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Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 6

November 8, 2013

Nach fast einem Jahr ist es an der Zeit Teil 6 zu schreiben. Wieso erst jetzt? Nun von Haus aus ist der Autor eher ein bescheidener Mensch, der Anmaßung und Überheblichkeit verabscheut. So erhoffte man sich vom Prozess gegen Beate Zschäpe, den Recherchen drum herum und der Berichterstattung in den Massenmedien und nicht zuletzt im Compact Magazin von Jürgen Elsässer doch auch eine gewisse Aufklärung rund um die eigenartigen Todesumstände von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Zumal Herr Elsässer durch den Autor persönlich auf den Inhalt von Teil 5 dieser Artikelserie hingewiesen wurde und ausdrücklich gestattete dass die Erkenntnisse unter Nennung der Quelle kostenfrei verwertet werden dürften.

 

Es tat sich wenig bis nichts, allenfalls beiläufig wurden die „rätselhaften“ 2 Patronenhülsen erwähnt.

 

 

Erst jetzt, nach etwa einem Jahr wird das ganze zum öffentlichen Thema, anscheinend ausgelöst durch eine angekündigte Veröffentlichung im Fernsehen auf N24 am Montag 04.11.2013 um 20.10 Uhr.

 

Nun berichtet auch Fokus-Online, Die Welt, Die Junge Freiheit, die Deutsch Türkischen Nachrichten und sogar Bild über die Erkenntnisse die der Autor schon im November 2012 veröffentlicht hatte.

 

Man brauchte allerdings erst die Stellungnahmen von „Experten“ zu dem Thema, insbesondere dazu wie eine „Pumpgun“ funktioniert. Dabei gibt es diese Art von Flinten seit mehreren Jahrzehnten und in unzähligen amerikanischen Aktionfilmen werden sie publikumswirksam verwendet, jeder Teenager weiß was eine Pumpgun ist und dass diese mit dem Vorderschaft repetiert wird. Vorderschaft zurück => leere Patrone fliegt raus, Vorderschaft vor => Patrone aus dem Röhrenmagazin unter dem Lauf, wird in den Flintenlauf transportiert.

 

 

Nun steht endgültig die Thüringer Polizei, das Bundeskriminalamt, der Verfassungsschutz, der BND, das BKA und die Bundesanwaltschaft als das da was sie sind: Entweder eine Ansammlung von inkompetenten Vollidioten oder die Helfershelfer einer großangelegten Vertuschungsaktion die der „Verfassungsschutz“ und der BND koordiniert.

 

 

Zu weit aus dem Fenster gelehnt? Keineswegs. Wie gesagt, wenn´s andere tun würden oder getan hätten, würde sich der Autor raushalten. Wer ist er denn schon? Kein Waffenexperte, kein Jurist, kein Polizist, kein professioneller Kriminalist, kein hauptberuflicher Journalist, kein Redakteur einer großen Zeitung oder des Fernsehens… nein, einfach ein klar denkender Schreiber, ein Autor, der aber im Gegensatz zu den meisten oben aufgezählten keine „Rücksichten“ nehmen muss auf irgendwelche Dienstherrn, auf dunkle Geheimnisse und deren Hintermänner oder auf „Politcal Correktness“. Der Autor nimmt die Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner Morden, analysiert sie, zieht daraus die logischen Schlüsse und schreibt das hier nieder. Aber was wohl die Besonderheit ausmacht, es werden weiterreichende Zusammenhänge hergestellt die auf Anhieb wohl nur wenige nachvollziehen können. Wer aber alle Artikel und Bücher des Autors kennt der schnalzt nur mit der Zunge und sagt, jep, ist klar!

 

 

Hier nochmal die Fakten:

 

 

Nach einem Bankraub in Eisenach den Mundlos und Böhnhardt unerkannt begehen, steht ihr Fluchtfahrzeug, ein Wohnmobil, in einem Wohngebiet in Eisenach. Mindestens zwei Zeugen berichten, dass aus diesem Wohnmobil kurze Zeit bevor die Polizei eintraf und es zu brennen anfing, ein Mann ausstieg und „flüchtete“. Die Polizei und hier vorne weg der Polizeidirektor von Gotha Michael Menzel, ist mit ihren Angaben zum Ablauf des Geschehens mehr als unglaubwürdig. So wurde von Menzel behauptet es sei mit einer Mpi (Maschinenpistole) aus dem Rückfenster des Wohnmobiles auf die näher kommenden zwei Polizisten geschossen worden, so dass diese hätten in Deckung gehen müssen. Das Wohnmobil hat aber gar kein Rückfenster und eine Zeugin deren Fenster in unmittelbarer Nähe geöffnet war ist sich absolut sicher, dass keine Schüsse gefallen waren.

