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Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 4. II

November 28, 2012

Die Bundesanwaltschaft weiß nichts hat keine Beweise behauptet halt was bezüglich Eisenach am 04.11.2012

 (…)Ermittler und Bundesanwaltschaft gehen davon aus, dass M zu dieser Zeit den Polizeifunk abhört. B aber scheint währenddessen bei seiner Freundin Beate Zschäpe / Z angerufen zu haben, irgendwann zwischen 10 Uhr 30 und 12 Uhr an diesem 04.11.2011. Er spricht auf ihre Mailbox; der Anruf ist nicht mehr vorhanden, aber er lässt sich nachvollziehen: “Das Geld ist da!”. Was heißen soll: “Alles hat geklappt, mach Dir keine Sorgen, ich melde mich wieder, wenn wir aus Eisenach weg sind”.(…)

Gehen davon aus… …den Polizeifunk abhört… …scheint angerufen zu haben… sind die Umschreibungen für: sie wissen nichts, haben keine Beweise, behaupten halt was, weil es halt in ihren Kram passt! Mit was, mit welchem Gerät hat Mundlos den Polizeifunk abgehört, hätte man ein solches gefunden, wäre es längst präsentiert worden. Da keines gefunden wurde, hat es entweder der 3. Mann, der Mörder von Uwe und Uwe, mitgenommen, daher wusste dieser auch wann er zu türmen hatte, oder es gab keines.

(…)Seit 10 Uhr 30 sitzt Z an diesem Tag an ihrem ASUS Notebook in der Zwickauer Frühlingsstraße und suft im Internet. Z hört ganz offensichtlich intensiv Radio und schaut gleichzeitig im Internet nach einigen Dingen, die sie im Radio hört. Kurz besucht sie “Bild.Online” (= 10 Uhr 34), danach die “Sachsen Nachrichten” (= 10 Uhr 40), googelt nach “PromiNews” (= 11 Uhr 11) und sucht dann bei Google nach einem “Autounfall Sachsen am 31.10.” (= 11 Uhr 39). In den Radio-Nachrichten um halb Zwölf hatte es Informationen zum Tod einer 24-Jährigen Radfahrerin gegeben, die am 31.10.2011 aus ungeklärten Gründen mit ihrem Fahrrad auf der BAB 4 entgegengesetzt zur Fahrtrichtung gefahren war und frontal von einem in Richtung Dresden fahrenden Audi erfasst und getötet wurde. Z sucht um 12 Uhr 10 nochmals bei Google nach einem “Autounfall 01.11.” … doch genau in dem Moment, als sie dies macht, sterben in Eisenach ihre Freunde.(…)

Da man keinen einzigen Telefonanruf von Böhnhardt an seine Freundin Beate Zschäpe nachweisen kann, wird einfach eine angebliche Nachricht auf Mailbox zwischen 10.30 und 12.00 behauptet, hätte es sie oder wenigstens eine SMS gegeben, wäre das nachweisbar. Wahrscheinlich war Böhnhardt da längst tot. Bis heute ist völlig unklar wie Zschäpe vom Tod der beiden erfuhr, deshalb versucht der Bundesanwalt mit obiger Aufstellung zu unterstellen, dass Beate Zschäpe durchgehend intensiv Radio gehört hat. Hätten sich die Beiden selbst abgemurkst, so sicher nicht ohne Adieu zu einer zwanzig jährigen Weggefährtin zu sagen.

