German Studies und Mitglied der „International Security“ „The American Interest“ (Washington), „Prospect“ (London) und „Internationale Politik“ (Berlin).

http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Joffe:

Kritik
In der Untersuchung von Uwe Krüger zum Einfluss von Eliten auf Leitmedien wird Josef Joffe zu den am stärksten mit den Eliten vernetzten Journalisten gerechnet. Besonders in den Themenfeldern Sicherheit, Verteidigung und Auslandseinsätze der Bundeswehr zeige sich, dass er in seinen Artikeln den Diskurs der Eliten abbilde, deren Argumente verbreite und für mehr militärisches Engagement werbe.[26] Dies zeigte sich schon 1982, als er in einer Rezension das Buch Das Schicksal der Erde – Gefahr und Folgen eines Atomkrieges von Jonathan Schell abqualifizierte.[27]
Vor allem von Autoren der Blogosphäre und des Onlinejournalismus wird Joffe für seine Kommentare oft heftig angegriffen. Der Medienjournalist Stefan Niggemeier stellt ihn als typisches Beispiel von Godwin’s Law dar.[28] Die Nachdenkseiten rechnen ihn zu den Autoren einer „US-nah organisierten Gleichschaltung wichtiger Leitmedien“.[29]
Im Zusammenhang mit der Krise in der Ukraine 2014 zählt die trotzkistische World Socialist Web Site Joffe sowie Stefan Kornelius von der Süddeutschen Zeitung zu den deutschen Journalisten, die am aggressivsten gegen Russland hetzten und ein härteres Vorgehen gegen die Regierung Putin forderten.[30]
„Neben den zunehmend faschistoiden Untertönen seiner Wortwahl gehören die Verfälschung des historischen Hintergrunds und des tatsächlichen Ablaufs der Ereignisse zu Joffes Markenzeichen. Keine Lüge ist ihm zu dreist und keine historische Verdrehung zu absurd, um seine Kriegshetze gegen Russland zu entwickeln.[31]“

Helmut Schmitt

Helmut Schmitt, muss man zu ihm was sagen? Sein Verbindungen:

Wikipedia:
Helmut Schmidt war ein enger Freund des Bankiers, US-Offiziers und Gründers des deutsch-amerikanischen Netzwerks Atlantik-Brücke, Eric M. Warburg.
Paul Volcker, der weltweit überaus einflussreiche Direktor des American Council on Germany, langjähriges Mitglied und ehemaliger Direktor des Council on Foreign Relations, Mitglied der Trilateralen Kommission und Vorsitzender der US-Notenbank, gehört seit über 40 Jahren zu seinen Vertrauten. Ebenso hielt Schmidt Kontakt zu John J. McCloy, ehemals Präsident der Weltbank, Direktor des Council on Foreign Relations (CFR), Vorstandsvorsitzender der Chase Manhattan Bank sowie Initiator des deutsch-amerikanischen Netzwerks Atlantik-Brücke.[38]
Schmidt zählt den ermordeten ägyptischen Präsidenten Anwar as-Sadat und den ehemaligen französischen Staatspräsidenten Valéry Giscard d’Estaing zu seinen herausragendsten politischen Freunden. Der frühere US-Außenminister Kissinger sagte, er hoffe vor Schmidt zu sterben; er wolle in keiner Welt leben, in der es keinen Helmut Schmidt gebe.[39]
Rat holte Schmidt sich unter anderem bei dem Philosophen Karl Popper, mit dem er in engem brieflichem Kontakt stand.
Unter Eingeweihten gilt Henry Kissinger als einer der größten Kriegsverbrecher.
Schmidt ist Mitglied des deutsch-amerikanischen Netzwerks Atlantik-Brücke und Mitherausgeber der Wochenzeitung Die Zeit.
Schmidts Vater Gustav (1888–1981), unehelicher Sohn des jüdischen deutschen Privatbankiers Ludwig Gumpel und einer Kellnerin, wurde von der Familie Schmidt adoptiert. Nach Aussage Schmidts, selbst Protestant, vertuschten er und sein Vater dessen jüdische Abstammung durch Urkundenfälschung, sodass der Ariernachweis erteilt wurde.[29][27] Als „jüdischer Mischling zweiten Grades“ wäre Schmidt benachteiligt worden und eine Offizierslaufbahn in der Wehrmacht wohl ausgeschlossen gewesen. …
… Helmut Schmidt beklagt zeit seines Lebens eine übermäßige deutsche „Regulierungswut“ und stellt bei der staatlichen Exekutive eine ausgeprägte „Paragraphengläubigkeit“ fest. Die politische Klasse in Deutschland sei von einer „psychischen Epidemie“ ergriffen, wovon unter anderem das 2003 eingeführte Dosenpfand und das bis 2008 durchgesetzte Rauchverbot zeugten. Daher sollten viele Gesetze abgeschafft und vereinfacht werden. Das Grundgesetz solle behutsamer und nicht so häufig geändert werden und das Bundesverfassungsgericht sich mit seinen „einengenden“ Urteilen zurückhalten. Schmidt warnt vor einer Machtverschiebung zwischen Parlament und Bürokratie. Das beste Beispiel einer Behörde, die ohne Verstand und parlamentarische Kontrolle agiert, ist für ihn die KMK, die Kultusministerkonferenz, die das deutsche Rechtschreibchaos angerichtet habe. …
… wo er Recht hat, hat er Recht.

