Willkommen bei EinRechFrei oder kurz ERF
dies sind die Kürzel für
Einigkeit und Recht und Freiheit
einer neuen Bewegung die nur ein Ziel kennt:
Vernunft
Um aufzuzählen was erstrebenswert oder verbesserungswürdig ist wären dutzende Seiten von Nöten. Wer würde das auf einer Homepage zu Ende lesen? Daher nur eine kurze Erläuterung in welche Richtung es geht.Krieg ist etwas unvernünftiges. Streit ist etwas unvernünftiges. Große Risiken eingehen ist etwas unvernünftiges. Bürokratismus ist etwas unvernünftiges. Neid ist etwas unvernünftiges.
Aber auch Resourcenverschwendung, das gescheiterte Euroexperiment, Atomkraftwerke ohne Endlager,
Windräder ohne Stromversorgungstrassen, „Rettungspakete“ die Inflation schüren, u.v.a.m. sind unvernünftige Dinge, die langfristig niemandem nutzen.
Im Parlamentarismus, Bürokratismus, Parteienstreit und der Konkurenz von Staaten und Konzeren spielt Vernunft oft eine sehr untergeordnete oder sogar gar keine Rolle. Es geht um Macht, stures, idiotisches Regeln befolgen und natürlich um viel Geld.
Vernünftiges Handeln das man wohl am besten so definiert: Mit möglichst wenig Aufwand den größt möglichen Nutzen für so viele Individuen wie möglich, langfristig sichern bei gleichzeitiger Recourcen- und Lebensraumschonung. => steht oft ganz hinten an.
Vernunft
legt man sie zugrunde ist die Zukunft gesichert.
Details darüber wie man insgesamt zu vernünftigem Handeln in Politik, Wirtschaft und Privat kommt, sind dieser Homepage, den Links und den verlinkten Artikeln zu entnehmen. Um den Ansatz zu verstehen ist es jedoch notwendig, sich von alten Denkschemata zu befreien. Auch ein gesundes Misstrauen und kritisches Hinterfragen ist angebracht. Schließlich ist hier nicht von „Wunderheilung“ der Menschheitsprobleme die Rede. Sondern es stellt sich die Frage, weshalb haben nicht längst die Mächtigen, die Reichen, im Verein mit den hoch Gebildeten und super Intelligenten, diesen Weg beschritten? Sie Arbeiten doch längst bestens zusammen. Nur eben nicht zu Wohl des Ganzen sondern in erster Linie zum Wohle ihrer selbst.
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Sollte man einer deutschfeindlichen Medienhure von der Huffington Post (Focus) antworten, wenn sie die vernunftorientierten, hart arbeitenden Deutschen der politischen Mitte beschimpft?
Eines ist klar, die Schlampe wollte provozieren – Reaktionen und Aufmerksamkeit. Sie wundern sich hier, auf dem sonst sachlichen Portal Einrechfrei, Schimpfworte wie Schlampe und Medienhure zu lesen? Nun genau das wollte Hoffmann doch erreichen, wir tun ihr den Gefallen und dreschen verbal etwas auf sie ein – vorab, zur Auflockerung, Einleitung und um Aufmerksamkeit zu erregen. Was Die kann, können wir auch.
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Hoffman titelt „An alle fremdenfeindlichen Vollidioten“ http://www.huffingtonpost.de/sabrina-hoffmann/an-alle-rechten-vollidioten_b_6003054.html zeigt dann per Photo den „Stinkefinger“ und erklärt wen sie mit fremdenfeindlichen Vollidioten meint: Die schweigende Mehrheit. Die rechtschaffenen Bürger mit Familie und Job, die es nun wagen das Schweigen zu brechen und zu benennen was diesem Land blüht bzw. jetzt schon von abgeht, allerdings beharrlich verschwiegen wird, von käuflichen Schreiberlingen wie Hoffmann.
Sie schreibt von Hass gegen Muslime, Sinti und Roma, also Zigeuner, und Asylbewerber, vergisst aber sich selbst, ihre Zunft und den Abschaum der Politkriminellen, zu nennen. Differenzieren wir:
Rechtschaffene und friedliebende Muslime haben es schwer, derzeit weltweit, wenn fremdenfeindliche Vollidioten eines selbsternannten „Islamischen Staates“ (IS), morden, plündern, brandschatzen, 7 Jährige „heiraten“ und begatten (vergewaltigen), alle „ungläubigen“ Frauen töten, vergewaltigen oder beides und in bestialischer Weise mit Messern anderen Menschen langsam den Hals durchschneiden und den Kopf abtrennen. Das tun sie im Namen des Islam und in Übereinstimmung mit dem Koran.
Zigeuner nennen sich in Ungarn, einem Land in dem sie integriert sind und gemocht werden selbst Zigeuner. In Deutschland möchten sie gern eine oder mehrere Extrawürste gebraten bekommen. Der Staat hat es jahrzehntelang für sie getan. Jetzt wo, der EU sei dank, aus Bulgarien und Rumänien dortige Zigeuner freien Zutritt nach Deutschland haben, geht das Problem von vorne los.
Asylbewerber, neuerdings nur noch als Flüchtlinge bezeichnet, kommen zu 95% bis 98% illegal nach Deutschland, die 2-5% die anerkannt werden, würden kein Problem darstellen. Der Rest hält sich, gemäß Deutschen Gesetzen, zu unrecht in Deutschland auf. Diese einfache und überaus kostspielige Tatsache, blenden Medienhuren und Politmafia gerne aus, und um von ihrem Gesetzesbruch abzulenken, beschimpfen sie Kritiker als Rechtsradikale, oder wie hier, als fremdenfeindliche Vollidioten.