(…)Um 11 Uhr 30 wird in Eisenach die Ringfahndung aufgehoben; BM bereiten sich darauf vor, die Wartburg-Stadt bald mitsamt ihrer Beute zu verlassen. Gegen 12 Uhr bemerken sie, wie ein Streifenwagen an der Straße “Am Schafrain” vorbeifährt. Die Beamten sehen ein weißes Wohnmobil in der Straße stehen. Der Streifenwagen setzt kurz zurück: die Polizeibeamten, wollen das Kennzeichen erkennen und lesen “V – MK 1121″. Über Funk geben sie das Kennzeichen durch; BM hören mit und greifen nach ihren Waffen, eine Maschinenpistole vom Typ Pieter 91, eine Pumpgun Winchester 1300, eine weitere Pumpgun Mosberg Maverick, ein Revolver Alfa ProJ. Drei weitere Waffen haben sie dabei, wollen sie aber nicht nutzen, da sie Trophäen sind: eine Ceska 83 mit Schalldämpfer und zwei Heckler Koch P 2000 Polizeipistolen. Es ist 12 Uhr und 04 Minuten, als die Polizisten ihren Streifenwagen verlassen und das verdächtige Wohnmobil kontrollieren wollen. Weitere Streifenwagen sind zur Verstärkung unterwegs.(…)

Der super schlaue Polizeidirektor Menzel hebt um 11.30 die Ringfahndung auf oder hat er darauf keinen Einfluss? Obwohl nach seiner Meinung und Theorie die Gesuchten in einem Wohnmobil oder Transporter sitzen und genau darauf darauf warten.

Ach so ja, laut Menzel in der TA vom 26.11.2012:

(…)4. November, 11 Uhr: In der Mittagszeit wird eine Streifenbesatzung im Eisenacher Ortsteil Stregda fündig. Der weiße “Sunlight” parkt am Straßenrand. Das Netz zieht sich zu. Die Polizeifahrzeuge sind in Richtung Caravan unterwegs. (…)

…sitzen die Jungs ja seit 11 Uhr in der Falle und stehen unter Polizeibeobachtung.

(…)4. November, nach 11.30 Uhr: Als sich die Beamten nähern, eröffnen die Täter sofort das Feuer. “Wir wussten, dass sie scharfe Waffen hatten. Sie haben mit einer MPi auf uns geschossen”, erinnert sich Polizeidirektor Michael Menzel . (…)

laut Menzel wird also um 11.30 geballert und zwar mit Mpi also tat, tat, tat, tat… hörte aber keiner der Anwohner!

Laut Bundesanwalt oben bereiten sich Uwe und Uwe um 11.30 gerade auf ihre Abreise vor. Was gibt es da eigentlich vorzubereiten?

Ach ja, der Bundesanwalt braucht eine Umschreibung und Erklärung warum gemäß seiner Erzählung, Uwe und Uwe rumtrödeln und nach einer halben Stunde, obwohl sie angeblich per Polizeifunk längst wissen, dass die Bahn frei ist, immer noch im Wohnmobil sitzen und in der Nase bohren. Zur Autobahnauffahrt der A4 bei Deubachshof über Krauthausen sind es gerade mal 6 km auf der Strecke bräuchten sie gar nicht zurück nach Eisenach auf die B7 / B 19 und wären nach 2 Stunden in Zwickau.

Sorry für leichten Sarkasmus, aber es ist himmelschreiend und kommt noch härter!

Der Obige Text und das Nachfolgende sind zum Teil so wichtig, dass es Satz für Satz, ja Wort für Wort, analysiert werden muss, schließlich soll es der Anklageschrift entstammen:

(…) Gegen 12 Uhr bemerken sie, wie ein Streifenwagen an der Straße “Am Schafrain” vorbeifährt. (…)

Es gibt im Wohngebiet Wartburgblick vier Straßen mit der Bezeichnung „Am Schafrain“ zwei sind Stichstraßen, eine die Querverbindung dieser Stichstraßen und eine ist durchgängig ca. 200m lang. In dieser und zwar auf Position 51.006832,10.308243 Am Schafrain 2 (wo jetzt 20.11.2012 auf dem Google Maps Satellitenbild der rötliche Pkw steht) muß nach Vergleich der Tatortphotos mit den Satellitenbildern das Wohnmobil Marke Sunlight A 68 gestanden haben. In Fahrtrichtung Westen am rechten Straßenrand vor einem noch unbebauten Grundstück das mit einem provisorischen Holzzaun umgeben ist, der Zugang ist durch die Stadtverwaltung untersagt. Da das Fahrzeug nur etwa zwanzig Meter von der Straße „An der Leite“ entfernt parkte, hätte man aus einem dort vorbei fahrenden Polizeifahrzeug heraus das Wohnmobil von vorn und wohl auch das Kennzeichen gut erkennen können. Auch Böhnhardt und Mundlos hätten durch die Frontscheibe den Polizeiwagen gesehen.

