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Die Amerikaner nie auf dem Mond gewesen? Teil 3

Februar 6, 2014

Wie angekündigt geht es in Teil 3 um Staub. Schon vor vielen Jahren wurde angezweifelt dass unmittelbar neben der „Mondlandefähre“ soviel Staub liegen könne dass ein Astronaut darin seinen Fußabdruck hinterlassen konnte. Das Triebwerk der Landefähre müsse diesen weggeblasen haben.

Nachvollziehbar und richtig.

Kein Staubkörnchen auf der Mondlandefähre

Hier soll es aber auch darum gehen wie es denn sein kann dass die Landefähre so blitzblank ist? Müsste nicht der aufgewirbelte Staub sich überall, auch auf der „Mondlandefähre“ zumindest als feiner Staubschleier, wenn nicht gar als dichte Staubschicht auf der Fähre niederschlagen?

Für den der es erstmals hört schwer zu fassen, aber der Unterteil der „Mondlandefähre“ war mit Folien umwickelt. Angeblich spezielle Hitzeschutzfolien die man höre und staune mit Klebestreifen aneinander geklebt waren.

Jedem sollte sich an der Stelle die Frage stellen wie diese nur die Endphase der Landung überstanden haben konnten, die Turbolenzen des Abgasstrahles der vom Mondboden zurückprallt?

In jedem Fall waren diese blitzblanken gold- und kupferfarbenen Folien auf allen Photos der „Mondlandefähren“ deutlich zu erkennen. Weshalb ist darauf kein Staub? Kein Schleier, kein Staubkörnchen, nichts.

Wurden diese erst nach der Landung angeklebt? Nein, angeblich nicht. Es hätte auch die Zeit nicht gereicht und mit den klobigen Anzügen und Handschuhen unmöglich.

Also wo ist der Staub? Rechtfertiger der Nasaversion gingen in Foren soweit zu behaupten der Staub sei, da ja keine Luft, keine Atmosphäre vorhanden sei, wohl in perfekter Parabelform, vom LM weg geblasen worden und habe deshalb das LM nicht beschmutzt.

Dann müsste ja wohl eine Art Krater mit rings um das LM verlaufendem Kraterrand entstanden sein, was aber nicht der Fall ist. Selbst dann würde wohl eine gewisse Teilverwirbelung stattfinden die eine leichte Staubschicht auf dem LM hinterlässt.

Auf dieser Seite finden Sie die „original“ Photos der Nasa die angeblich während der Apollo 11 Mission auf dem Mond aufgenommen : http://www.lpi.usra.edu/resources/apollo/catalog/70mm/magazine/?40

Wer die kritisierten Punkte kennt und sich die entsprechenden Photos genau ansieht kann sich selbst davon überzeugen dass die Kritiker Recht haben.

Schatten und Belichtung

Zu den weiteren Kritikpunkten zählen Schatten bzw. die Belichtung auf den Photos. Angeblich sei die einzige Lichtquelle die tief über dem Mondhorizont stehende Sonne gewesen. Das heißt gut belichtete Bilder wären nur mit der Sonne im Rücken oder seitlich zur Sonneneinstrahlung möglich gewesen.

Bilder wie das oben gezeigte AS11-40-5862 und viele andere mehr sind unter den genannten Bedingungen unmöglich. Sie wären gegen die einzige Lichtquelle gemacht worden und dadurch wäre die Rückseite des LM einschließlich Ausstiegsluke und aussteigender Astronaut komplett unterbelichtet also schwarz – nicht zu erkennen.

Wellige zusammengeniete Blechstreifen, auseinanderklaffende Nähte

Vergrößern sie ruhig einige z.B. AS11-40-5922 und schauen sie das primitiv aus welligen Blechstreifen zusammengenietete Oberteil an. Mit auseinanderklaffenden Nähten. Oder das mit schrumpeliger Folie oder grauem Feinblech umwickelte Unterteil. Haarsträubend.

Man bedenke auch noch folgendes. Dieses bizarre Gebilde soll mit eingeklappten Standfüßen in einem leicht kegelstumpfförmigen Zylinder in der 3. Stufe der Saturn V Rakete unterhalb des CSM

(ComandoServiceModul) mitgeführt worden sein.