Unser Lieblingszenario ist Nürnberg 2.0 ! Die Listen werden bereits geführt. Macht sich Sabrina Hoffmann derzeit noch Sorgen um ihren Job, ihre Branche und deren Einfluss, so wäre sie gut beraten sparsam zu leben, sonst müsste sie wegen deutschfeindlicher Hetze, statt Bußgeld, mangels Masse, dann doch gesiebte Luft atmen.
Pressehuren, Politkriminelle und teuflische Hetzer
Was regen sie sich auf die deutschen Pressehuren und Politkriminellen über Josef Göbbels, Hitler´s Propagandaminister und engstem Vertrauten bis zuletzt. Er habe gelogen und die Deutschen zum Krieg aufgehetzt.
Und was machen diese teuflischen Heuchler selbst derzeit? Sie Lügen und hetzen zum Krieg gegen Russland.
Was läuft und lief da ab, hinter den Kulissen, dass sich die US-Regierung derzeit eher zurückhält, dafür aber der Nato-Generalsekretär Rasmussen und deutsche Propagandablätter wie Die Zeit, Bild, und Die Welt kriegsrethorische, verbale Breitseiten auf Russland und vorneweg Putin abfeuern?
Nun man könnte ausholen und bei Syrien beginnen, wo Putin durch Verhandlungen und Offenlegung der Giftgaslügen einen US-Kriegseintritt verhinderte und dadurch unter den Völkern Ansehen gewann, während die westlichen Kriegstreiber als solche offen da standen.
Das ukrainisch – westliche Lügendesaster um den Abschuss des Fluges MH17 war eine weitere schlimme Schlappe für die westlichen Kriegstreiber. https://einrechfrei.wordpress.com/2014/08/04/beweise-mh17-wurde-von-ukrainischer-su25-mit-bordkanone-abgeschossen/ Das Problem ist einfach, dass viele Deutsche der älteren Generationen nicht mit Computern umgehen können und dadurch keinen Zugang zu unabhängigen Informationen aus dem Internet haben. Die Mainstream Massenmedien sind immer noch die einzige Quelle über die sie Informationen bekommen, dies nutzen diese kriegstreibenden Propagandaorgane gnadenlos aus.
Am 30. und 31. August 2014 wird wieder massiv zum Angriff geblasen.
Die Bildzeitung verwendet u.a. angebliche „Satellitenbilder“ auf denen 9 dunkle Flecken zu erkennen sind als angeblichen Beweis für eine „Russische Invasion“ in die Ukraine. Die Bilder sind aber vom 21.08.2014, es ist weder klar von wo genau, noch was sie zeigen.

Das könnte alles mögliche sein. Auch zu wem die Fahrzeuge gehören ist völlig offen, es können solche der Ukrainischen Putsch-Regierung sein oder der Republik Donesk .
Seit wann schickt man eigentlich zu einer Invasion Artillerie – Selbstfahrlafetten vor und ungepanzerte Lastwagen? Dumdreist, anders kann man die Volksverarschung die die Bildzeitung hier betreibt nicht bezeichnen.
Die Welt, auch ein „Springerblatt“ steht dem wenig nach, Überschrift:
Neosowjet-Imperialismus gegen westliche Demokratie
In Anbetracht von Richard Herzingers Lügen und Verdrehungen würde Göbbels erblassen
Als Kommentare, getarnt wir übelste Hetze betrieben, hinterher kann Springer dann immer behaupten, das war ja nur eine Meinungäußerung eines einzelnen Kommentators, in dem Fall,
Die Bild seriöser als der Spiegel
Heute war auf Spiegel Online vom Mord auf dem Berliner Alexanderplatz zu lesen. Wer am Montag auf Bild.de von dem Verbrechen gelesen haben sollte, wird die Stirn runzeln. Der Spiegel stellt das Ganze als Rangelei mit Todesfolge dar indem er schreibt „Beide Männer waren mit Begleitern unterwegs“.
Ansonsten wird heute aus Gründen des Gender Mainstreaming und der Politischen Korrektheit streng darauf geachtet das überall, zutreffend oder nicht, die männlich/weibliche Form Verwendung findet. Hier wo es sowohl für den Tathergang, wie auch die Beurteilung der Niedertracht des Verbrechens entscheidend ist, ist von „Begleitern“ die Rede. In Wahrheit waren es zwei harmlose Pärchen, also zwei Männer und zwei Frauen, die von einer Gruppe von Männern „angemacht“, also dumm angeredet und mindestens eine Frau handgreiflich bedrängt wurden.
Lesen Sie selbst:
Zitat Bild.de:
Das Verbrechen am Alexanderplatz
Sonntagnachmittag, gegen 16 Uhr. Zwei Männer und zwei Frauen (23, 24) verlassen eine Diskothek an der Dircksenstraße, ganz in der Nähe des Berliner Fernsehturms. An einer nahegelegenen Freitreppe treffen sie kurz darauf auf eine Gruppe junger Männer.
Nach bisherigem Ermittlungsstand macht einer aus der Männergruppe dann eine Begleiterin des späteren Opfers an. Der 30-Jährige greift ein, kommt seiner Freundin zu Hilfe. Laut Polizei gibt es ein „kurzes Wortgefecht“ zwischen den beiden Männern. „Lass sie in Ruhe, ist gut jetzt“, soll der Niedergestochene gesagt haben, bevor der Kontrahent sein Messer zieht und zusticht.
