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Die Amerikaner nie auf dem Mond gewesen? Teil 2

Februar 3, 2014

Delta Clipper DC – X

Die Saturn V war relativ zuverlässig

Ob eine Saturn Rakete funktionierte oder nicht konnte in groben Fällen jeder Zuschauer sehen. Für alles was im Weltall, dem Mondorbit oder gar auf der Mondoberfläche passierte war man auf Angaben und Bilder der NASA angewiesen. Heute geben sie sich transparent aber damals war vieles Streng Geheim.

Die primitive Technik der Mondlandefähre

Befasst man sich näher mit dem Mondlandegerät tun sich Abgründe auf. Schon als der Autor Anfang der 90er Jahre im Luft- und Raumfahrtmuseum Washington die „Mondlandefähre“ erstmals im Original sah, war das Erstaunen über die Primitivität des provisorisch wirkenden Gerätes enorm. Jedoch hatte er bis dato nie den geringsten Zweifel an den „Mondlandungen“ vernommen und so blieb es beim Erstaunen über die simple Technik und den miserablen optischen Eindruck.

Schauen wir uns das näher an:

Landung auf einem Abgasstrahl – ein Novum

Noch nie zuvor war ein Fluggerät mit Raketenantrieb auf seinem Antriebsstrahl gelandet und bis heute dem 03.02.2014 gibt es (außer der Mondlandefähre angeblich) kein Gerät dass auf einem einzelnen Abgasstrahl sicher landen kann.
Einige Mondsonden schafften Landungen auf drei sich gegenseitig stabilisierenden Abgasstrahlen zu landen. Auf der Erde wurde der Versuch nach zwei schweren Unglücken mit dem Senkrechtstarter und Senkrechtlander „Delta Clipper“ (DC-X) aufgegeben.
Dieses Fluggerät hatte vier einzeln steuerbare Raketentriebwerke und konnte nicht sicher landen.
Heute 45 Jahre nach den „Mondlandungen“ gibt es kein einziges Gerät dass eine Landung auf einem Abgasstrahl leisten könnte.
Gelegentlich wird der Senkrechtstarter Hawker Siddeley Harrier mit nur einem Triebwerk angeführt, aber auch dieses Flugzeug und seine Nachfolger haben vier Abgasstrahlen die durch Schubvektordüsen gesteuert werden auf denen sie landen.
Der neueste Senkrechtlander die F35 B funktioniert etwas anders und ist hoch komplex. Von der Festlegung der Aufgaben und Konstruktion (1993) von Erprobungsmodellen (X32 und X35) bis zur beabsichtigten in Dienst Stellung 2016 vergehen mindestens 23 Jahre. Letztlich setzt auch diese Maschine auf vier unabhängige nach unten gelenkte Abgasstrahlen auf denen bzw. mit deren Hilfe sie landet.

Rolls-Royce-Lift-System

Das Rolls-Royce-Lift-System[72] besteht aus einem Mantelpropeller (LiftFan), der mit dem Haupttriebwerk über eine Getriebewelle (Driveshaft) verbundenen ist, dem 3-Drehgelenk-Lager-Modul (3BSM -Bearing Swivel Module) und Ausgleichsdüsen für die Rollsteuerung (Roll Posts).[73]

Der hinter dem Cockpit eingebaute, aus zwei gegenläufigen Stufen bestehende Lift-Fan wird über eine auskuppelbare Antriebswelle von einer zweistufigen Niederdruckturbine des Haupttriebwerks angetrieben (SDLF – Shaft Driven Lift Fan).[74] Er hat 1,25 m Durchmesser (50 inch) und kann einen etwa 80 kN (20.000 lbf) großen Anteil des Vertikalschubes erzeugen.

Das 3BSM ist ein dreiteiliges, durch diagonal geschnittene Flansche in sich drehbares Strahlrohr, das zur Umlenkung des Schubs des Haupttriebwerkes nach unten dient. Es kann in 2,5 Sekunden über 95 Grad drehen und liefert etwa 100 kN Schub. Damit stehen der F-35B insgesamt etwa 180 kN Schub für die Senkrechtlandung zur Verfügung, da dabei der Nachbrenner des F135-600 nicht verwendet werden kann. Für das 3BSM und den Ein- und Auslass des Lift-Fans öffnen sich dabei Klappen in der Rumpfverkleidung.

