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Tagebuch 31.12.2013

Januar 1, 2014

Tagebuch

31.12.2013

Eine selbstkritische Rückschau

Von Zeit zu Zeit ist es nötig das eigene Tun zu räsonieren.

Macht es Sinn?

Wo liegt man falsch?

Wo liegt man richtig?

Ernüchterung ist angesagt. Heute ist der 31.12.2013. Viele fassen gute Vorsätze für´s „Neue Jahr“. Bislang tat ich das nicht. Doch heute ist es soweit ich werde einige Dinge ändern. Auslöser ist der kurz zurückliegende Besuch in Deutschland. Sowohl die nahe als auch die entferntere Verwandtschaft wurde nun klar als typische Vertreter der typisch Deutschen erkannt. Feige, angepasst, obrigkeitshörig, Duckmäuser, einer zusätzlich auch noch ein Heuchler und Pharisäer übelster Sorte. Ja sie können nett sein, hilfsbereit und zugänglich, auch Zuneigung, Liebe und Respekt sind vorhanden.

Aber aufmucken, sich empören, kritisch hinterfragen? Fehlanzeige. Sie reden sich alles schön genau so wie es die Masse dieses Volkes tut, das Wahlergebnis der Bundestagswahl im September hat gezeigt wie tumb dieses Volk im Großen und Ganzen ist. Für solche Leute, ein solches Volk sich aufopfern? Zeit und Geld verschwenden um Ignoranten aufzuzeigen wer ihre Feinde sind, wer sie ausplündert, wer sie unten hält? Während sie selbst meinen es ginge ihnen doch gar nicht so schlecht oder gar gut? Das hält sie aber nicht davon ab neidisch zu sein auf alles und jeden der dann doch etwas mehr hat, mehr unternimmt, gar in den Tropen lebt und nur gelegentlich mal vorbeischaut.

Eigentlich wollte ich vor Jahren nur weg aus diesem scheiß Land der Bürokraten und Spießer, meine Ruhe haben. Aber zum Einen lassen sie dich nicht in Ruhe und zum Anderen kannst du das Elend der Desinformation, das du aus großer Entfernung und deutlich entrückt noch viel besser erkennt als vor Ort, einfach nicht mit ansehen, ohne wütend zu werden. Man glaubt nach einiger Zeit, dass sich da doch etwas ändern lassen müsse. Es ist doch so offensichtlich.

Nein diese Arschlöcher wollen es nicht anders. Es ist zwar zu tiefst erschütternd mit offenen Augen anzusehen wie das eigene Vaterland vor die Hunde geht oder besser gesagt in alter bürokratischer Tradition seinen eigenen Untergang organisiert.

Ja Ich weiß es ist ein Resultat der „Reedukation“, der „Frankfurter Schule“, der „Einwanderungspolitik“, der EU und NWO gesteuerten Umformung der Gesellschaft, aber die, die es vor allem betrifft wissen es nicht und wollen von all dem vor allem nichts wissen.

Das Resümee lautet somit: Kein Kampf gegen Windmühlen mehr. Wenn die Mehrheit der Deutschen sich und Deutschland abschaffen will oder zumindest der Dezimierung des Deutschen Volkes, der Deutschen Kultur und Lebensart tatenlos zusieht, werde ich im Verein mit wenigen Vernünftigen Aufgeklärten das nicht verhindern können. Diese Gleichgültigen können aber auch nicht verhindern dass ich darüber berichte.

Ja man könnte ein schönes, wohlhabendes und gerechtes Deutschland und sogar eine solche Welt aufbauen, aber nur mit aufgeklärten, selbstverantwortlichen, offenen und ehrlichen Menschen. Mit Arschlöchern und selbstsüchtigen Ignoranten geht das nicht. Selbstverständlich ist es bei den Meisten eine Frage der Erziehung was und wer aus ihnen wird, da haben die Umerzieher aller Couleur ganze Arbeit geleistet, ein einst charakterlich hochstehendes Volk zu feigen Memmen und kurzsichtigen Egoisten umzuformen. Die Stärke, aus eigener Kraft, mit Trotz, Intelligenz und Durchhaltevermögen einen sich eigenen guten Charakter zu formen und aufrecht zu erhalten, haben nur ganz wenige. Man muss sich das einfach klar machen.

Soll oder muss man für das seltsame Verhalten der Masse der Deutschen, das schon Otto von Bismarck auffiel ( ) Verständnis haben? Man.. vielleicht, .. Ich nicht, .. Ich kann Arschlöcher nicht leiden.

PS. Selbst ist der Mann, „Selbst-Schulterklopf“. Nachdem meine 20 jährige Stieftochter den ihr anvertrauten 4×4 SUV 6 Wochen zur Obhut hatte, stellte ich über 2500 gefahrene km fest, angeblich war sie nur zwei mal zum Einkaufen um die Ecke damit. Außerdem einen langen tiefen Kratzer über die gesamte rechte Seite, ein Klackern hinten und ein heftiges Knacken an der Radaufhängung/Lenkung vorn. Auf einem Parkplatz legte ich mich unters Fahrzeug und stellte fest dass ein Gelenk des Lenkgestänges kurz davor war rauszuspringen, ein höchst gefährlicher Zustand. Werkzeug, Klebeband und Zurrbänder wie immer dabei, war das lebensgefährliche Problem in 20 Minuten auf ein latentes Problem bei langsamer Fahrt reduziert. Am 31.12 und 01.01. arbeitet hier keine Werkstatt, zurück zum Hotel und am 02.01. zur Werkstatt reicht/e die Notmaßnahmen

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