Zitat Der Spiegel:
Berlin – Der mutmaßliche Messerstecher vom Berliner Alexanderplatz kommt in Untersuchungshaft. Dem 18-Jährigen werde heimtückischer Mord aus niederen Beweggründen vorgeworfen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der junge Mann war am Montag gefasst worden – er soll am Sonntag einen 30-Jährigen mit einem Stich in die Brust getötet haben.
„Er hat sich bislang nicht zu der Tat geäußert“, sagte der Sprecher. Der mutmaßliche Messerstecher soll schon zuvor wegen Gewalt- und Drogendelikten aufgefallen sein. Gefahndet hatte die Polizei nach einem Täter, der durch einen Nasenring und drei Piercings in der Unterlippe auffalle. Viele Zeugen hatten am Sonntagnachmittag beobachtet, wie der 30-jährige Mann von einem anderen erstochen wurde.
„Ein Ort, der großes Kopfzerbrechen bereiten muss“
Beide Männer waren mit Begleitern unterwegs und kamen aus Kneipen und Klubs. Zwischen den Gruppen kam es zu einem Wortwechsel, der eskalierte. Der Täter griff den 30-Jährigen mit dem Messer an und stach zu. Das Opfer wurde zunächst wiederbelebt, starb dann aber auf dem Weg ins Krankenhaus.
Rund um den Berliner Alexanderplatz ist es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Gewalttaten gekommen. 2012 wurde dort der 20-jährige Jonny K. von mehreren Männern aus nichtigem Anlass totgeprügelt – der Fall löste auch bundesweit Entsetzen aus.
Innensenator Frank Henkel (CDU) erklärte, es sei nachvollziehbar, dass die Menschen nach solchen Taten Angst hätten. Allerdings habe die Polizei in den vergangenen Jahren am Alexanderplatz gegengesteuert und sei dort häufiger präsent. Henkel betonte aber, die Polizei könne nicht alles allein regeln, was auf diesem Platz an „Alkohol, Vernachlässigung und sozialen Spannungen“ aufeinanderpralle. „Der Alex bleibt ein Ort, der großes Kopfzerbrechen bereiten muss.“
Ansonsten Gelaber um den heißen Brei. Die ganzen Umstände, reine Männergruppe, Messer als Tatwaffe deuten zunächst für „Zwischen den Leser“ auf Migranten als Täter. Auch dass 4 Tage lang nicht einmal Vornamen der Täter genannt werden, weckt Verdacht auf eventuelle Türkisch/Arabische Täter, denn noch gibt man Deutschen keine Vornamen wie Mustaffa, Orhan, Ali, Yilmaz, Hussein, Kaan, Onur oder Üzgül, und es ist usus in der Mainstreampresse bei Türkisch/Arabischen Tätern deren Herkunft zu verschweigen. Dass in Berlin täglich einige hundert dieser wandelnden zugewanderten Zeitbomben unterwegs sind, weiß jeder der „Arabboy“ und „Das Ende der Geduld“ gelesen hat. Jetzt soll der Typ aber Niklas L. heißen, über die Herkunft wird nichts verlautbart.
Die angehörigen linker Parteien in den Rathäusern und Parlamenten arbeiten Hand in Hand mit der linksversifften Presse um Gewaltexzesse von Zugewanderten möglichst zu verschweigen und die von Alt68ern dominierten Gerichte schonen und hätscheln die Täter, wo sie können. Siehe auch https://einrechfrei.wordpress.com/2014/08/30/staatsanwalte-und-richter-messen-mit-zwei-oder-dreierlei-mas/
Die SECHS feigen Mörder von Jonny K. auf diesem Platz erhielten Strafen von 2 Jahren 3 Monate bis 4 Jahre 6 Monate. Der Haupttäter, der frühere Boxer Onur U. (20), muss wegen Körperverletzung mit Todesfolge für viereinhalb Jahren in Jugendhaft. Drei der anderen Täter erhielten Haftstrafen von zwei Jahren und acht Monaten, zwei weitere müssen nach Jugendrecht zwei Jahre und drei Monate in Haft.
Der Vorsitzende Richter war Helmut Schweckendieck
Stellungnahme eines deutscher Hochschullehrers (Prof. dr. emer.) zu dem Urteil im Falle von Jonny K.:
“Das war – nach allem, was man vom wilden Wüten der Moslemhorde gegen Jonny K. weiß – ganz eindeutig MORD (§ 211 StGB).
Selbst auf Totschlag steht Freiheitsstrafe nicht unter FÜNF Jahren, “in besonders schweren Fällen” (wie hier) lebenslänglich (§ 212 StGB)
“Körperverletzung mit Todesfolge”? – LACHHAFT!
Außerdem steht darauf Freiheitsstrafe NICHT UNTER DREI JAHREN (§ 227 StGB). Die somit ganz eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast! Hoffentlich werden sie für Nürnberg2.0 vorgemerkt.
Für völlig harmlose, bloß nicht linkskorrekte MEINUNGS-ÄUSSERUNGEN wurden Leute wie Küssel und Horst Mahler von unserer Terrorjustiz zu 9(!!) bzw. 12(!!) Jahren verurteilt!
Linke, sozialistische Terrorjustiz nach Art von Hilde Benjamin und Roland Freisler ist das !”