Ausgleichsdüsen für die Rollsteuerung (Roll Posts) in den Tragflächen, die jeweils etwa 9 kN (1950 lbf) Schub liefern, werden durch Zapfluft aus dem Verdichter des Haupttriebwerkes gespeist.

Rolls-Royce entwickelte zusammen mit Pratt & Whitney das F135-STOVL-Antriebssystem für den F-35B Joint Strike Fighter, um die Austauschbarkeit mit dem GE-Rolls-Royce-F136-Triebwerk sicherzustellen. Rolls-Royce leitete von seinem Standort in Bristol, UK, das umfassende Entwicklungs- und Integrationsprogramm, und war verantwortlich für die Strömungsmaschinerie des LiftFan, 3BSM und das Design der Ausgleichsdüsen für die Rollsteuerung. Das Team in Indianapolis, USA, lieferte Getriebe, Kupplung, Gelenkwelle und Düse des Systems und leitete den Einbau und die Prüfung des LiftFan.[72]

Vereinfacht ausgedrückt:

Das 3BSM leitet im Heck den Hauptabgasstrahl nach unten

Der SDLF – Shaft Driven Lift Fan über eine Antriebswelle treibt das Haupttriebwerk einen ummantelten Doppelpropeller im Rumpf hinter dem Cockpit an, der vor dem Schwerpunkt die Maschine trägt

Durch Steuerdüsen (Roll Posts) in den Tragflächen, die jeweils etwa 9 kN (1950 lbf) Schub liefern, und durch Zapfluft aus dem Verdichter des Haupttriebwerkes gespeist werden wird die Maschine in der Waagerechten gehalten.

Alles kein Vergleich zur Technik wie sie das LM (Landing Modul) angeblich eingesetzt haben soll. Ja dieses LM war wohl der Grund warum es keine Mondlandung gab. Es konnte nicht sicher landen.
Wie schon erwähnt hatte das Gerät nur eine Haupt-Schubdüse, der Raketenmotor war zwar kardanisch aufgehängt, konnte in jede Richtung aber nur 6 Grad ausschwenken. Der Ein- oder Andere erinnert sich vielleicht an die Bilder der zahlreichen missglückten V2 Raketen Starts, hier wurde dieses Steuerungsprinzip die sogenannte Schubvektorsteuerung erstmals angewandt. Werner von Braun schaffte es bei der V2 und später gar bei der Saturn V Starts relativ sicher zu verwirklichen. Landungen nicht.

Mit der Mondlandefähre würde keine einzige Landung geübt

Landungen mit dem LM wurden weder bemannt noch unbemannt jemals ausprobiert geschweige den geübt oder gar einstudiert.
Statt dessen gab es bei der NASA sogenannte Lunar Landing Research Vehicle LLRV. Recht skurril wirkende Alugestelle mit mehreren Düsentriebwerken darunter. Der Spitznahme „fliegendes Bettgestell“. Die Zusatztriebwerke, die die verringerte Mondgravitation simulieren sollten, sorgten aber für eine Stabilität die das original LM nie hatte.

Beim „echten“ LM ist das gravierende Problem die Balance.

Eine Rakete mit nur einem Haupttriebwerk beim Abstieg, mit dem Triebwerk nach unten zum Bremsen in der Balance zu halten, ist äußerst schwierig.
Neigt sich das LM nur ein bisschen zur Seite muss sofort gegen gesteuert werden, dies aber sehr sanft, denn ist der Steuerimpuls zu stark, reagiert die Fähre sofort zu stark in die andere Richtung. Letztendlich wäre das ganze nichts als ein taumelnder Eiertanz, welcher manuell mit den oben angebrachten Steuerdüsen nicht durchzuhalten wäre, noch dazu ohne realistisches Training.
Die Gefahr, dass das Ding zur Seite hin ausgebrochen wäre und seitlich herunter kracht wäre extrem hoch gewesen, es wäre sofort explodiert. Selbst falls es nicht explodiert wäre, wäre ein Rückstart unmöglich gewesen.

Ein moderner Supercomputer mit 100% exakt regelbaren und ansprechenden Steuerdüsen schafft heutzutage solche Steuermanöver, nicht aber ein C64-pedant, bzw. ein Mensch.