Der Hinflug wird wie folgt beschrieben:

Start der Apollo-11-Mission

Apollo 11 startete am 16. Juli 1969 um 13:32:00 UTC an der Spitze der 2940 Tonnen schweren Saturn V von Cape Canaveral, Florida und erreichte zwölf Minuten später planmäßig die Erdumlaufbahn. Nach anderthalb Erdumkreisungen wurde die dritte Raketenstufe erneut gezündet. Sie brannte etwa sechs Minuten lang und brachte das Apollo-Raumschiff auf Mondkurs. Kurze Zeit später wurde das Kommando/Servicemodul (CSM) an die Landefähre angekoppelt. Der gesamte Hinflug verlief ohne besondere Vorkommnisse. Drei Tage später erreichten sie den Mond und schwenkten um 17:22:00 UTC durch ein Bremsmanöver über der Rückseite des Mondes in eine Mondumlaufbahn ein.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_11

Kurze Zeit später wurde das Kommando/Servicemodul (CSM) an die Landefähre angekoppelt.

Das heißt schon kurz nach Verlassen der Erdumlauf soll das komplizierte Manöver ausgeführt worden sein das bizarre LM aus seiner kegelstumpfförmigen Hülle zu ziehen. Dazu muss ja der Kegelstumpf erst abgetrennt werden vom CSM. Das CSM muss 180° drehen, am LM andocken, dieses heraus ziehen, sich vom Rest der 3.Stufe entfernen usw.

Keine Führungsschienen, Haltevorrichtungen oder stabilen Abstützpunkte

Das Problem an dem papierigen, bizzarren LM sind keinerlei Führungsschienen, Haltevorrichtungen oder stabile Abstützpunkte erkennbar. An all diesen aus dünnen Blechen und Folien bestehenden Flächen und Kanten kann man das Ding nicht stabil im Kegelstumpf fixieren. Ebenso sind weder die dünnen Alustreben, die oberen Steuereinheiten noch gar die Antennen zur Fixierung eines solchen tonnenschweren Gerätes geeignet. Auch das Landegestell kommt nicht in Frage denn es ist folienumwickelt und beweglich.

Alles mögliche könnte beim heftig vibrierenden Start auf der Erde mit wirkenden Kräften von mehreren g beschädigt werden. Ebenso beim raus ziehen.

Schauen Sie sich das Ding nochmal an: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8b/5927_NASA.jpg

zeigen Sie mir nur einen stabilen Fixpunkt… …man braucht aber gut ein Dutzend um so ein Ding fest fixieren zu können in einer röhrenförmigen Hülle.

Je mehr man ins Detail geht desto lächerlicher wird die Behauptung mit so einem Ding soll jemand auf dem Mond gelandet sein und das auch noch 6 mal.

Wie stellt man manuell scharf ohne was zu sehen?

Wer ein bisschen was von alten Photoapparaten ohne Automatiken versteht (70mm Hasselblad) stelle sich auch die Frage wie die Astronauten den die Schärfe eingestellt haben können ohne durch den Sucher blicken zu können oder überhaupt die Motive halbwegs zu treffen, denn die Kameras waren fest auf die Brust montiert.

Alle diese Widersprüche und Unmöglichkeiten werden natürlich in Mainstream Publikation nicht erwähnt. Der Auftrag ist ja auch „Verschwörungstheoretiker“ oder besser gesagt Kritiker und Zweifler lächerlich zu machen.

Urteilen Sie selbst über die „Mondlandung“

Bevor Sie Urteilen machen Sie sich eines Klar: Die klassische, die seit der Aufklärung bewährte Methode zu Wahrheitsfindung sind Gerichtsverfahren. Geht es mit rechten Dingen zu so genügen begründete Zweifel einen Angeklagten nicht zu verurteilten.

Hier geht es nicht darum jemanden einzusperren, sondern um Glaubwürdigkeit. Das entscheiden Sie ganz allein für sich ob Sie nach Vorlage obiger Fakten den Mainstreammedien und der amerikanischen Regierung immer noch glauben mit solchem Primitivgerät habe man auf dem Mond landen und sicher zurückkehren können.