Die Verblödung durch religiöse Dogmen wurde abgelöst durch die Verblödung durch linke Ideologie, gepaart mit niederträchtigem Hass von deutschstämmigen auf andere Deutsche denen diese sozialistischen Utopien zuwider sind.
Die meisten Menschen wollen instinktiv mit Gerichten, also Richtern und Staatsanwälten, lieber nichts zu tun haben. Nur im äußersten Notfall, macht der Normalbürger selbst eine Anzeige oder klagt aus privaten/geschäftlichen Gründen. Manchmal aber muss man sich auch gegen Vorwürfe wehren, z.B. angebliche Übertretungen von Verkehrsregeln oder es wird gegen den Bürger „von Amts wegen“ ermittelt.
Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand
In der Theorie ist die sogenannte „Rechtspflege“ ja bestens und genauestens bis ins Detail geregelt. Somit sollte eigentlich eine Rechtssicherheit herrschen und wenn man im Recht ist und/oder nichts verbrochen hat sollte man der Justiz doch vertrauen können?
Andererseits kennt der Volksmund schon seit langer Zeit den Ausspruch: „Auf hoher See und vor Gericht befinde man sich in Gottes Hand.“ Gemeint ist damit aber eher, dass sowohl der private Kläger und jeder Beklagte vorher kaum abschätzen kann was von Seiten der Staatlichen Justiz auf Ihn zukommt. Selbst hochspezialisierter fachlicher Rat durch einen Rechtsanwalt, der die Gesetze bestens kennt, kann diese Unsicherheit nie ganz ausräumen.
Dass unvorhergesehene Sachverhalte und Beweise auftauchen können ist eine Sache, dass Zeugen sich nicht oder falsch erinnern können eine Andere und dass Zeugen nicht selten lügen ein weiteres Risiko. Soweit so gut, bzw. schlecht.
Der naive Otto-Normalverbraucher glaubt, damit seien die Risiken aufgezählt und der Rest, sprich die Arbeit von Richter und Staatsanwalt dann, abgesehen von Nuancen, dank klarer gesetzlicher Vorgaben, sollte klar, rechtmäßig und nachvollziehbar, ablaufen.

Rittersturz – Konferenz
Die “unabhängige” Justiz
Schön wäre es. Schon die alten Römer von denen dieses Rechtssystem stammt wussten wie sehr der Verfahrensausgang von der Person des Richters, dessen Wohlwollen und vor allem dessen Unabhängigkeit beeinflusst wird, deshalb ist ein Grundsatz die Unabhängigkeit der Justiz von der Politik und der Regierung.
Nach über 60 Jahren BRD ist davon faktisch kaum etwas geblieben, selbst zeitgeistliche Strömungen finden ihren Niederschlag in der „Rechtsprechung“.
Richtig übel wird es aber, wenn sich die Justiz, ihre Organe oder gar der Staat selbst angegriffen fühlt. Dann herrscht die Vorstufe von Willkür oder wenn es sich einiger maßen verdecken lässt sogar blanke Willkür. Das heißt Rechtsbruch, Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung, Meineid und selbstverständlich krasseste Lügen von Amtsträgern, bis hin zu Urkundenfälschung, Urkundenvernichtung oder Urkundenunterdrückung => Alle diese Mittel werden rücksichtslos angewendet.

Staatsanwalt Andreas Grossmann
Zwei Beispiele sollen verdeutlichen wie so etwas schon im Kleinen, bei relativ harmlosen Streitigkeiten zum Einsatz kommt. Jeder kann sich ausmalen wie völlig rücksichtslos, korrupt und somit kriminell, die Masse der Pseudomoralapostel in Roben, gegen Aufmüpfige vorgeht, die Ihr BRD-System von dem sie bestens Leben und bis zur Bahre fürstlich versorgt werden, in Frage stellen.
1) Beispiel: Meineid eines Polizeibeamten gedeckt durch Richter
Ein Junger Mann fuhr mit seiner Verlobten in deren tiefer gelegtem Sportwagen von einer Familienfeier nach Hause. Der Fahrer stock nüchtern (0,00 Promille Alkohol) die Dame leicht angetrunken (2 Glas Sekt, 2 Glas Wein). Schon nach einem Kilometer innerhalb der Stadt eine Straßensperre. Schwer bewaffnete Polizei leitet den gesamten Verkehr auf ein Tankstellengelände. Jeder muss aussteigen. Die junge Frau blickt beim öffnen der Tür in die Mündung einer MP, was sie sehr verängstigt. Fahrzeugpapiere, Führerscheine, Ausweise werden gefordert. Der Fahrer muss einen Beamten anhauchen. Auf Frage was denn los sei wozu die schwere Bewaffnung und Scharfschützen? Antwort: “Geht Sie nichts an.”
Kofferraum muss geöffnet werden. Darin befindet sich ein technisches Gerät welches der Fahrer beruflich nutzt. Er wird gefragt weshalb er dies im Kofferraum habe. Antwort: Privatsache, geht sie nichts an. Falsche Antwort !!!
Kontrolle aller Beleuchtungen, Blinker usw. ; alles OK nichts zu beanstanden.
Kontrolle der Bereifung; Profil in Ordnung.
Kontrolle der Reifenbezeichnungen; außen bei zweien wegen Abrieb schwer entzifferbar. Der Polizist schreibt einen Mängelbericht, angeblich zwei falsche Reifen montiert.