… Die multikulturelle Gesellschaft bezeichnet Helmut Schmidt als „eine Illusion von Intellektuellen“.[47] Mit einer demokratischen Gesellschaft sei das Konzept von Multikulti schwer vereinbar, so Schmidt. Es sei deshalb ein Fehler gewesen, dass die Bundesrepublik zu Beginn der 1960er-Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen einwandern ließ.[48] …

In der Außenpolitik legt Schmidt sehr großen Wert auf das Prinzip der Nichteinmischung in die Angelegenheiten souveräner Staaten. Kritisch bezieht Schmidt Stellung zu so genannten humanitären Interventionen wie auf dem Balkan: „Leider erleben wir, was das Völkerrecht angeht, im Augenblick nur Rückschritte, nicht nur bei den Amerikanern, sondern auch auf deutscher Seite. Was wir im Kosovo und in Bosnien-Hercegovina gemacht haben, verstieß eindeutig gegen das damals geltende Völkerrecht.“[50]
Schmidt ist ein Gegner des geplanten Beitritts der Türkei zur Europäischen Union. Er befürchtet, dass der Beitritt die außenpolitische Handlungsfreiheit der EU gefährden würde, sowie ferner, dass der Beitritt und die damit verbundene Freizügigkeit die seiner Ansicht nach dringend gebotene Integration der in Deutschland lebenden türkischen Staatsbürger aussichtslos werden ließe.[51]
Den G8-Gipfel in seiner heutigen Ausführung bezeichnet er als „Medienspektakel“ und fordert die Erweiterung um China, Indien, die großen Erdöl-Exporteure und die Entwicklungsländer.[52]
Für Schmidt ist die Debatte um die globale Erwärmung „hysterisch überhitzt“. Einen klimatischen Wechsel gebe es schon immer, die Ursachen hält Schmidt für „einstweilen nicht ausreichend erforscht“[53] und „die von vielen Regierungen international betriebene sogenannte Klimapolitik steckt noch in ihren Anfängen. Die von einer internationalen Wissenschaftlergruppe (Intergovernmental Panel on Climate Change) bisher gelieferten Unterlagen stoßen auf Skepsis. Jedenfalls sind die von einigen Regierungen öffentlich genannten Zielsetzungen bisher weniger wissenschaftlich als vielmehr lediglich politisch begründet.“[54]
Als größte internationale Herausforderung der Zukunft bezeichnet er die globale Bevölkerungsexplosion und die damit verbundene Bewältigung von Ernährungs-, Energie- und Umweltschutzfragen.

Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH (GvH)

Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH (GvH) besteht als Holding seit dem Jahr 1971. Sie ist eines der großen Medienunternehmen Deutschlands mit globaler Präsenz. Gesellschafter der Verlagsgruppe sind die Geschwister Stefan von Holtzbrinck und Monika Schoeller.