(…)Die Beamten sehen ein weißes Wohnmobil in der Straße stehen. Der Streifenwagen setzt kurz zurück: die Polizeibeamten, wollen das Kennzeichen erkennen und lesen “V – MK 1121″.(…)

Nur wie hier vom Autor geschildert wäre die Polizei-Story zunächst schlüssig, wenn auch vom Kennzeichen des gesuchten Kfz nur der erste Buchstabe bekannt war: Ein V für Vogtlandkreis. Statt aber sachlich, schlüssig und wahrheitsgemäß zu berichten, werden Geschichten erzählt, gemischt aus Realem, Herbeiphantasiertem, Spekulationen, Ungenauigkeiten und Lügen:

(…)Über Funk geben sie das Kennzeichen durch;(…)

Weiter unten heißt es:

(…)B entsichert seine Maschinenpistole und geht an das Rückfenster, zielt auf die Beamten.(…)

Also müssen die zwei Polizisten von hinten gekommen sein. Direkt hinter dem Wohnmobil stand auf allen Photos ein braunmetallic farbener PKW sehr dicht, schon als das Ding noch brannte und die Feuerwehr anwesend war. Nie und nimmer hätte die Feuerwehr jemandem gestattet ihre Löscharbeiten zu behindern und kein normaler Mensch parkt seinen Wagen einen Meter hinter ein gerade brennendes Fahrzeug => ergo: der Wagen stand schon da als die Polizei kam. Somit konnten die Polizisten nur aus nächster Nähe schräg von hinten und nie und nimmer aus 160 – 200m Entfernung, nämlich der Straße „In der Flur“ auf Vorbeifahrt bzw. nach dem Zurückstoßen, das Kennzeichen erkennen. Die Straße „Am Steinacker“ in 160m Entfernung hinter dem Womo – Standort führt nicht vorbei, sondern zweigt ab.

(…)BM hören mit und greifen nach ihren Waffen, eine Maschinenpistole vom Typ Pieter 91, eine Pumpgun Winchester 1300, eine weitere Pumpgun Mosberg Maverick, ein Revolver Alfa ProJ. Drei weitere Waffen haben sie dabei, wollen sie aber nicht nutzen, da sie Trophäen sind: eine Ceska 83 mit Schalldämpfer und zwei Heckler Koch P 2000 Polizeipistolen.(…)

Gelaber, Storytelling, aus den Fingern gesaugt, keiner weiß was aber es wird behauptet, spekuliert.

(…)Es ist 12 Uhr und 04 Minuten, als die Polizisten ihren Streifenwagen verlassen und das verdächtige Wohnmobil kontrollieren wollen.(…)

Was man von minutengenauen Zeitangaben der Behörden und Presse zu halten hat wurde mehrfach gezeigt. Was wirklich geschah kann locker eine halbe Stunde früher oder später gewesen sein. Es passt wieder hinten und vorne nichts. Auch von den Angaben der Handlungsabläufe der zwei ersten Polizeibeamten vor Ort. Um von hinten zu kommen hätten sie einmal ums Karree fahren müssen und zwar außer Sichtweite. Dabei hätten sie riskiert, dass die Jungs weg sind wenn sie wieder am Standort, diesmal von der anderen Seite her auftauchen.