Der Mangel soll innerhalb einer Woche behoben werden, und dies auf einer Mängelkarte von einer Fachwerkstatt bestätigt werden. Die Fachwerkstatt stellt auf der Hebebühne fest, dass zulässige Reifen montiert sind und lediglich die äußere Beschriftung die schon ab Werk recht klein und schwach aufgeprägt ist, außen wohl durch Randsteinkontakt beim Einparken (Frauenauto) abgerubelt wurde.
Gegen den Mängelbericht und das „erlöschen der Betriebserlaubnis“ des Fahrzeuges und eine Strafmandat mit hoher Geldstrafe wird Widerspruch erhoben.
Das ganze landet vor Gericht. Der Rechtsanwalt befürchtet, dass der Polizeibeamte seine Feststellung beeiden würde und Richter dem Eid eines Polizeibeamten immer mehr glaubten als Privatpersonen.
Der Polizist behauptet er habe zweifelsfrei eine unzulässige Reifenbezeichnung abgelesen. Auf den Einwurf, dass dies nicht möglich war, weil diese außen unleserlich war und ist, behauptet er wahrheitswidrig dies durch bücken an der Innenseite der Reifen abgelesen haben zu wollen. Auf den Einwurf, dass auch dies nicht möglich sei weil das Fahrzeug vorn nur 5cm Bodenfreiheit habe und es ja dunkle Nacht war, behauptet er, er könne sich auch hingelegt haben um dies zu erkennen. Auf die Frage vorn oder hinten behauptet er hinten. Das Fahrzeug hat aber sogenannte „Mischbereifung“ hinten andere Reifengrößen als vorn, so dass die hinten abgelesene Reifengröße selbstverständlich die falsche für vorn wäre. Auch der Einwurf die Fachwerkstatt habe die richtigen Reifen bestätigt wird vom Richter abgebügelt, mit der Behauptung die Reifen hätten zwischenzeitlich ausgetauscht worden sein können.
Der Vorschlag das Fahrzeug in Augenschein zu nehmen, es parkt vor dem Gerichtsgebäude, um alle Angaben bestätigt zu sehen, auch die abgeriebene Reifenbezeichnung und geringe Bodenfreiheit, wird abgelehnt.
Trotz der Verwicklung in all diese Widersprüche und insgesamt 3 Zeugen (Fahrer, Beifahrerin und ein Bekannter der das ganze Szenario als Unbeteiligter beobachtet hatte und auch bestätigte, dass der Polizist sich weder hinten noch vorn unter das Fahrzeug gelegt hatte), leistete dieser Polizeibeamte einen Eid vor Gericht, dass er zweifelsfrei eine unzulässige Reifenbezeichnung abgelesen hatte.
Dies war ein Meineid.
Der Richter glaubte dem Polizeibeamten und belehrte alle Anwesenden, dass der Polizeibeamte sich bewusst sei mit einem Meineid seine Karriere und seinen Beruf auf´s Spiel zu setzten und er, der Richter es für ausgeschlossen halte, dass der Polizeibeamte das wegen einer solchen Angelegenheit täte. Dann folgten Unterstellungen von Manipulation und Unterstellung von verabredeten Falschaussagen. (Offensichtlich zur Einschüchterung damit kein Revisionsverfahren zu befürchten war, was bei unerfahren etwa Zwanzigjährigen, knapp bei Kasse, auch wirkte)
Das Strafmandat wurde bestätigt. Alle Kosten gingen zu Lasten des Fahrers.

Staatsanwalt Hans Joachim Lutz
2) Beispiel: Unterdrückung von Beweismitteln durch Richter
Ende des letzten Jahrhunderts spielte das UWG, das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb noch eine angemessene Rolle in Deutschland. Durch Novellierung wurde es entschärft krasse Verstöße bleiben aber strafbar.
Nach dem Ende einer vieljährigen Geschäftsbeziehung gab der vormalige Mitarbeiter im Außendienst, die ihm überlassene Ausrüstung und ein sehr umfangreiches Ersatzteil Sortiment nicht zurück, mit der Begründung er habe, noch ausstehenden Lohn zu erhalten und mache daher ein Zurückbehaltungsrecht geltend.
Nach Erhalt der Aufstellung der getätigten Arbeiten und Umsätze wurde der zustehende Lohn umgehend berechnet und sollte laut telefonischer Vereinbarung bar im Gegenzug gegen die zurückbehaltenen Materialien, ausgehändigt werden, allerdings am Wohnsitz des Mitarbeiters, dieser war nicht bereit die Materialien am Firmensitz anzuliefern.
Bei Ankunft war der Exmitarbeiter nicht anwesend sondern nur dessen Gattin. Sie gestattete den Zutritt zur Garage in der alles kreuz und quer durch einander lag, so dass ein Sortieren und Auflisten viele Stunden in Anspruch genommen hätte. Da die verfügbare Zeit zu knapp war wurde auf das mündliche Versprechen hin, dass alles komplett sei, alles wie es war verladen.
Einige in einem offenstehendem Schrank befindlichen Verbrauchsmaterialien wurden aber von der Gattin mit dem (etwas dümmlichen) Hinweis zurückbehalten, diese stammten nicht aus den Beständen dieses Arbeitgebers sondern seien anderweitig beim Hauptarbeitgeber entwendet worden.
Kurz vor dem Ende der Ladetätigkeit kam der Exmitarbeiter dann doch noch an, um persönlich in Gegenwart seiner Gattin den Restlohn in Empfang zu nehmen. Er unterzeichnete die vorbereitete Quittung die dabei mit korrektem Datum versehen wurde.