In Teil 3 geht es um die Staubproblematik.

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6 Kommentare
  1. Johann permalink

    Zitat:
    „Beim „echten“ LM ist das gravierende Problem die Balance.
    Balance!
    Das ist ein sehr gutes Stichwort um auf der Grundlage der Physik und der Vernunft die Unmöglichkeit der weichen Landung zu beweisen!
    Sowol die Pistole als auch die Rakete funktionieren nach dem Rückstoss Prinzip.
    Also, wenn wir bei einer Pistole den Lauf durchbohren, dann schießt sie 50% nach Vorne und 50% nach Hinten, denn die Exposition verteilsich balanciert!
    Und den Rückstoss gibt es dann nicht mehr!!!

    So auch die Rakete wenn sie in der Schwerelosigkeit im Vakuum fliegt, dann die Explosion verteilt sich auch 50% zu 50% , die ausgestosenen Gase nach Hinten und die Rakete nach Vorne.
    Und wenn sie im Vakuum auf dem Mond startet, dann stößt sie sich von dem Mond-Boden zu 100% ab, und danach holt sie das eigene Gewicht runter, weil im Vakuum gibt es keinerlei Dichte wovon sie sich abstoßen kann!!!

    Denn die „Balance“ die in der Schwerelosigkeit im Vakum sie vorher hatte, die gibt es nicht mehr auf dem Mond, hier hat sie mit der Schwerkraft des Mondes zu kampfen!
    Also, weder veiche Landung ohne Airbag, noch überhaupt das Starten der Rakete im Vakuum auf dem Mond ist moglich!
    Da im Vakuum keinerlei Rückstoss gibt!
    Das beweist auch das Experiment mit der fallender Feder und Munze im Vakuum!
    Die Rakete braucht beim Start die Atmosphäre, genauso wie jemand der auf eine Rolltreppe die nach unten läuft, flink nach oben läuft, denn er stößt sich von den Treppen ab, aber erkommt nicht die Treppe hoch wenn sie glitschig ist, und auch dann nicht wenn sie steht, so ist es auch im Vakuum, so zu sagen „glitschig“!
    Man kommt im Vakuum wo die Schwerkraft herrsch nicht hoch!
    Liebe Grüße
    Johann

  2. Johann permalink

    Es gibt keinen Rückflug vom Mond!

    Und zwar nach den Gesetzen der Physik!

    Zum Beispiel das Wasser verdrängt einen Luftballon aus dem Wasser.

    Desgleichen verdrängt auch die Lüft den Helium-Ballon.

    Das Vakuum dagegen verdrängt gar nichts, auch nicht die ausstoßenden Gase der Rakete, weil das Vakuum keinerlei Dichte hat, um der Schwerkraft des Mondes zu trotzen.
    Man ist dort für immer und evig verankert!

  3. Das Todschlagargument für Apollo 11 und N: Die kosmische Strahlung ist einfach infaust! Damit wäre Apollo 11 und N für alle Zeit widerlegt!

    Nach Lindner (1973, Das Bild der modernen Physik, Urania-Verlag Leipzig-Jena-Berlin) beträgt der Teilchenstrom im Kosmos, außerhalb der Magnetosphäre der Erde, ungefähr 1300 Elementarteilchen pro Sekunde und Quadratmeter (ungefähr die Fläche des menschlichen Körpers). Auf acht Tage Mondmission hochgerechnet, würde sich die Anzahl N der Protonen (bei 85 Prozent der Gesamtstrahlung nach Sternfeld, 1959, Lindern, 1966 und 1973), die einen Astronauten treffen würden, auf

    N= 691.200 s *0,85 * 1300 *1/s ≈ 7,6 * 10^ 8 (hoch 8) (1)

    Beziffern (8 d = 8*24*3600 s = 691.200 s). Ein Proton besitzt die Energie von

    EProton= 0,6*10^15 eV (2)

    (Elektronenvolt). Damit ergibt sich eine Gesamtenergiemenge von

    E∑= 7,6 *10^8 *0,6*10^15 eV ≈ 4,6*10^23eV.. (3)
    Ein eV repräsentiert die Energiemenge von 1,6 *10^-19 J (Joul). Damit beträgt die Gesamtenergie in Joule berechnet

    E∑=4,6 *10^23 * 1,6 *10^-19J = 7,296 *10^4 = 72.960 J. (4)