Für weiter gehende Infos und Recherche:

http://www.geschichteinchronologie.ch/atmosphaerenfahrt/21a_mondlandefaehre-Landestufe-unmoeglich.htm

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9 Kommentare
  1. Johann permalink

    Und da wie auch schon Jesus uns zeigte durch die Vergleiche und Veranschaulichungen lässt sich alles viel leichter erklären, versuche ich auch was kompliziert scheint einfach zu erklären.
    Da wir hier auf der Erde keinen Vakuum haben, um die Mondlandung zu simulieren, müssen wir uns mit Miniaturen begnügen!
    Wir nehmen zwei gleiche durchsichtige Zylinder 1 Meter lang und zwei kleine Mini Luftdruck-Raketen und pumpen in die gerade soviel Luft ein damit sie nicht höher und auch nicht weniger als 50 Zentimeter hoch fliegen können.
    Und dann werden wir die Beide in den zwei Zylindern in der Mitte des Zylinders befestigen und losstarten, wobei in einem der Zylinder pumpen wir die Luft aus damit wir Vakuum so wie auf dem Mond haben!
    Und die Rakete die in dem Zylinder die Luft ist, wird die 50 Zentimeter erreichen, aber in dem Zylinder wo das Vakuum herrscht wird nicht abheben! 
    Da wird man mir doch einwenden, aber im Vakuum in der Schwerelosigkeit fliegen doch die Raketen!
    Stimmt auch, und die stößen sich von ihren eigenen ausgestoßenen Gasen ab, so wie zwei Schlittschuhläufer sich auf dem Eis von einander abstoßen und in die entgegen gesetzte Richtungen gleiten, so auch fliegen die Rakete im Vakuum in der Schwerelosigkeit!
    Vergleichen kann man das auch mit einem stehenden Auto auf dem Glatteis, auf der horizontalen Eben, genügt es mit der Muskelkraft das Auto zu bewegen, aber das heißt nicht das man es auch in der vertikalen (senkrecht ) Ebene bewegen kann!
    Mit anderen Worten, so wie die Magier mit ihren Trick das Publikum hinters Licht führen, so funktionieren auch die bemannte Mondlandungen!
    Ohne Airbag ist die weiche Landung im Vakuum nicht möglich!Weil da auf dem Mond benötigt man den Rückstoss, den im Vakuum nicht gibt, um der Schwerkraft des Mondes zu entkommen!

  2. Johann permalink

    Es gibt keinen Rückflug vom Mond!

    Und zwar nach den Gesetzen der Physik!

    Zum Beispiel das Wasser verdrängt einen Luftballon aus dem Wasser.

    Desgleichen verdrängt auch die Lüft den Helium-Ballon.

    Das Vakuum dagegen verdrängt gar nichts, auch nicht die ausstoßenden Gase der Rakete, weil das Vakuum keinerlei Dichte hat, um der Schwerkraft des Mondes zu trotzen.
    Man ist dort für immer und evig verankert!

  3. Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 auf vier Ebenen

    1. Nach Sternfeld (1959) sollen nur zwei ca. 14-Tageskonstellationen und ein 60-Tageszenario existieren, um den Mond mit einem künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und auf der Erde wieder zu landen. Unabhängig von den theoretischen Fakten und Details von Sternfeld, benötigte der Forschungssatellit SMART I, der Ende September 2003 gestartet wurde, 49 Tage bis auf die Mondebene und fünf Monate bis die Sonde in die Mondumlaufbahn einmündete. Und die im Dezember 2013 erfolgreich verlaufende Mondexpedition der chinesischen Sonde Chang`e-3 bewies bestechend, dass man mindestens 14 Tage zur Bewältigung der Distanz von der Erde zum Mond benötigt. Damit wäre Apollo 11 bereits eindrucksvoll empirisch widerlegt, weil ein vermeintliches 8-Tagesregime, das angeblich mit Apollo 11 praktiziert und exerziert wurde, astrophysikalisch theoretisch und empirisch überhaupt nicht existiert!

    2. Die kosmische Strahlung, die auf die Astronauten innerhalb der 8 Tage eingewirkt hätte, wäre absolut infaust gewesen! Denn: Sie hätten je nach gewählter Modellrechnung eine tödliche Strahlendosis von mindestens 11 Sv bis 26 Sv inkorporiert. wenn man in diesem Zusammenhang an die hochenergetische Teilchendichte im Kosmos und an den Partikelstrom von der Sonne mit der Solarkonstante von 8,5*1015 MeV/m²*s denkt. Die Astronauten hätten den Flug zum Mond und zurück in jedem Falle nicht überlebt.