Am Firmensitz wurde am nächsten Tag eine Aufstellung der ausgehändigten Waren und Werkzeuge erstellt und mit den Ausgabelisten, Abrechnungen und verkauften Waren abgeglichen. Dabei stellte sich ein erheblicher Fehlbestand heraus.
Bei mehreren telefonischen Nachfragen wurde stets behautet, alle Waren und Ersatzteile die dem Arbeitgeber gehörten seinen übergeben worden. Es stellte sich heraus, dass der Herr schon seit geraumer Zeit in die eigene Tasche wirtschaftete, sogar selbst eine Firma in gleicher Branche eröffnet hatte, Kunden abwarb, Waren und Material unterschlagen hatte, Kopien der Kundenverzeichnisse mit allen Daten angefertigt hatte, und wie erwähnt, auch bei seinem Hauptarbeitgeber Unterschlagungen getätigt hatte. Um eine langwierige Sache kurz wieder zu geben:
Der Fall landete nach einem Klageerzwingungsverfahren http://www.rechts…ahren.html vor Gericht. Ein Anwalt hatte das Mandat nieder gelegt weil das Klageerzwingungsverfahren http://herberger….at-14.html gegen seinen Rat durchgezogen wurde und er „Nachteile für sich und künftige Mandanten befürchtete wenn er einen Mandanten vertreten hätte der sich dieser Art mit der Justiz anzulegen wagt.“
Obwohl die Staatsanwaltschaft mehrfach zur Hausdurchsuchung wegen dringendem Verdacht der Unterschlagung § 236 StGB http://dejure.org…B/246.html , und dem Verrat von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen also Verstoßes gegen § 17, 18 und 19 UWG http://www.gesetz…/__17.html , aufgefordert worden war, unterblieb dies.
Ja es war wegen „mangelndem öffentlichem Interesse“ und mangels hinreichenden Tatverdachts http://dejure.org…O/170.html das Strafverfahren eingestellt worden.
Erst nach Erzwingung der Klage über das OLG (Oberlandesgericht) wurde vor dem zuständigen Amtsgericht äußerst widerwillig eine Hauptverhandlung anberaumt.
Der Geschädigte wurde als Zeuge geladen, im Zeugenstand dann aber äußerst aggressiv vom Staatsanwalt und Richter fertig gemacht und allen möglichen und unmöglichen Motiven, von Konkurrenzneid bis hin zu Rache gegen den Angeklagten beschuldigt. Es gäbe nach wie vor keine Anhaltspunkte für die Schuld des Beklagten.
Einwürfe, dass eine rechtzeitige Hausdurchsuchung problemlos die nötigen Beweise geliefert hätte wurden empört zurückgewiesen.
Bei Waren die erst zwei Tage vor der Hauptverhandlung, nach unzähligen Aufforderungen zuvor, vom Angeklagten herausgerückt wurden, wurde eine Unterschlagung bis zu dem Zeitpunkt dadurch vom Richter verneint, weil der Angeklagte wegen noch ausstehenden Lohnes ein Zurückbehaltungsrecht hätte geltend machen können.
Nach dem Einwurf durch den Geschädigten, dass es keine Lohnrückstände gäbe und Vorlage der Lohnberechnungen hierzu, wurde vom Angeklagten behauptet diesen Restlohn nie erhalten zu haben. Worauf der Kläger die vom Angeklagten unterschriebene Quittung präsentierte.
Kurzes Stillschweigen.
Der Richter nimmt die Quittung an sich, murmelt etwas von, „da sei sicher mit dem Datum irgendwas gedreht worden“, und wechselt schnell das Thema.
Anschließend wird dem Angeklagten umfangreich Gelegenheit gegeben über seinen ehemaligen Arbeitgeber herzuziehen und alle möglichen unbewiesen Behauptungen in den Raum zu stellen, die mit den Tatvorwürfen nicht das Geringste zu tun haben.
Der Antrag des Staatsanwalts lautet auf Freispruch!
Das Urteil des Richters lautet Freispruch!
Revision nicht möglich da der Staatsanwalt Freispruch beantragte.
Mehrere Dienstaufsichtsbeschwerden gegen den Staatsanwalt und den Richter werden mangels Beweisen zurückgewiesen.
Die Quittung über die Lohnzahlung als einziges Beweismittel für die vollzogene Unterschlagung und Rechtsbeugung durch den Richter ist spurlos aus den Akten verschwunden.
Das BRD – System
In beiden Fällen ging es nur um relativ kleine Beträge, einige Hundert bzw. einige Tausend Euro, aber es ging auch gegen DAS SYSTEM.
Und dieses SYSTEM aus Staat, Behörden, Justiz, Polizei und alles überragender Politmaffia schützt sich gegenseitig. Da spielen Recht und Gesetz keinerlei Rolle, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, man deckt sich gegenseitig und selbst der eigentliche Gegenpart die frei praktizierenden Rechtsanwälte spielen das Spiel weitgehend mit.
Wer gegen den Staat, Behörden oder die Justiz als Bürger ernsthaft aufbegehrt, ist ein Feind und der wird in konzertierter Aktion niedergeschlagen.