 

Was die Angaben der Polizei weiter unglaubwürdig macht, ist dass von ihr behauptet wird erst das Kennzeichen aus der Entfernung abgelesen zu haben und nachdem es ein „V“ für Vogtlandkreis enthielt sich von hinten genähert zu haben. Von hinten war das Kennzeichen aber nicht ablesbar weil ein brauner PKW ganz dicht (weniger als 1 Meter) hinter dem Wohnmobil parkte, schon vor dem Brand. In der Vorbeifahrt auf einer Querstraße war das Kennzeichen nur von vorn zusehen.

 

 

Wenn sich einer den Lauf einer Flinte in den Mund steckt und abdrücken will hat er generell das Problem dass er mit dem Finger schlecht oder gar nicht an den Abzug kommt. Bei dieser Pumpgun wurde ja ein zweites mal repetiert. Um das zu erklären gab das BKA Laut JF http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5cd920acc48.0.html folgende lächerliche Begründung ab : ..„Die Ermittler meinen, Mundlos habe in einer Art Krampf die Pumpgun nochmals durchgeladen.“

 

„Ein Waffenspezialist hält dies gegenüber N24 jedoch für unmöglich. Mundlos wäre dazu nicht mehr in der Lage gewesen, ist sich der Experte sicher. Zudem fanden sich keine Fingerabdrücke von Mundlos auf der Winchester 1300 Defender, Kaliber 12/70.“

 

Letzteres ist sehr gelinde und zurückhalten formuliert. Denn ein Flinte mit derart großem Kaliber hat einen sehr starken Rückstoß, jeder der eine (Schrot)-Flinte schon mal abgefeuert hat, weiß das. Gleichzeitig mit dem Abfeuern wäre die Waffe Mundlos auch durch diese Kraft (Impuls) aus den Händen gerissen worden, von ihm weg. Der Vorderschaft zum repetieren hätte aber ebenfalls in die Richtung von seinem Körper weg weisend bewegt werden müssen. Das ist ein 100%iger BEWEIS dass Mundlos nicht repetiert haben kann. Die Ermittler, also das BKA und die Polizei verarschen die Bürger bis zum geht nicht mehr mit ihrem Quatsch: „..in einer Art Krampf die Pumpgun nochmals durchgeladen.“ Des weiteren keine Fingerabdrücke. Ein zweiter 100%iger Beweis dass Mundlos der keine Handschuhe trug die Waffe nicht auf sich selbst abfeuerte. Es beweist auch, sie wurde abgewischt sonst würde sie zumindest Fingerabdrücke vom laden und hantieren aufweisen. Abwischen konnte sie nur der Mörder von Mundlos. Somit steht fest Mundlos und Böhnhardt wurden beide von einem Dritten ermordet. Da keine Schüsse gehört wurden wahrscheinlich schon auf dem Weg zum Standort im Wohngebiet, Zeit genug war. Als „Dritter“ kommt nur ein Agent der Geheimdienste VS und BND in Frage, er wird das Fluchtfahrzeug gefahren haben, siehe dazu die Teile 1 bis 5. Ja, es ist bekannt dass sich das kein Deutscher Michel vorstellen kann und dennoch ist nur diese Erklärung logisch schlüssig.

 

Es geht weiter: Im Wohnmobil wurde noch dieser Rucksack gefunden mit der Beute eines anderen Bankraubes und einigen Patronenpackungen, das wurde am 5.November 2011 protokolliert, er war völlig sauber obwohl alles drumherum von Rußflocken aus den Kunststoffbränden bedeckt war. Sonst wurde im Rucksack nichts entdeckt. Erst knapp einen Monat später am 01. Dezember 2011 wurden bei einer erneuten Untersuchung des Rucksacks sechs DVDs mit dem mutmaßlichen Bekennervideo des NSU gefunden.

 

Und schließlich die Anwesenheit von BND und VS Agenten am 04. November 2011 am Tatort am und im Wohnmobil. Woher hätten VS und BND zu dem Zeitpunkt wissen können das Mundlos und Böhnhardt „Terroristen“ waren? Zur Aufklärung eines Bankraubes werden weder VS noch BND Agenten geschickt. BND und VS wussten also über Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe Bescheid.