(…)Als sich die Streifenpolizisten um 12 Uhr 05 dem Wohnmobil nähern, läd M im Innern des Fahrzeugs seine Winchester 1300 Defender durch, B entsichert seine Maschinenpistole und geht an das Rückfenster, zielt auf die Beamten.(…)

Jetzt wird es richtig heiß. So heiß, so unglaublich, …. Gehen Sie mal auf diese Homepages:

http://www.sunlight-caravaning.de/pictures_2013/reisemobile/alkoven/03_SL_Moca_A68_DS_0684.jpg

http://widgets.caraworld.de/de/1462585.d21ce6ece5653da0dcde4d870bd862c9/style/neutral/detail/1523765/538873

http://www.sunlight-caravaning.de/de/motorcaravans/alkoven.php

http://widgets.caraworld.de/de/1462585.d21ce6ece5653da0dcde4d870bd862c9/style/neutral/detail/441037/538873

Der Sunlight A 68 hat in der benutzten Ausführung kein Rückfenster !!!!

http://www.caraworld.de//images/1534505/480/sunlight-a-68-markise-sat-anlage-2.jpg

(…)Als die beiden Polizisten nur noch wenige Meter vom Wohnmobil entfernt sind, drückt B den Abzug der Pieter-MP durch, doch es löst sich nur ein einziger Schuß, der neben den Polizsiten einschlägt. Diese gehen sofort in Deckung.(…)

Der Sunlight A 68 hat allenfalls zwei sehr kleine seitliche Fenster ganz oben neben dem oberen Stockwerkbett Eines und auf der anderen Seite für das untere Stockwerkbett Eines. Letzteres ist nicht immer erreichbar, da das Bett klappbar ist um bei Bedarf Platz zu schaffen z.B. für Fahrräder in der “Fahrradgarage” des Wohnmobils. Laut allen Berichten wurde die “Fahrradgarage” ja zum schnellen verstecken der Mountainbices nach dem Banküberfall genutzt.

Nach hinten bieten beide immer absolut null Sicht.

Was nun? In den „Auszügen aus der Anklageschrift“ ist nichts näheres zu finden.

Nochmals die Aussage Menzels:

4. November, nach 11.30 Uhr: Als sich die Beamten nähern, eröffnen die Täter sofort das Feuer. “Wir wussten, dass sie scharfe Waffen hatten. Sie haben mit einer MPi auf uns geschossen”, erinnert sich Polizeidirektor Michael Menzel .

„Auf uns geschossen,“ dabei war er gar nicht dabei. Ein einzelner Schuß kann aus jeder der Waffen abgefeuert werden. Mpi klingt natürlich dramatisch, gefährlich, ein Grund für die zwei einzelnen Polizisten in Deckung zu gehen und gar nichts zu tun. Wenn sie hinter dem Womo irgendwo in Deckung waren, was hätte Böhnhardt und Mundlos gehindert den Motor zu starten, zurückzustoßen die Reifen des Polizeiwagen zu zerschießen, und davon zu brausen. Angenommen die Zeitangaben würden stimmen. Vier Minuten sind ordentlich Vorsprung, bei ihren Fluchten aus Banken hatten sie oft weniger. Das Womo im nächsten dichten Wald abstellen und mit den Mountainbikes getrennt in verschiedene Richtungen, gut Chancen unerkannt zu entkommen.

(…)In den folgenden zwanzig Sekunden trifft M für sich und B eine Entscheidung. B hatte ihm zugerufen, dass die Maschinenpistole Ladehemmung habe. M weiß, dass die Polizeiverstärkung unterwegs ist und ahnt, dass in Kürze wahrscheinlich alles aus sein wird mit ihm, mit B und Z, mit dem “NSU”. Uwe Mundlos nimmt deshalb seine “Winchester” Pumpgun, geht zu B … und schießt ihm in die linke Schläfe. Uwe Böhnhardts Schädel wird zerrissen: er ist sofort tot.(…)

Sollte diese Vorgangsbeschreibung wirklich so in der Anklageschrift stehen, muss man entweder am Verstand des Verfassers zweifel, natürlich auch dem der obigen Zeilen, oder es wurde quer durch alle Medien so auch durch ZONO Radio nur widersprüchlicher Müll veröffentlicht.

Böhnhardt soll am Rückfenster sein, das es nicht gibt.