    3. Es fehlten insgesamt über 150 t Raketentreibstoff, um von der Erde zum Mond und von dort wieder zurück zur Erde auf der von der NASA vorgegebenen schleifenförmigen Flugbahn zu gelangen. Ferner hätte die Treibstoffmenge und die damaligen Treibstoffparameter eine Mondladung und erst recht einen Start vom Mond unter den vormaligen Bedingungen unmöglich gemacht.

    4. Die Rekonstruktion des Kommandomoduls mit einer von der NASA vorgegebenen Höhe von 3,23 m und einem Durchmesser von 3,9 m, woraus im Endeffekt nur ein Gesamtvolumen von rund 12,9 m³ resultieren konnte, ergab, dass nach Abzug des deklarierten Innenvolumens von 6,23 m³ das Volumen der Außenzelle der Kommandokapsel lediglich ca. 6,7 m³ hätte umfassen können. Bei einer Masse von 5,9 t hätte die Dichte der Kommandokapsel damit bei ca. 0,9 liegen müssen. Dies hätte nicht einmal Papier oder Pappe „leisten“ können! Eine weitere mathematische Optimierung ergab, dass die Außenzelle nur aus einer 2,5 cm starken Aluminiumschicht hätte bestehen können – ohne Hitzschild. Legt man die Hälfte der Gesamtmasse von 5,9 t für ein Hitzeschild zugrunde, dann hätte der Hitzschild nur aus 2 mm starkem Stahl bestehen können. Ein Kommentar dazu erübrigt sich nahezu: Das Kommandomodul wäre in der Erdatmosphäre wie eine Sternschnuppe verglüht!

    5. Bereits in einer ersten Betrachtungsphase bei der Rekonstruktion der Mondlandfähre nach Abzug der vermeintlichen ca. MTr= 10,6 t in Rechnung gestellten Treibstoffmasse von der Startmasse Mo=15 t der Mondlandefähre verbleiben lediglich nur noch 4,4 t an Rüstmasse, die bereits bei der Materialrekonstruktion der Kabine (ca. 1,1 t), von Teilen der äußeren Zelle (ca. 1,3 t), der Stützbeine ( ca. 0,7 t) und der Zuladung (ca. 1,7 t), ohne Berücksichtigung des Gewichtes der Astronauten mit ihren Raumanzügen (400 kg) , der Masse für die Tanks und für die beiden Haupttriebwerke der Mondlandefähre (…) um fast 400 kg überschritten wird. Insgesamt fehlten fast 3 t Rüstmasse, wie von der NASA ursprünglich angegeben und wie mit der Gesamtrekonstruktion des Lunarmoduls von Apollo 11 eindrucksvoll belegt werden konnte.

    6. Zudem ist das Pendelverhalten der Fahne auf dem Mond äußerst verräterisch! Denn die Pendelperiode T, die sich physikalisch mit der Pendellänge l (l=0,7 m) und der Gravitationsbeschleunigung g (g= 9,81) zu

    T= 2*π*√ l : g (1)

    errechnet, müsste auf dem Mond

    T= 6,28 * √ 0,7 m : 1,6 m/s² ≈ 4,2 s (2)

    betragen. In den TV-Filmdokumentationen beträgt die Periodendauer aber ca. 2 s, so wie eben auf der Erde. Die exakte Berechnung der Periodendauer für die Erde ergibt präzise

    T= 6,28 * √ 0,7 m/9,81 ≈ 1,7 s. (3)

    Dieser zeitliche Unterschied von 2,5 s ist gravierend und wäre faktisch für jeden Laien in den TV-Dokumentationen bei der Fahnenweihe auf dem „Mond“ wahrnehmbar. Außerdem müsste auf dem Mond sich eine leicht gedämpfte, periodische Schwingung ergeben, da auf dem Mond keine Atmosphäre vorhanden ist. Die wahrzunehmende Schwingung ist aber fast aperiodisch und die Periodendauer T beträgt nur ca. 1,7 s. Ergo: Die Dreharbeiten erfolgten auf der Erde!