    Ausgehend von einem durchschnittlichen Körpergewicht von 75 kg der hochtrainierten Astronauten, muss man, um zur Maßeinheit der Strahlenbelastung in Sievert (Sv) zu gelangen, die Energiemenge von 72.960 J durch 75 kg dividieren und erhält damit dann ca. 973 J/kg und damit eine Strahlendosis D von

    D≈ 1000 Sievert (1J/k g= 1 Sievert). (5)

    Auch wenn die Kommandokapsel CM von Apollo 11 und N 90 Prozent dieser Strahlung absorbiert hätte (ein größerer Absorptionsgrad ist unrealistisch – eine Stahlplatte von 12 cm Mächtigkeit absorbiert ca. 90 Prozent), dann hätten die Astronauten nach den obigen Berechnungsmodalitäten immer noch ca. 100 Sievert aufgenommen.

    Zum Vergleich: Infolge des Atombombenabwurfes auf Hiroshima und Nagasaki verstarben alle Betroffenen in den Folgejahren, die einer Strahlenexposition von 6 Sv ausgesetzt waren! Und bei einer Strahlendosis von 10 Sv ist man auf der Stelle tot. Mit anderen Worten: Die amerikanischen Astronauten wären nach obigen Berechnungsmodalitäten als Leichen auf der Erde gelandet und wären zynischer Weise gesprochen, den 10- fachen Heldentod gestorben!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im April 2015

  4. Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 und N

    1. Nach Sternfeld (1959) sollen nur zwei ca. 14-Tageskonstellationen und ein 60-Tageszenario existieren, um den Mond mit einem künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und auf der Erde wieder zu landen. Unabhängig von den theoretischen Fakten und Details von Sternfeld, benötigte der Forschungssatellit SMART I, der Ende September 2003 gestartet wurde, 49 Tage bis auf die Mondebene und fünf Monate bis die Sonde in die Mondumlaufbahn einmündete. Und die im Dezember 2013 erfolgreich verlaufende Mondexpedition der chinesischen Sonde Chang`e-3 bewies bestechend, dass man mindestens 14 Tage zur Bewältigung der Distanz von der Erde zum Mond benötigt. Damit wäre Apollo 11 bereits eindrucksvoll empirisch widerlegt, weil ein vermeintliches 8-Tagesregime, das angeblich mit Apollo 11 praktiziert und exerziert wurde, astrophysikalisch theoretisch und empirisch überhaupt nicht existiert!

    2. Die kosmische Strahlung, die auf die Astronauten innerhalb der 8 Tage eingewirkt hätte, wäre absolut infaust gewesen! Denn: Sie hätten je nach gewählter Modellrechnung eine tödliche Strahlendosis von mindestens 11 Sv bis 26 Sv inkorporiert. wenn man in diesem Zusammenhang an die hochenergetische Teilchendichte im Kosmos und an den Partikelstrom der Sonne mit der Solarkonstante von 8,5*1015 MeV/m²*s denkt. Nach Lindner (1973) treffen pro Sekunde auf einen Quadratmeter 1300 Protonen aus dem Kosmos auf die Erdatmosphäre ein. Rechnet man diese Energie auf die 8 Tage währende „Mondmission“ hoch, dann ergäbe sich die gewaltige Strahlendosis von weit über 1000 Sv! Die Astronauten hätten den Flug zum Mond und zur Erde zurück in jedem Falle nicht überlebt, da die absolut tödliche Dosis bei 10 Sv liegt. Damit wäre Apollo 11 und N absolut widerlegt!

    3. Es fehlten insgesamt über 163 t Raketentreibstoff, um von der Erde zum Mond und von dort wieder zurück zur Erde auf der von der NASA vorgegebenen schleifenförmigen Flugbahn zu gelangen. Ferner hätte die Treibstoffmenge und die damaligen Treibstoffparameter eine Mondladung und erst recht einen Start vom Mond unter den vormaligen Bedingungen unmöglich gemacht. Alleine für den Übergang von der elliptischen Flugbahn in Mondnähe wären für das Abbremsen des CSM +LM mit insgesamt 45,3 t Masse von den 2,3 km/s auf 1,7 km/s für die Mondumlaufbahn [2,72 hoch (0,6:2,6 )-1]*45,3 t =(1,26 -1)*45,3 t= 0,26*45,3 ≈ 12 t Treibstoff erforderlich gewesen! Mit den restlichen drei Tonnen wäre eine Mondlandung nicht mehr möglich gewesen und ein Start vom Mond ebenso wenig! Auf dem Mond hätte LM keine 14 t, sondern 15-8=7 t!