 

Daraus folgt: Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe waren vom „Verfassungsschutz“ eingesetzte „Provokateure“ also Agenten. In gleicher Weise wie die für ihre Morde, Umstürze und „False Flag“ Operationen bekannten Geheimdienste CIA, MI5, MI6 und Mossad politische Gegner ausschalten, hat nun auch der Verfassungsschutz in Zusammenarbeit mit dem BND in Deutschland durch die Inszenierung des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) Terrors, die Bedingungen geschaffen unter denen JEDE als rechts eingestufte Organisation, Gruppe oder Partei problemlos auseinandergenommen und vernichtet werden kann.

 

 

Warum das Ganze?

 

 

Durch die im Internet zugänglichen Informationen erkennen immer mehr Menschen was tatsächlich gespielt wird. Die Massenmedien und Politiker manipulieren, lügen und betrügen was das Zeug hält um zu verschleiern, dass unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Demokratie die EU-Diktatur geplant ist. Aber nicht nur hier auch in den USA ist die Diktatur ausgelöst durch eine große Krise geplant.

 

Die große Krise ist nicht abwendbar, das auf unvorstellbar hohen Schulden basierende Finanzsystem wird kollabieren. Dagegen war die Weltwirtschaftskrise in den 1920er Jahren ein Schnupfen.

 

 

Wie im Buch von Werner Wasserberg https://einrechfrei.wordpress.com/2013/09/20/der-staat-als-rauberbande/ dargelegt wird, ist das eigentliche Problem die Rohstoffknappheit. Diese wird derzeit völlig unter den Teppich gekehrt. Nach dem Crash des Finanzsystems könnte man irgendwann eigentlich nach einer gewissen Zeit wieder mit der Marktwirtschaft von vorne beginnen. Längerfristig wird Marktwirtschaft aber nicht mehr möglich sein, weil sie auf theoretisch endlosen Ressourcen beruht.

 

Die sogenannten „Eliten“ möchten zu dem Zeitpunkt wo für alle sichtbar und spürbar Mangel auftritt, in einer unangreifbaren gehobenen Machtposition sein, aus der heraus sie nicht mehr den König Kunde bedienen müssen, sondern Preise beliebig festlegen können und der Verbraucher froh sein muss wenn er für teures Geld überhaupt das bekommt was er dringend benötigt.

 

 

Zurück zum Eingangsthema NSU/Dönermorde und daraus abgeleiteter „Kampf gegen Rechts“. Weshalb ist das in Deutschland so wichtig und muss notfalls sogar inszeniert werden?

 

 

Deutschland hat Erfahrung beim Wirtschaften mit sehr begrenzten Ressourcen, der wirtschaftliche Erfolg dieses Landes beruht zum großen Teil darauf. Ein Porsche oder BMW der 250km/h oder mehr schafft braucht schon seit rund 15 Jahren dazu zwischen 30 und 50% weniger Kraftstoff als ein Ami – Schlitten der das leistet. Die Deutschen könnten sich auf ihre Qualitäten besinnen, ihnen könnte klar werden, dass sie seit den 60er, 70er Jahren immer mehr ausgenutzt und zur Melkkuh anderer Nation degradiert wurden. Dies würde zu einem neuen Nationalbewusstsein und zu einer Vorbildfunktion für andere Nationen werden. Man würde die blutsaugenden Bürokraten und Kommissare der EU zum Teufel jagen und sich in Freundschaft mit anderen Nationen wieder national organisieren.

 

Das wäre natürlich der Alptraum der internationalen Industrie und Bankenkonzerne, nationale Regierungen würden ihnen wieder klar die Grenzen ihrer Egomanie aufzeigen.

 

 

Um also in Deutschland jegliche Rechten, das heißt nationalen Strömungen, sogar unter Beifall der Massen problemlos ausschalten zu können, musste ein neues Schreckgespenst her und dieses ist der vom VS und BND in Gestalt der NSU inszenierte Terror.

 

 

Damit Mundlos und Böhnhardt nach dem missglückten Banküberfall in Eisenach nicht lebend gefasst wurden und vor Gericht hätten aussagen können, dass sie im Auftrag, mit Hilfe und Rückendeckung des Verfassungsschutzes und des BND operierten, wurden sie von einem BND oder VS Agenten gekillt. Um seine Spuren zu verwischen legte er Feuer. Wozu hätte Mundlos das tun sollen?