  4. Die mechanische Instabilität der Mondlandefähre hätte eine intakte Mondlandung unmöglich gemacht!

    Jeder Mensch auf unseren Planeten hat bestimmt schon einmal einen missglückten Raketenstart gesehen, wenn die Rakete bereits einige Meter vom Starttisch abgehoben hat und die Triebwerke dann versagen und keine Leistung mehr erbringen. Infolgedessen bewegt sich die Rakete den physikalischen Gesetzen der Schwerkraft entsprechend wieder in Richtung der Startplattform und kippt dann aufgrund der mechanischen Instabilität einfach um, weil sich der Masseschwerpunkt gravierend verändert hat. Dies wäre auch das Schicksal der Mondlandefähre von Apollo 11 gewesen, weil kurz vor der Landung eine absolute Instabilität der Fähre bestanden hätte! Denn: Ganz grob gerechnet würde die aufsteigende Stufe kurz vor der Landung auf dem Mond noch ca. 5 t an Masse besitzen und die absteigende Stufe hätte aufgrund des Treibstoffverbrauchs von 8 t lediglich nur noch rund 2 t an Rüstmasse gehabt. Da der Schwerpunkt der Landefähre kurz vor der Landung der Fähre auf dem Mond exakt bei x m gelegen haben muss, würden sich die Drehmomente wie 2,5 zu 1 bis 3: 1 verhalten haben. Damit hätte ein absolut instabiles mechanisches System vorgelegen! Jede noch so kleinste Erschütterung, wie Vibrationen durch das Triebwerk oder Druckschwankungen der ausströmenden Gase in der Düse des Triebwerkes hätten die Mondlagefähre einfach umkippen lassen! Eine Mondlandung wäre zwar „geglückt“, aber eine Rückkehr vom Mond wäre damit unmöglich gewesen. Da aber alle Akteure von Apollo 11 glücklicherweise das imaginäre Abenteuer überlebt haben, kann messerscharf geschlussfolgert werden, dass keine Mondlandung stattgefunden hat.
    Die Lösung des Problems liegt darin, dass der Schwerpunkt einer Landefähre einfach auf Höhe der Düsen des Triebwerkes liegen muss, so wie die Chinesen dies im Dezember 2013 realisieren und praktizierten.

    P.S. Übrigens hatte der Autor den skeptischen Gedanken zur Instabilität der Mondlandefähre zur Mondlandung bereits vor mehr als 45 Jahren ganz spontan für ca. 1 s gehegt gehabt!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen, den 04.11.2014

  5. Das Todschlagargument für Apollo 11 und N: Die kosmische Strahlung ist einfach infaust! Damit wäre Apollo 11 und N für alle Zeit widerlegt!

    Nach Lindner (1973, Das Bild der modernen Physik, Urania-Verlag Leipzig-Jena-Berlin) beträgt der Teilchenstrom im Kosmos, außerhalb der Magnetosphäre der Erde, ungefähr 1300 Elementarteilchen pro Sekunde und Quadratmeter (ungefähr die Fläche des menschlichen Körpers). Auf acht Tage Mondmission hochgerechnet, würde sich die Anzahl N der Protonen (bei 85 Prozent der Gesamtstrahlung nach Sternfeld, 1959, Lindern, 1966 und 1973), die einen Astronauten treffen würden, auf

    N= 691.200 s *0,85 * 1300 *1/s ≈ 7,6 * 10^ 8 (hoch 8) (1)

    Beziffern (8 d = 8*24*3600 s = 691.200 s). Ein Proton besitzt die Energie von

    EProton= 0,6*10^15 eV (2)

    (Elektronenvolt). Damit ergibt sich eine Gesamtenergiemenge von

    E∑= 7,6 *10^8 *0,6*10^15 eV ≈ 4,6*10^23eV.. (3)
    Ein eV repräsentiert die Energiemenge von 1,6 *10^-19 J (Joul). Damit beträgt die Gesamtenergie in Joule berechnet

    E∑=4,6 *10^23 * 1,6 *10^-19J = 7,296 *10^4 = 72.960 J. (4)

    Ausgehend von einem durchschnittlichen Körpergewicht von 75 kg der hochtrainierten Astronauten, muss man, um zur Maßeinheit der Strahlenbelastung in Sievert (Sv) zu gelangen, die Energiemenge von 72.960 J durch 75 kg dividieren und erhält damit dann ca. 973 J/kg und damit eine Strahlendosis D von

    D≈ 1000 Sievert (1J/k g= 1 Sievert). (5)

    Auch wenn die Kommandokapsel CM von Apollo 11 und N 90 Prozent dieser Strahlung absorbiert hätte (ein größerer Absorptionsgrad ist unrealistisch – eine Stahlplatte von 12 cm Mächtigkeit absorbiert ca. 90 Prozent), dann hätten die Astronauten nach den obigen Berechnungsmodalitäten immer noch ca. 100 Sievert aufgenommen.