    4. Die Rekonstruktion des Kommandomoduls mit einer von der NASA vorgegebenen Höhe von 3,23 m und einem Durchmesser von 3,9 m, woraus im Endeffekt nur ein Gesamtvolumen von rund 12,9 m³ resultieren kann, ergab, dass nach Abzug des deklarierten Innenvolumens von 6,23 m³ das Volumen der Außenzelle der Kommandokapsel lediglich ca. 6,7 m³ hätte umfassen können. Bei einer Masse von 5,9 t hätte die Dichte der Kommandokapsel damit nur bei ca. 0,9 liegen müssen. Dies hätte nicht einmal Papier oder Pappe „leisten können“! Eine weitere mathematische Optimierung ergab dann, dass die Außenzelle nur aus einer 2,5 cm starken Aluminiumschicht hätte bestehen können – ohne Hitzeschild. Legt man die Hälfte der Gesamtmasse von 5,9 t für ein Hitzeschild zugrunde, dann hätte der Hitzschild nur aus 2 mm starkem Stahl bestehen können. Ein Kommentar dazu erübrigt sich nahezu: Das Kommandomodul wäre in der Erdatmosphäre mit einer theoretisch berechneten Bremstemperatur von mindestens 45.000 K wie eine Sternschnuppe verglüht!

    5. Bereits in einer ersten Betrachtungsphase bei der Rekonstruktion der Mondlandefähre entsprechend den NASA-Parametern nach Abzug der vermeintlichen ca. MTr= 10,8 t in Rechnung gestellten Treibstoffmasse von der Startmasse mit Mo=15 t der Mondlandefähre verbleiben lediglich nur noch 4,2 t an Rüstmasse, die bereits mit der Materialrekonstruktion der Kabine (ca. 1,1 t), von Teilen der Außenzelle (ca. 1,3 t), und der deklarierten Zuladung (ca. 1,7 t), ohne Berücksichtigung des Gewichtes der Astronauten mit ihren Raumanzügen (400 kg) , der Masse für die Tanks und für die beiden Haupttriebwerke der Mondlandefähre (…) mit 600 kg weit überschritten wird. Insgesamt fehlten über 3 t Konstruktionsmasse, wie von der NASA ursprünglich angegeben und wie mit der Gesamtrekonstruktion des Lunamoduls von Apollo 11 eindrucksvoll und überzeugend belegt werden konnte.

    6. Der von der NASA deklarierte Schub von 44,4 kN und 15,6 kN der absteigenden und aufsteigenden Stufe stimmt nicht mit dem theoretisch errechneten Schub überein. Es bestehen hier signifikante Differenzen! (absteigende Stufe: S= m*ve= 16,8 kg/s*2560 m/s ≈ 43 kN und aufsteigende Stufe: S= 5,9 kg/s*2560 m/s=15,1 kN).

    7. Zudem wäre die Mondlandefähre mit einer Geschwindigkeit von 215 m/s auf dem Mond aufgeprallt und zerschellt, da die damaligen Treibstoffparameter, wie die effektive Ausströmgeschwindigkeit von 2560 m/s und das Masseverhältnis der absteigenden Stufe von 15 t zu 6,8 t nur eine maximale Brennschlussgeschwindigkeit von 2025 m/s zuließen [vB=ve*ln (Mo: ML)=2560 m/s*ln(15: 6,8)=2560 m/s*0,79 = 2025 m/s]. Zieht man davon die 570 m/s, die durch die Mondgravitation verursacht werden ab, so kommt man lediglich auf eine resultierende Geschwindigkeit von 1455 m/s. Es hätte also von den technisch-physikalischen Parametern her, gar keine Mondlandung stattfinden können!
    Es ist anderseits nahezu müßig, noch zu erwähnen, dass die aufsteigende Stufe nur eine resultierende Brennschlussgeschwindigkeit von rund 1500 m/s hätte erzielen können und somit nicht in den Orbit gelangt wäre, da in diesem Falle eine Geschwindigkeitsdifferenz zur Orbitgeschwindigkeit von 170 m/s bestanden hätte.