Hierzu Fälle größerer bzw. anderer Dimension:
RAF-Prozess: Bubacks Plädoyer endet im Eklat Stuttgart (dpa) – Zum Schluss kommt es im Prozess gegen Verena Becker zu einem Eklat. Zwei Verhandlungstage lang hat Michael Buback sein Plädoyer verlesen, 272 Seiten hatte das Manuskript. (…)
(…) Als Buback schließt, gibt es Applaus.. ..dann meldet sich Bundesanwalt Hemberger zu Wort. Er wolle eine Stellungnahme abgeben. Es müsse sofort sein. Seine Stimme klingt scharf. Seine Worte auch: “Es ist eine durch nichts zu rechtfertigende Unverfrorenheit, wie ein integerer Behördenleiter und die ihm untergebenen Beamten einer Straftat, nämlich der Rechtsbeugung, bezichtigt werden. Jedes weitere Wort ist der Vortrag des Nebenklägers nicht wert.” Ende der Verhandlung. Allgemeine Verwunderung. Am 6. Juli soll das Urteil verkündet werden. (…)
(…) Morgens grüßt mal wieder der Staat
Am Dienstag den 12.06.2012, gab es mal wieder bei einem Mitglied der HNK&WWT Sektion Hamburg Besuch vom Staat. Morgens um 6 Uhr, standen wieder einmal unverhofft 6 Beamte des LKA Harburg, bei dem betroffenen Kameraden vor der Tür. Mittlerweile schon das zweite mal, innerhalb von drei Monaten, das sie ihn aufsuchten. Dieses mal wird ihm Sachbeschädigung vorgeworfen. Da am 17.04. 2012 irgendjemand in der Stadt, Plakate angebracht und Nationale Sachen gesprüht haben soll. Da man bei der ersten Hausdurchsuchung diverse Aufkleber bei dem Kameraden gefunden hatte, sah es das Amtsgericht Stade als einen Beweis an, um den betroffenen Kameraden zu verdächtigen. Die anwesende Beamte durchsuchten wieder einmal alle Wohn- und Kellerräume, aber dieses mal alles nur auf die Schnelle und es wurden prompt ein paar Aufkleber gefunden. Diese Aufkleber wurden schon bei der ersten Durchsuchung gesichtet, aber nicht beschlagnahmt. Dieses mal suchten sie sich dann zwei Aufkleber aus, die sie dann letztendlich beschlagnahmten. (…)
(…) Sie kamen in Zivil, um fünf Uhr in der Früh. Sechs Beamte klingelten bei Familie Weber* in einer Stadt in Baden-Württemberg, baten höflich um Einlass und durchsuchten die komplette Doppelhaushälfte. Sie wühlten in Schubladen, stöberten in Schränken, kontrollierten jedes Zimmer und konfiszierten den Computer samt Datenträger. (…)
Google Stichwort: Hausdurchsuchung Volksverhetzung Ergebnisse:
http://de.wikiped…niel_Giese (…)Die Staatsanwaltschaft versuchte vergeblich, Giese der Gruppe Zillertaler Türkenjäger zuzuordnen. Auch Stimmbandanalysen brachten kein Ergebnis. Die Mitglieder der Band Stahlgewitter waren zudem von Hausdurchsuchungen betroffen und wurden der Volksverhetzung angeklagt. Das Verfahren musste jedoch 2005 eingestellt werden.(…)
http://unglaublic…flock.html (…)Friedrichroda (dpa). Wegen des Verdachts auf Volksverhetzung haben gestern Beamte des Landeskriminalamtes und des Staatsschutzes eine Wohnung in Friedrichroda durchsucht. Ein beschlagnahmter Computer gehört einer Initiatorin der Proteste gegen überhöhte Abwasser-Abgaben im Ort. Sie soll auf einer Internet-Seite unter anderem gegen Ex-Innenminister Andreas Trautvetter (CDU) gehetzt und ihn bedroht haben. (…)
http://unglaublic…enhof.html (…)Das Verfahren gegen mich wegen angeblicher Volksverhetzung ist auf Kosten der Staatskasse eingestellt worden. Das Verfahren gegen meinen Sohn läuft noch, dürfte aber kaum Aussicht auf Erfolg haben. Worum geht es? Im Herbst 2002 kam es in unseren Verlags- und Privaträumen zu einer Hausdurchsuchung. Seit 1976 war das ungefähr die fünfzigste Hausdurchsuchung, die sich gegen mich richtete. Bei meinem Sohn Dietrich, mit dem ich seit Anfang 2000 zusammenarbeite, war es die erste. Allein in meinem Hause erschienen 7 Staatsanwälte und fast die doppelte Anzahl von Polizisten, dazu kamen 5 weitere Besucher in der Wohnung meines Sohnes. Bis dahin erhielt ich neben den zahlreichen Hausdurchsuchungen auch noch hunderte von Ermittlungsverfahren – doch in keinem einzigen Fall gelang es, gegen mich einen Strafprozeß zu eröffnen. (…)

Richter Ralph Alt
(…) Benjamin Schöler hat meine Internetseite gefunden und für anzeigewürdig erachtet. Als Absender auf dem Brief vom 9. März 2006 stand (…) (…) Schon am 16. März beauftragt Oberstaatsanwalt Dr. Geuder einen Kriminaloberkommissar Hausmann, die Ermittlungen aufzunehmen. (…) (…) Schon am 2. Mai genehmigt ein Richter namens Jochim diese Hausdurchsuchung mit allgemeiner Beschlagnahme aller EDV-Anlagen (…) (…) wird dieser Hausdurchsuchungsbeschluß auch auf den Provider (Anbieter der Internetseiten) und den Hoster (Betreiber der Internetserver) ausgedehnt. (…) (…) Als Internetkrimineller, der auf seiner Homepage vorschriftsmäßig seine Adresse angibt, mußte ich natürlich unbedingt erkennungsdienstlich erfaßt werden, mit dem ganzen Programm, vom Fingerabdruck über Photographie bis zum DNS-Abstrich. (…)