Nehmen wir Herrn Polizeidirektor Menzel zu liebe an, Böhnhardt sei auf das obere Stockwerkbett geklettert und habe sich flach hingelegt und irgendwie sich verrenkt und durch  das obere kleinen Seitenfenster geschossen. Ob es geschlossen oder geöffnet war, nur ausstellbar oder ganz zu öffnen war, sei mal dahingestellt. In jedem Fall sind beide Fenster aber sichtbar unbeschädigt auf den Tatortphotos, Böhnhardt kann also nicht seitlich durch das geschlossene Fenster geschossen haben und hätte er erst umständlich den Kopf und einen Arm aus dem Fenster gequält um nach Hinten überhaupt was zu sehen und zielen zu können, wäre er die beste hilflose Zielscheibe für die Polizisten mit gezückter Waffe gewesen, bevor er überhaupt zum Schuß gekommen wäre.

(…)Uwe Mundlos nimmt deshalb seine “Winchester” Pumpgun, geht zu B … und schießt ihm in die linke Schläfe. Uwe Böhnhardts Schädel wird zerrissen: er ist sofort tot.(…)

Wie kann es dann sein, dass Böhnhardts Leiche am Tisch sitzt, direkt gegenüber der Eingangstüre als die Feuerwehr hereinkommt. Es gibt auch auf der Homepage der Bildzeitung:

http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/knarre-29340598-mbhf-27013030/2,w=189.bild.jpeg

http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/mfbq_killernazis2_29344915_mbqf-1351893262-27018794/2,h=343.bild.jpeg

http://www.bild.de/news/inland/nsu/nsu-moerder-richteten-sich-vor-einem-jahr-27012878.bild.html#

…Fotos mit Unmengen von Blut, von der Stelle am Tisch auf der Sitzbank auf der Böhnhardts Leiche gesessen haben soll. Man betrachte sich oben den Grundriss und das große „Fischaugen“ Werksbild vom Innenraum des Sunlight A 68 nochmals. Jedem wird ersichtlich, dass die angeblich auf der Anklageschrift beruhende Schilderung des Tathergangs so nie und nimmer möglich war.

(…)Die Polizisten hören den Knall, bleiben aber in Deckung, bis Verstärkung kommt. Ein Anwohner kommt aus seinem Haus, will nachsehen, was los ist. Die Beamten rufen ihm zu, er solle verschwinden – der Mann rennt wieder in sein Haus zurück.(…)

Bis auf eine Ausnahme hat laut Stern-Informationen kein Anwohner auch nur einen Schuss gehört:

http://www.stern.de/politik/deutschland/zwickauer-terrorzelle-das-raetsel-von-eisenach-1753339.html

(…)Uwe Mundlos geht jetzt direkt zum Herd des Wohnmobils und öffnet die Gasanschlüsse, nimmt Papiere vom Tisch, zündet diese an und und wirft das brennende Papier auf den Fußboden. Dann setzt er sich im hinteren Teil des Wohnmobils auf den Boden, steckt sich den Lauf seiner Pumpgun nach oben in den Mund und drückt ab. Auch der Schädel von Uwe Mundlos wird von der Wucht des Schusses zerstört.(…)

Moderne Wohnmobile und dieses war das neueste Model von Sunlight, haben natürlich Gaskochstellen mit Sicherheitsabschaltung falls die Flamme erlischt oder nicht zündet.

Wie auch immer gebrannt hat es, daran zweifelt keiner. Der Brand kann aber durchaus unter Zuhilfenahme der Gaskochstelle mit Papier und Plastikteilen, vom unbekannten Dritten gelegt worden sein. Die Ausbreitung dauert etwas, bis dann letztlich das Dach im Bereich des Alkoven durchbrennt und wie man auf den Bildern sieht, das Fenster am Tisch und über der Küchenzeile, schmelzen und durchbrennen. In vorherigen Berichten hieß es, Mundlos sei am Boden liegend zwischen Tisch und Küchenzeile oder auch sitzend oder kauernd am Boden an einen Schrank gelehnt, aufgefunden worden. Hier nun soll er sich im hinteren Bereich des Wohnmobiles also zwischen Toilette/Dusche und Kühlschrank/Kleiderschrank und somit vor dem Stockwerkbett gerichtet haben.