Neugründungen und Erweiterungen nach 1945
Bei der Entnazifizierung 1948 mit einer Geldstrafe von 1200 RM belegt,[2] konnte der Grundstein für die Nachkriegszeit in Form der Stuttgarter Hausbücherei, gegründet 1948 von Georg von Holtzbrinck stattfinden. Sie firmierte ab etwa 1959 unter Deutscher Bücherbund.
Ab den 1960er-Jahren wurden der S. Fischer Verlag und Beteiligungen an Rowohlt, Droemer Knaur und Kindler Verlag dazugekauft sowie der Einstieg bei der Saarbrücker Zeitung und beim Handelsblatt – was Anlass zur Gründung der Holding gab – realisiert.
Mitte der 1980er-Jahre begann die Ausdehnung in das englischsprachige Ausland, zunächst in die USA (mit der Übernahme der Verlage Scientific American und Henry Holt), des Erwerbs der restlichen 33 Prozent am Rowohlt Verlag von der New York Times 1984 und seit Mitte der 1990er Jahre durch die Unternehmensübernahme Macmillan Publishers (mit der bekannten Zeitschrift Nature) in die Länder des Commonwealth sowie in die Märkte Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Der Deutsche Bücherbund wurde verkauft, um stärker in elektronische Medien investieren zu können.
2002 strebte die Verlagsgruppe eine Fusion mit Berliner Medien an, welche aber 2003 untersagt wurde. Im Oktober 2005 beschloss das Unternehmen den Verkauf der Anteile am Berliner Verlag (Verlag der Berliner Zeitung).
Der Konzern kaufte am 3. Januar 2007 die StudiVZ Ltd.. Ein Pressesprecher erklärte, der Preis liege „über 50 Millionen Euro, aber deutlich unter 100 Millionen“, was zahlreiche Medien bezweifelten. Laut Der Spiegel wurden „rund 100 Millionen Euro“[3] bezahlt. Laut Focus habe die Axel Springer AG in letzter Minute selbst noch 120 Millionen Euro geboten.[4]
Im Juli 2007 kaufte die Internettochter Holtzbrinck eLAB GmbH die Internetportale Netdoktor.de und Golem.de der Netzeitung-Gruppe von der BV Deutsche Zeitungsholding. Zuvor war bereits Helpster.de erworben worden. Im gleichen Jahr beteiligte sich Holtzbrinck über Holtzbrinck Ventures auch an dem Startup TopTarif Internet GmbH, einem Online-Vergleichsportal für Gas, Strom und Kfz.[5]
Ebenfalls 2007 wurde mit epubli bzw. epubli.de eine Tochterfirma gegründet und in das Berliner Handelsregister eingetragen, die als Dienstleister für selbstverlegte Medien bzw. als Self-Publishing-Plattform auftritt. Dieses Unternehmen bietet an, auf elektronischem Wege übermittelte komplette Buchtexte für den Selbstverlag als Print-on-Demand, als e-Book oder direkt online zu publizieren.[6] Die Holtzbrinck Networks GmbH ist mit 69 Prozent Hauptanteilseigner an der epubli GmbH.[7]
Zum 1. Juni 2009 kam es innerhalb der Verlagsgruppe zu einer großen Umstrukturierung. Dieter von Holtzbrinck, bis dahin einer der drei jeweils mit einem Drittel an der GvH beteiligten Gesellschafter, verkaufte seine Anteile an die beiden übrigen Gesellschafter, Stefan von Holtzbrinck und Monika Schoeller. Im Gegenzug übernahm Dieter von Holtzbrinck mehrere Tochtergesellschaften der GvH, insbesondere aus dem Zeitungsbereich, und bündelte diese in einer neuen eigenen Gesellschaft, der Dieter von Holtzbrinck Medien GmbH (DvH Medien). Hierzu gehören:
die Tagesspiegel-Gruppe
die Verlagsgruppe Handelsblatt, mit Ausnahme dreier kleiner Verlage der Untergruppe Handelsblatt-Fachverlag, die keine Zeitungen produzieren: der Verlag der Fachzeitschrift Lebensmittelpraxis, der Buchverlag Schäffer-Poeschel und der Sprachverlag Spotlight
50 Prozent des Zeitverlags (Wochenzeitung Die Zeit) und dessen operative Führung. Die anderen 50 % verbleiben bei der GvH.[8][9]
den Werbevermarkter iq media marketing gmbh, der aber weiter auch für die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck tätig ist
50 Prozent an der Wirtschaftsdatenbank GBI-Genios (der andere Partner hierbei ist wie bisher die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH).
Unternehmensbereiche
Die Verlagsgruppe gliedert sich wie folgt:[10]
1. Science and Education:
Nature Publishing Group, Scientific American, Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft, Bedford/St. Martin’s, W.H. Freeman, Worth Publishers, Palgrave Macmillan, Macmillan Education, J.B. Metzler
2. Publishers:
S. Fischer Verlag, Rowohlt Verlag, Kiepenheuer & Witsch, Droemer Knaur, Argon Verlag, Henry Holt, Tom Doherty Associates, Farrar, Straus and Giroux, Macmillan Audio, Picador, Pan Macmillan, St. Martin’s Press
3. Digital, Information & Services:
Holtzbrinck Digital, Zeitverlag, Spotlight Verlag, Prognos
Holtzbrinck Digital ist noch einmal in drei Bereiche aufgeteilt:[11]
Holtzbrinck Digital Strategy: buecher.de, gutefrage.net, Money.pl, MyHammer, Parship, TopTarif
Holtzbrinck Digital Incubation: epubli, GLG, habustorta.hu, NetDoktor, Simfy, Tutoria
Holtzbrinck Digital Services: devbliss, Searchmetrics, mailandsale, LocalPerformance, Refined Labs, healthier
Schließlich ist Holtzbrinck Digital am unabhängigen Risikokapitalgeber Holtzbrinck Ventures beteiligt.[12]

Es können also rote Fäden durchgezogen werden von der Redaktion und den Verlegern des Wochenmagazins „Die Zeit“ über die Bankendynastien Warburg, Schiff und Rothschild, hin zur Gründung der FED, der Wurzel allen Übels. Dass diese roten Fäden über die Bilderberger und die Atlantikbrücke verlaufen sollte keinen wundern.

Diese Großbanken leben wie der US-Imperialismus von Konfliktherden und Krieg. Sind die Einen ausgeblutet (Irak, Afghanistan, Libyen), müssen Neue geschaffen werden. Zum sturmreifschießen des Friedenswillens der Völker dienen drecks Hetzblätter wie Die Zeit, der Spiegel, Bild, Die Süddeutsche u.e.a.m.

Nun wissen Sie, am Beispiel der Zeit aufgezeigt, wie die Hintergründe aussehen. Wenn Sie ein aufrichtiger Mensch sind, treten Sie für Frieden ein und dann muss Ihr Gewissen Sie veranlassen diese Hasspropaganda treibenden und kriegshetzenden Medien zu boykottieren und überall auf deren schändliches  Treiben hinzuweisen.

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