    Zum Vergleich: Infolge des Atombombenabwurfes auf Hiroshima und Nagasaki verstarben alle Betroffenen in den Folgejahren, die einer Strahlenexposition von 6 Sv ausgesetzt waren! Und bei einer Strahlendosis von 10 Sv ist man auf der Stelle tot. Mit anderen Worten: Die amerikanischen Astronauten wären nach obigen Berechnungsmodalitäten als Leichen auf der Erde gelandet und wären zynischer Weise gesprochen, den 10- fachen Heldentod gestorben!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im April 2015

  6. Hrimthurse Bergelmir permalink

    Zu den Kommentaren oben:
    1.) Das geht erheblich schneller. SMART-1 hatte ein Ionentriebwerk, das 0,07N Schub erzeugt hat. Die Oberstufe der Saturn hatte 1033100 N Schub. Davon mal abgesehen hat die New-Horizons-Sonde den Mond in 9 Stunden erreicht.Die hatte aber auch eine wesentlich höhere Geschwindigkeit, die kommt schließlich nach 9 Jahren Flugzeit diesen Juli am Pluto an.
    2.) Die Strahlendosis ist erheblich geringer. Jeder ISS-Astronaut bekommt mehr ab als die Apollo-Astronauten.
    3.) Nein. Es war sogar noch etwas übrig.
    4.) Die Außenhaut war dünnes Blech. Und das reicht auch völlig, schließlich hat man nur 1 bar Druckunterschied. Das ganze ist ein Hohlkörper, deshalb kann die Dichte auch unter 1 liegen. Jedes Schiff schafft, trotz mehrere cm dicken Stahlplatten als Außenhaut. Außerdem wäre es selten dämlich Stahl als Hitzeschild zu nehmen. Man will die Hitze schließlich von der Kapsel weghalten und nicht mit einem guten Wärmeleiter nach innen tragen. Der Hitzeschild war aus Kunststoff und ablativ.
    5.) die Trockenmasse liegt sogar niedriger. Ein Blick auf die tatsächlichen Daten hilft.
    6.) Die Fahne pendelt als normales Seilpendel. Daher ist die Berechnung unsinnig.

    Zur Instabilität hatte ich bereits einen anderen Kommentar geschrieben, der wohl noch nicht freigeschaltet wurde. Jede, wirklich jede, Rakete hat den Schwerpunkt über dem Druckpunkt. Trotzdem fliegen sie. Zum Teil aerodynamisch stabilisiert, zum Teil RCS-stabilisiert und zum Teil auch durch Schwenken der Haupttriebwerke. Außerdem bewirkt die geringe Schwerkraft des Mondes und das hohe Trägheitsmoment, dass sich die Landefähre langsam dreht. Da man in einen Orbit will, hat man eh nach Erreichen der Sicherheitshöhe sofort mit dem Pitch-Maneuver begonnen.

  7. Hrimthurse Bergelmir permalink

    Noch ein Nachtrag: Auch die Befestigung des LM ist bekannt. Das wurde an der Oberseite der Oberstufe mit Bolzen befestigt. Zuerst wurde das SM freigesprengt, dann öffnet sich die Verkleidung um das LM in 4 Teile und wird abgetrennt, dann wird das SM an das LM abgekoppelt und zuletzt werden die Bolzen abgesprengt, die das LM gesichert haben. Und DAS wurde sowohl von der Apollo 8 als auch Apollo 10 geübt.

  8. Johann permalink

    Manchmal frage ich mich, haben denn die Wissenschaftler den Verstand verloren, so wie in dem Märchen Kaisers neue Kleider?

    Und ist es ein Wunder das Lenin Stalin, Hitler etliche Millionen Menschen irre führten?