 

 

Im Übrigen tauchen auch bei immer mehr Morden mit der ominösen Cheska – Pistole Zweifel auf, ob diese von Mundlos und Böhnhardt gegangen worden waren. Fest steht nur die Tatwaffe, nicht aber wer sie abgefeuert hat. Gesteht man VS und BND auch nur einen Bruchteil der kriminellen Energie zu wie diese von Mossad, CIA, NSA, MI 5, MI 6, SAS und Gladio bekannt sind so könnten diese „Beweismittel“ zumindest zum Teil untergeschoben worden sein.

 

Man nehme die seltsamen im Wohnmobil und Zwickauer Haus „gefundenen“ Beweismittel weg also 1. Bekennervideo, 2. Cheska Pistole mit Schalldämpfer, 3. Dienstwaffen und Handschellen der Heilbronner Polizisten, 4. Die Mordwaffen vom Heilbronner Polizistenmord. Was bleibt an Beweisen? Zunächst nichts, gar nichts. Keine Zeugen bzw. nur Zeugenaussagen die jeder Polizei-, BKA- und Staatsanwaltschaftsversion widersprechen, keine Fingerabdrücke an den zehn Tatorten, keine DNA-Spuren an den zehn Tatorten.

 

Es gibt angeblich ein paar weitere Indizien wie eine Jogginghose die mit Blut von Michele Kiesewetter benetzt sein soll oder Aufzeichnungen von zig Tausend Kfz-Kennzeichen rund um Heilbronn am Tattag wo auch das vom damaligen Wohnmobil des NSU enthalten sein soll. Auch das könnte man zur Not fälschen und unterschieben.

 

 

Klar ist, im Zusammenhang mit dem sogenannten NSU gibt es zwölf erschossene Personen, aber keinen einzigen belastbaren Beweis wer, wann geschossen hat.

 

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From → Deutschland, Politik

2 Kommentare
  1. wichtige Arbeit von Dir,
    dieses Schmierentheater offen zu legen.
    Aber (meinem Dafürhalten) der Be eN D agiert nicht in einer derartigen Form im eigenen Land und der V ef eS (auf Anweisung) hat wohl die NPD und Skinheads zu Neo Nazis gepusht,
    würde aber nicht in einer solchen Art & Weise agieren. (Auftragsmorde gegen Bürger)

    Allerdings sind 1991 die Stasi (eM f eS) in den Verfassungsschutz zwangsintegriert worden und die Stasi ist das Hündchen vom ci ei äj, (Rücktritt des V ef eS Präsidenten Heinz Fromm wegen der Insubordination der Stasi, schreddern von Akten)
    die agieren in jeder Form gegen den Klassenfeind und erst recht auf ci ei äj Anweisung!
    siehe die Aktionen um diese PRO-Bewegung (Stadt, Land, Bund) die von der Stasi gepusht wird, um den Nazi mit Schlips und Kragen aus der Gesellschaftsmitte zu forcieren. (als Betätigungsfeld ihrer Antifa-SA gegen den Nazi-Westen).
    Für die Stasi und den ganzen Linksfaschisten, geht es gegen die Bonner Republik, als den Klassenfeind und die Verschmelzung dieser GRÜNEN/LINKEN zum Genozid die EUR-ZONE genutzt wird.

    also Augen auf im Straßenverkehr

    • „Die Geheimsten aller Geheimen“ seien kurz nach Böhnhardts und Mundloses Tod vor Ort gewesen, wird ein anwesender Polizist zitiert, ob er damit VS, BND oder MAD, oder alle drei meinte ist nicht überliefert. Klar ist, Unbekannte die ihre Nase in einen frischen Tatort stecken wollen müssen sich ausweisen und zwar schon an der äußeren Absperrung in zig Metern Entfernung, daher konnten sie ihre Herkunft vor normalen Polizisten nicht verbergen. Klar bleibt auch keiner der drei BRD-Geheimdienste ist für „normalen“ Bankraub zuständig. Es kommen alle drei in Frage, der VS vorne weg, dann der MAD weil er beim „Thüringer Heimatschutz“ involviert war, aber auch der BND, gerade auch für die Morde. Der BND hat ein Budget von über 0,5 MRD Euro, über 6000 Mitarbeiter, ist am engsten mit dem Kanzleramt verbunden und hat seit Gehlen immer Dreck am Stecken, sowie Wissen bzw. Erkenntnisse die viel zu geheim sind um sie täglich auswechselbaren Politmarionetten (einschließlich Bundeskanzlern) mitzuteilen. Wer hätte das vom BND erwartet?: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/anschlag-auf-das-oktoberfest-regierung-laesst-vorwuerfe-gegen-bnd-pruefen-1.1677511

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