Wenn zu mir einer sagen würde, der kurz zuvor meinem besten Freund per Pumpgun das Hirn aus dem Schädel geblasen hat, machs Maul auf, oder in den fassungslos bereits offen stehenden Mund, mir den Lauf schiebt, würde ich zitternd und bibbern rückwärts gehen, bis genau an die Stelle an der Mundlos laut dieser Geschichte gefunden wurde und dann kracht es das zweite Mal.

(…)Zwischen Schussgeräusch zwei und drei vergehen nur etwa 15 Sekunden, so berichten es übereinstimmend die Polizeibeamten und Anwohner als Zeugen. Profiler gehen aufgrund von dieser extrem kurzen Zeitspanne nicht davon aus, dass Böhnhardt von Mundlos versehentlich getroffen wurde, sondern von ihm gezielt erschossen worden ist. Bei einem versehentlichen Schuss stünde der Schütze derart unter Schock, meinen sie, dass 15 Sekunden ein zu kurzer Zeitraum sind, um derart strukturiert zu handeln.(…)

Übereinstimmend berichtet niemand etwas. Wie schon mehrfach gesagt die meisten Anwohner hörten keinen einzigen Schuss. Wahrscheinlich ist das der Grund warum Menzel so gelobt und hofiert wird.

(…)Es ist 12 Uhr und 06 Minuten, als das Wohnmobil in Flammen aufgeht. Die Polizeibeamten rufen nach der Feuerwehr. Um 12 Uhr 09 kommt der nächste Streifenwagen “Am Schafrain” an, nur sieben Minuten später die Feuerwehr. Als diese das Wohnmobil löscht, steht es bereits in hellen Flammen, allerdings ist die Gasflasche nicht – wie von Uwe Mundlos beabsichtigt – explodiert.(…)

Das Wohnmobil “ging nicht in Flammen auf” sondern es gab einen mittelschweren Brand im Bereich Küchenzeile Sitzecke der an dieser Stelle das Dach durchbrannte. Die Behauptung es sei eine Explossion der Gasflaschen beabsichtigt worden, (durch in Betriebnahme der Kochstellen und Papier darauf packen???)  durch wen auch immer, entbehrt, wie so vieles, jeder Grundlage und dient eher der Dramaturgie, als dass technische Sachverhalte beschrieben würden.

(…)Zwischen Sitzecke und Küchenzeile finden die Polizeibeamten zwei Leichen und fast die komplette Beute zweier Raubüberfälle, an manchen Geldbündeln sind noch die Banderolen mit Stempel.(…)

In ein und dem selben Bericht zwei Versionen, des selben Vorgangs. Nun plötzlich sollen zwei Leichen zwischen Sitzecke und Küchenzeile gefunden worden sein. Oben noch wurde geschrieben dass Mundlos zu Böhnhardt gegangen sein soll, der am „Rückfenster“ gerade geschossen hatte und diesen dort erschoss. Nun plötzlich liegen beide vorn zwischen Küchenzeile und Sitzecke. In anderen Versionen saß Böhnhardts Leiche am Tisch, der im vorderen Bereich gegenüber der Türe ist.

Jeder kann sich aussuchen welche Version im beliebt.

(…)Später finden die Ermittler die im Wohnmobil gehorteten Waffen, zwei Bahncards mit Fotos von Uwe Böhnhardt und Z (ausgestellt auf die Namen “Holger Gerlach” und “Susann Em*ng*r”) sowie Skizzen und Karten von Thüringer Städten wie Eisenach, Altenburg, Weimar, Erfurt und Gotha. Auf ihnen sind Filialen einzelner Sparkassen mit Grundrissen aufgezeichnet.(…)

Ja Waffen gab es massenhaft an Bord des Wohnmobiles. Wozu führen schwerst Kriminelle ein riesen Waffenarsenal mit sich, das bei jeder oberflächlichen Innenkontrolle das Aus bedeuten würde, wenn sie im Ernstfall kneifen ???

Die Antwort ist einfach, sie haben nicht gekniffen, sie waren lange schon tot zu dem Zeitpunkt.

Weiter mit Teil 4. III

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From → Deutschland, Politik

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