    8. Weiterhin ist das Pendelverhalten der Fahne auf dem Mond äußerst verräterisch! Denn die Pendelperiode T, die sich physikalisch mit der Pendellänge l (l=0,7 m) und der Gravitationsbeschleunigung g (g= 9,81) zu

    T=2*π*√ l : g (1)

    errechnet, müsste auf dem Mond

    T= 6,28 *√ 0,7 m : 1,6 m/s² ≈ 4,2 s (2)

    betragen. In den TV-Filmdokumentationen beträgt die Periodendauer aber nahezu 2 s, so wie eben auf der Erde. Die exakte Berechnung der Periodendauer für die Erde ergibt präzise

    T= 6,28*√ 0,7 m/9,81 ≈ 1,7 s. (3)

    Dieser zeitliche Unterschied von 2,5 s ist gravierend! Außerdem müsste sich auf dem Mond eine leicht gedämpfte, periodische Schwingung ergeben, da auf dem Mond keine Atmosphäre vorhanden ist. Die wahrzunehmende Schwingung ist aber fast aperiodisch. Ergo: Die Dreharbeiten erfolgten also eindeutig auf der Erde!

    9. Die mechanische Instabilität der Mondlandefähre hätte eine intakte Mondlandung unmöglich gemacht! Jeder Mensch auf unseren Planeten hat bestimmt schon einmal einen missglückten Raketenstart gesehen, wenn die Rakete bereits einige Meter vom Starttisch abgehoben hat und die Triebwerke dann versagen und keine Leistung mehr erbringen. Infolgedessen bewegt sich die Rakete den physikalischen Gesetzen der Schwerkraft entsprechend wieder in Richtung der Startplattform und kippt dann aufgrund der mechanischen Instabilität einfach um, weil sich der Masseschwerpunkt gravierend verändert hat. Dies wäre auch das Schicksal der Mondlandefähre von Apollo 11 gewesen, weil kurz vor der Landung eine absolute Instabilität der Fähre bestanden hätte! Denn: Ganz grob gerechnet, hätte die aufsteigende Stufe kurz vor der Landung auf dem Mond noch ca. 5 t an Masse besessen und die absteigende Stufe hätte aufgrund des Treibstoffverbrauchs von 8 t lediglich nur noch rund 2 t an Rüstmasse gehabt. Da der Schwerpunkt der Landefähre kurz vor der Landung der Fähre auf dem Mond exakt bei 2,10 m über die Düsen gelegen haben muss, würden sich die Drehmomente wie 2,5 zu 1 bis 3: 1 verhalten haben. Damit hätte ein absolut instabiles mechanisches System vorgelegen! Jede noch so kleinste Erschütterung, wie Vibrationen durch das Triebwerk oder Druckschwankungen der ausströmenden Gase in der Düse des Triebwerkes hätten die Mondlagefähre einfach umkippen lassen! Eine Mondlandung wäre zwar „geglückt“, aber eine Rückkehr vom Mond wäre damit unmöglich gewesen. Da aber alle Akteure von Apollo 11 glücklicherweise das imaginäre Abenteuer überlebt haben, kann messerscharf geschlussfolgert werden, dass keine Mondlandung stattgefunden hat.
    Die Lösung des physikalischen Problems liegt darin, dass der Schwerpunkt einer Landefähre einfach auf Höhe der Düsen des Triebwerkes liegen muss, so wie die Chinesen dies im Dezember 2013 realisieren und praktizierten.

    10. Ja und ca. 1 t Natriumperoxid wären für die dreiköpfige Besatzung für die Regeneration von Sauerstoff aus dem CO2 erforderlich gewesen!

    P.S. Übrigens hatte der Autor den skeptischen Gedanken zur Instabilität der Mondlandefähre zur Mondlandung bereits vor mehr als 45 Jahren ganz spontan für ca. 1 s gehegt gehabt!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen, im Juli 2015

  5. Johann permalink

    Manchmal frage ich mich, haben denn die Wissenschaftler den Verstand verloren, so wie in dem Märchen Kaisers neue Kleider?

    Und ist es ein Wunder das Lenin Stalin, Hitler etliche Millionen Menschen irre führten?

