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Auf Facebook bricht sich der Widerstand gegen Prof. Berd Lucke die Bahn

August 2, 2014

Auf Facebook bricht sich der Widerstand gegen Prof. Berd Lucke die Bahn

Kommentar zu: Rolf Heines Post

Ich freue mich jetzt schon auf den Shitstorm innerhalb der Bescheidhuber-Partei.

Zitat Lucke: „…Selbstverständlich dürfen Moslems hier Moscheen errichten und wenn sie das dürfen, warum sollen sie es nicht auch architektonisch anspruchsvoll und ästhetisch befriedigend tun?“…

Jens Jensen: das Ding ist, Lucke war nie „rechts“ oder „anti-islamisch“ oder irgendso etwas.. er hat sich allerhöchstens aus wirtschaftlichen Gründen, denn er ist und bleibt nunmal Wirtschaftswissenschaftler, gegen Einwanderung in Sozialsysteme ausgesprochen und auch das sehr moderat. Bei 80% seiner „Anhängerschaft“ allerdings sieht das ganz anders aus, wie man an den ersten Reaktionen sieht….die verkappten Rechten, mal gegen Moslems, mal gegen Juden, mal gegen beide, immer gerne gegen Amerika, mal gegen Osteuropäer (aber feste pro Putin), mal gegen die Südländer im Euro, „erwarten“ aber exakt das immer von der AfD. Insofern ist dieses Sammelbecken der Frustrierten und Hater in der Tat längst nicht mehr wählbar und sie werden es noch schaffen, Lucke und die paar aufrechten, die wirklich die Arbeit eines Parteiaufbaus geleistet haben, vom Sockel zu stoßen und radikale Spinner wie Elsässer zu ihrem Anführer wählen…allerdings wissen sie auch aus Erfahrung, mit einer offen rechten Partei schafft man keine 5%-Hürde und so wird der mal stille, mal lautstarke Versuch der Unterwanderung wohl weitergehen…

 

Die tieferen Zusammenhänge sind weder „rechts“ noch „anti-islamisch“ sie hängen mit Fanatismus zusammen

Weder ein „Jens Jensen“ noch ein „Rolf Heines“ noch ein Bernd Lucke verstehen die tieferen Zusammenhänge. „rechts“ oder „anti-islamisch“ oder irgendso etwas.. ist irrelevant.

Ja ich weis Lucke ist ein Professor und Professoren sind ja „per Definition“ nicht dumm. Auch von ihrem Selbstverständnis her doch eher etwas besseres, über dem gemeinen Volk stehendes, immer gebildet und somit wissend.
Aber können Professoren irren? Im Allgemeinen? Auf ihrem Fachgebiet? Nun, auch wenn Professoren als die Wissenspitzen auf ihren Fachgebieten angesehen werden, stellen Teile ihrer Erkenntnisse nur Meinungen dar, wenn auch meist gut untermauerter.
Ehrliche Professoren geben selbst in der Naturwissenschaft zu dass ab gewissen Punkten nur noch spekuliert werden kann, auch wenn diese heutzutage weit hinausgeschoben sind.
In den Sozialwissenschaften sieht es anders aus. Nicht nur dass die Richtigkeit der aufgestellten Thesen schon in den Grundzügen jederzeit von den Objekten dieser Wissenschaft, den Menschen, über den Haufen geworfen werden kann, nein auch politische Einflüsse, Dogmen und Ideologien verzerren dieses Wissensgebiet bis hin zu einer reinen Farce.

Prof. Bernd Lucke als Wirtschaftswissenschaftler (denen  ja die „Glaskugel“ für Vorhersagen nicht fremd ist) glaubt zu wissen, dass eine Überfremdung mit Muslims in Deutschland und Europa keine Gefahr darstelle. Dazu einige Auszüge aus einem Text von Dr. Emanuel Tanya desen Familie schwer unter den Nationalsozialisten zu leiden hatte:

Dr. Tanyas adlige Familie soll vor dem 2. Weltkrieg etliche Landgüter und Fabriken in Deutschland besessen haben.
Als er gefragt wurde, ob alle Deutschen Nazis gewesen seien, gab er folgende Antwort:
„ Wenige Menschen waren wirkliche Nazis, aber viele freute die Rückkehr des deutschen Stolzes und noch viel mehr waren zu beschäftigt, um sich zu kümmern. Ich war einer von denen, die dachten, die Nazis seien nichts weiter als eine Bande von Bekloppten.
So hat sich die Mehrheit zurückgelehnt und hat sie gewähren lassen. Und bevor wir es bemerkten, hatten sie uns schon unterworfen, wir verloren die Kontrolle und das Ende unserer Welt brach an. Meine Familie verlor alles. Ich landete in einem Konzentrationslager und die Alliierten zerstörten meine Fabriken…
Heute werden wir immer wieder von „Experten“ und Meinungsmachern belehrt, dass der Islam eine Religion des Friedens sei und die Mehrheit der Muslime in Frieden leben wolle.
Obwohl diese unqualifizierte Bemerkung wahr sein könnte, ist sie vollkommen irrelevant. Es ist eine nichtssagende Floskel, die dazu dient, dass wir uns wohl fühlen sollen und das Schreckensbild der Fanatiker, die rund um den Globus im Namen Allahs wüten, zu verharmlosen.
Denn Tatsache ist, dass die Fanatiker gegenwärtig den Islam beherrschen. Es sind die Fanatiker, die marschieren. Es sind die Fanatiker, die augenblicklich die 50 Kriege auf der ganzen Welt führen.
Es sind die Fanatiker, die systematisch Christen abschlachten oder ethnische Gruppen überall in Afrika und die nach und nach den ganzen Kontinent in einer islamischen Welle übernehmen.
Es sind die Fanatiker, die bomben, köpfen, töten und ehrenmorden. Es sind die Fanatiker, die eine Moschee nach der anderen übernehmen. Es sind die Fanatiker, die eifrig das Steinigen und Hängen von Vergewaltigungsopfern und Homosexuellen verbreiten.
Es sind die Fanatiker, die ihre Jugend lehren, zu töten und Selbstmordattentäter zu werden.
Die harte, offensichtliche Realität ist, dass die friedliche Mehrheit, die schweigende Mehrheit, eingeschüchtert und irrelevant ist.
Das kommunistische Russland bestand mehrheitlich aus Russen, die nichts wollten, als in Frieden leben, aber die russischen Kommunisten waren für die Ermordung von etwa 20 Millionen Menschen verantwortlich. Die friedliche Mehrheit war irrelevant. Chinas riesige Bevölkerung war ebenso friedlich, aber den chinesischen Kommunisten gelang es, unglaubliche 70 Millionen Menschen zu töten.
Der Durchschnittsjapaner vor dem 2. Weltkrieg war kein kriegstreibender Sadist.
Aber Japan mordete und schlachtete in ganz Süd- Ost- Asien in einer Tötungsorgie, die eine systematische Ermordung von 12 Millionen chinesischen Zivilisten einschloss, von denen die meisten durch Schwerter, Schaufeln oder Bajonetten ums Leben kamen.
Nicht zu vergessen Ruanda, das in einer Schlächterei versank. War es nicht so, dass die Mehrheit der Ruander friedlich war?
Die Lehren aus der Geschichte sind oft unglaublich einfach und klar, aber trotz aller Vernunft missachten wir immer wieder die grundlegendsten und offensichtlichsten Gesichtspunkte: die friedlichen Muslime sind wegen ihres Schweigens irrelevant.
Die friedlichen Muslime werden zu unseren Gegnern, wen sie ihr Schweigen nicht brechen, denn wie in Deutschland, werden sie eines Tages wach werden und sehen, dass die Fanatiker über sie bestimmen werden und das wird das Ende ihrer Welt sein.
Friedliebende Deutsche, Japaner, Chinesen, Russen, Ruander, Serben, Afghanen, Iraker, Palästinenser, Somalier, Nigerianer, Algerier und viele andere sind gestorben, weil die friedliebende Mehrheit geschwiegen hat, bis es zu spät war.
Jetzt gibt es islamische Prediger in Toronto und an öffentlichen Schulen in Ontario und, ja, auch in Ottawa, während die christlichen Gebete abgeschafft wurden (weil sie anstößig waren?). Der Islam in unserem Land mag friedlich sein, bis die Fanatiker ihn übernehmen….
In Groß- Britanien weigern sich die muslimischen Gemeinden, sich zu integrieren und es gibt dort jetzt dutzende No-Go- Zonen in Großstädten und im ganzen Land, in die sich die Polizei nicht mehr wagt.
Dort herrscht die Scharia, weil sich die muslimischen Gemeinden weigern, das britische Recht anzuerkennen.
Für uns, die wir das alles beobachten, ist nur eines wichtig: auf die Gruppe zu achten, auf die es allein ankommt: die Fanatiker, die unsere Lebensweise bedrohen.“
Letzlich ist jeder, der das nicht sehen will, mitverantwortlich dafür, dass sich das Problem verschärft und die Gefahr wächst.
Jeder hat eine Stimme, die er erheben kann. Die schweigende Mehrheit ist irrelevant, aber wenn die Mehrheit ihre Stimme erhebt, stürzen, das hat die Geschichte vor 25 Jahren bewiesen, scheinbar unbesiegbare , totalitäre Systeme in sich zusammen!

Professoren das Gelbe vom Ei und unfehlbar

Nun meinten schon im BfB und nun in der AfD vor allem Professoren als Parteispitzen die einzig Geeigneten zu sein. Nun sie haben Geld, Beziehungen, sind öffentliche Auftritte vor großem Publikum gewohnt und sind Redegewandt. Haben sie deshalb auch die Wahrheit, Redlichkeit und das Wissen um den besten Nutzen für das Volk für sich gepachtet? Keineswegs. Was Professoren gemeinsam haben, nicht alle, aber die Meisten, ist, sich so gut wie nicht von ihrer Überzeugung oder Meinung trennen zu können. (Kritik von Nichtakademikern ist generell so etwas wie Blasphemie) Diese Flexibilität, also das sich anpassen können an neue Gegebenheiten und Erkenntnisse, ist aber das Entscheidende in einer sich wandelnden Welt.

Vielleicht ist eine Partei tatsächlich der falsche Weg um in einem streitlustigen Volk ein Regime aus einer komplitzenhaften Allparteienkoalition zu entfernen. Der einzige Weg ist der Volksaufstand der unterschiedlichste Meinungen und Überzeugungen der Beteiligen toleriert und nur das Ziel kennt weg mit den Volksverrätern und her mit einer vom Volk direkt gewählten Regierung die Volkes Interessen vertritt.

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From → Deutschland, Politik

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