    In Russland sind die berühmten Worte von Joseph Gobbels «Всё гениальное просто» zu Deutsch, alles geniales ist einfach, sehr beliebt und bekannt, aber in Deutschland kaum jemand weiß, daß das Joseph Gobbels gesagt hat!

    Um nicht viel um den heißen Brei zu reden, will ich mich kurz fassen und erklären wie die Rakete in Wirklichkeit funktioniert.
     
    Wir leben in einer dichten Atmosphäre das sieht man besonders deutlich wenn man einen Saugnapf ansieht dass das Navigation System im Auto an der Windschutzscheibe bombenfest hält!

    Wäre auf der Erde Vakuum, natürlich würde dann der Saugnapf nicht haften! 

    Und übrigens selbst das Wort Saugen ist eine falsche Bezeichnung, denn der Saugnapf saugt nicht, sondern die dichte Atmosphäre drückt ihn zur Windschutzscheibe so stark dass er bombenfest hält!

    Also, wir müssen da umdenken, wenn wir objektiv an die Sache herangehen wollen!

    Und da die Atmosphäre so dicht ist, ist auch der Grund dass eine Rakete die Schwerkraft überwinden kann, denn die ausströmenden Gase der Rakete stößen auf die dichte Atmosphäre und erzeugen damit den Schub, so ähnlich wie die Rückwand in einer Pistole von der sich das Geschoss abstößt und nach Hinten nicht schießt. 

    Beim Eintritt in die Atmosphäre in einem zu flachen Winkel kann die Rakete sogar von der Atmosphäre abprallen!

    Und im Vakuum in der Schwerelosigkeit stößt sie sich von den eigenen ausgestoßenen Gasen ab, so wie wenn zwei Schlittschuhläufer sich auf dem Eis von einander abstoßen und in die entgegen gesetzte Richtungen gleiten! 

    Auf dem Mond wo Vakuum in der Kombination mit der Schwerkraft herrscht, können die Raketentriebwerke nichts ausrichten, weder beim Bremen bei der Landung noch beim Abflug! 

    Für die Landung benötigt man Airbags und zum Abflug eine Schleuder oder eine große Waffe mit der man die Astronauten abschießt!

    Und da im Vakuum keinerlei Moleküle gibt, gibt es auch keinen Griff für den Rückstoß gegen die Schwerkraft des Mondes, man ist durch die Schwerkraft des Mondes verankert! 
    Auch diese Neuentwicklung pulsbarer Triebwerke bringt nichts!
    http://www.space-airbusds.com/de/nachrichten/technologien-fur-die-mondlandung.html 

    Die Wahrheit ist einfach und genial, und jeder ehrlicher Mensch ist verpflichtet sie weiter zu geben!
     
    Mit freundlichen grüßen 
    Johann Strobel 
     
     

  9. Johann permalink

    Zitat aus:
    http://schulen.eduhi.at/riedgym/physik/9/kraefte/newton/actreakbsp.htm
    Zwei Schüler, von denen Schüler „A“ die Masse 77 kg und Schüler „B“ die Masse 95 kg hat, sitzen sich in zwei gleichen Bürostühlen gegenüber.
    Schüler „A“ stellt seine Füße auf die Knie von Schüler „B“ (siehe Abbildung) und Schüler „B“ hebt seine Füße leicht an.
    Plötzlich streckt Schüler „A“ seine Beine aus, wodurch beide Stühle in Bewegung versetzt werden.
    Welche Aussage trifft zu:
    Richtig ist Antwort 2: Beide Schüler üben wegen des dritten Newtonschen Gesetzes (actio gegengleich reactio) eine gleichgroße Kraft aus.
    Der leichtere Schüler erfährt dadurch eine größere Beschleunigung als der schwerere Schüler.
    Zitat Ende.
    Und da dies in der horizontalen Ebene geschieht und nicht in der vertikalen wie die Rakete vom Mond startet, können wir einen Schüler durch eine Wand ersetzen,
    so dass nur der Schüler sich weg druckt und die Wand bleibt stehen.

    Warum denn durch die Wand wird der Schüler veranschaulicht, die Raketen starten doch von der Erde?

    Das ist so weil die Bürostühle veranschaulichen das Vakuum in dem keine Moleküle gibt, die Rakete gibt actio ohne reactio!

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