    In Russland sind die berühmten Worte von Joseph Gobbels «Всё гениальное просто» zu Deutsch, alles geniales ist einfach, sehr beliebt und bekannt, aber in Deutschland kaum jemand weiß, daß das Joseph Gobbels gesagt hat!

    Um nicht viel um den heißen Brei zu reden, will ich mich kurz fassen und erklären wie die Rakete in Wirklichkeit funktioniert.
     
    Wir leben in einer dichten Atmosphäre das sieht man besonders deutlich wenn man einen Saugnapf ansieht dass das Navigation System im Auto an der Windschutzscheibe bombenfest hält!

    Wäre auf der Erde Vakuum, natürlich würde dann der Saugnapf nicht haften! 

    Und übrigens selbst das Wort Saugen ist eine falsche Bezeichnung, denn der Saugnapf saugt nicht, sondern die dichte Atmosphäre drückt ihn zur Windschutzscheibe so stark dass er bombenfest hält!

    Also, wir müssen da umdenken, wenn wir objektiv an die Sache herangehen wollen!

    Und da die Atmosphäre so dicht ist, ist auch der Grund dass eine Rakete die Schwerkraft überwinden kann, denn die ausströmenden Gase der Rakete stößen auf die dichte Atmosphäre und erzeugen damit den Schub, so ähnlich wie die Rückwand in einer Pistole von der sich das Geschoss abstößt und nach Hinten nicht schießt. 

    Beim Eintritt in die Atmosphäre in einem zu flachen Winkel kann die Rakete sogar von der Atmosphäre abprallen!

    Und im Vakuum in der Schwerelosigkeit stößt sie sich von den eigenen ausgestoßenen Gasen ab, so wie wenn zwei Schlittschuhläufer sich auf dem Eis von einander abstoßen und in die entgegen gesetzte Richtungen gleiten! 

    Auf dem Mond wo Vakuum in der Kombination mit der Schwerkraft herrscht, können die Raketentriebwerke nichts ausrichten, weder beim Bremen bei der Landung noch beim Abflug! 

    Für die Landung benötigt man Airbags und zum Abflug eine Schleuder oder eine große Waffe mit der man die Astronauten abschießt!

    Und da im Vakuum keinerlei Moleküle gibt, gibt es auch keinen Griff für den Rückstoß gegen die Schwerkraft des Mondes, man ist durch die Schwerkraft des Mondes verankert! 
    Auch diese Neuentwicklung pulsbarer Triebwerke bringt nichts!
    http://www.space-airbusds.com/de/nachrichten/technologien-fur-die-mondlandung.html 

    Die Wahrheit ist einfach und genial, und jeder ehrlicher Mensch ist verpflichtet sie weiter zu geben!
     
    Mit freundlichen grüßen 
    Johann Strobel 
     
     

  6. Johann permalink

    Zitat aus:
    http://schulen.eduhi.at/riedgym/physik/9/kraefte/newton/actreakbsp.htm
    Zwei Schüler, von denen Schüler „A“ die Masse 77 kg und Schüler „B“ die Masse 95 kg hat, sitzen sich in zwei gleichen Bürostühlen gegenüber.
    Schüler „A“ stellt seine Füße auf die Knie von Schüler „B“ (siehe Abbildung) und Schüler „B“ hebt seine Füße leicht an.
    Plötzlich streckt Schüler „A“ seine Beine aus, wodurch beide Stühle in Bewegung versetzt werden.
    Welche Aussage trifft zu:
    Richtig ist Antwort 2: Beide Schüler üben wegen des dritten Newtonschen Gesetzes (actio gegengleich reactio) eine gleichgroße Kraft aus.
    Der leichtere Schüler erfährt dadurch eine größere Beschleunigung als der schwerere Schüler.
    Zitat Ende.
    Und da dies in der horizontalen Ebene geschieht und nicht in der vertikalen wie die Rakete vom Mond startet, können wir einen Schüler durch eine Wand ersetzen,
    so dass nur der Schüler sich weg druckt und die Wand bleibt stehen.

    Warum denn durch die Wand wird der Schüler veranschaulicht, die Raketen starten doch von der Erde?

    Das ist so weil die Bürostühle veranschaulichen das Vakuum in dem keine Moleküle gibt, die Rakete gibt actio ohne reactio!

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