(…) Ich habe lange genug in der Branche gearbeitet, um zu wissen, daß ICH einen einzigen Tag gebraucht hätte, um zwei fremde Rechner dieser Konfiguration zu durchsuchen. Der zuständige Kriminaloberkommissar benötigte dazu volle fünf Monate. (…)
(…) Die Richterin Helm wirkte wie eine ehrgeizige Karrierefrau. Ihren Gesichtsausdruck möchte ich so beschreiben: Stellen Sie sich eine Lehrerin vor, die ihre verhaßten Schüler nicht mehr mit dem Rohrstock züchtigen darf und dies von ganzem Herzen bedauert. Von ihr weiß ich, daß sie verheiratet ist, mit dem Vorsitzenden der Fraktion der Grünen im Stadtrat von Würzburg, (…)
(…) Das einzige, was Richterin Helm in dieser halben Stunde interessiert hat, war die Höhe der Tagessätze, die sie nach Abschluß der Plädoyers an ihrem Pult ausrechnete und in das eindeutig vorgefertigte Urteil eingetragen hat. Sie hatte es nicht nötig, sich zurückzuziehen, sie brauchte nicht zu formulieren, alles lag bereits fertig ausformuliert vor ihr. Und wie wundersam: Formulierungen aus der Anklageschrift tauchten wortwörtlich im Urteil auf. Mit anderen Worten: der gesamte Prozeß war eine von vornherein abgekartete Angelegenheit. Hätte mein Anwalt “Die Glocke” vorgetragen und ich “Hänschen klein” gesungen, wäre dasselbe Urteil zustande gekommen. Ich weiß nicht, ob der so oft propagierte “Rechtsstaat” solche Verfahren billigt. Meiner persönlichen Vorstellung eines fairen und gerechten Prozesses entspricht das jedenfalls nicht. Schauprozesse hätte ich bisher eher dem Volksgerichtshof eines Herrn Freisler zugeordnet oder der Sowjetunion unter Stalin. (…)
Zusammenfassung
In der Überschrift hieß es:
Staatsanwälte und Richter messen mit zwei oder dreierlei Maß Bundesstaatsanwalt empört über Vorwurf der Rechtsbeugung
Sie messen mit dreierlei Maß:
eines für den braven ja-sagenden alles abnickenden Otto Normalbürger, (Normalstrafe für die welche sich erwischen lassen) – eines für Neinsager, die aufmucken, sich gegen das System stellen (3 bis 5 fach Strafe, sind Staats und Systemfeinde, müssen mit allen Mitteln bekämpft und unten gehalten werden) – eines für sich, ihres Gleichen, Staatsdiener, und sonstige Systemlinge (keine Strafen, man ist ja das System, wozu sich selbst bestrafen)
Spricht das einer an empören sie sich.
Strafrabatte
Ach ja beinahe vergessen. Es gibt dann noch ein inoffizielles Rabattsystem für solche die: eine schwere Kindheit hatten keine Ausbildung durchhielten und es zu nichts brachten und politisch links sind, Migranten jeder Art, besonders systemtreue Gutmenschen, extrem Feministen (Gender Mainstream) und „Antifaschisten“.
Da kann das Strafmaß oder der Verfolgungsdruck dann schon mal halbiert werden bzw. ganz wegfallen, das wären dann viererlei Maß.
Grundrechte gelten in BRD nur eingeschränkt für Nationalisten
(…) Hausdurchsuchungen gegen politisch unkorrekte Deutsche finden seit Jahrzehnten zu tausenden statt, (…)
http://www.gesetz…net.de/gg/ Art 1GG Grundgesetz
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Richter Ulrich Meinerzhagen
Mittwoch dieser Woche wurde der Vorsitzende Richter des Landgerichts Mannheim,
Ulrich Meinerzhagen aus dem Publikum als “Freisler” beschimpft. Meinerzhagen verhängte dafür eine viertägige Ordnungshaft.
Arroganz, Größenwahn und Willkür
Das GG räumt allen Richtern eine sehr hohe nahezu unangreifbare Stellung ein. Offenbar war es für die Väter des Grundgesetzes unvorstellbar, dass ein überwiegender Teil der deutschen Richterschaft dadurch in eine Art Größenwahn verfällt, in dem Gerechtigkeit gegen Jedermann keinerlei Rolle mehr spielt. Das Volk als Souverän und den in seiner Würde grundsätzlich unantastbaren Menschen kennen sie nur so lange, wie es bzw. er die bestehenden (Macht)Verhältnisse zu denen sie selbst zu rechnen sind nicht in Frage stellt, sich nicht gegen den Staat und schon gar nicht gegen die Justiz wendet. Dass der Staat, das Parteiensystem und sie selbst als Justiz, nicht zuletzt über Medienmacht, fremdbestimmt sein könnten und in Selbstherrlichkeit Grund- und Menschenrechte mit Füßen treten, wird kategorisch ausgeschlossen und als Verschwörungstheorie abgetan.
Und dennoch ist es genau so.

Richter Roland Freisler
Ausblick:
Im nachfolgenden Artikel: “Richter als Handlanger” “Die Schuld trägt der Gesetzgeber” wird aufgezeigt wie BRD Richter “formal rechtmäßig” handeln und dabei ohne belangt zu werden die Menschenrechte verletzen. Ex – DDR Richter geben zu ein schlechtes Gewissen gehabt zu haben, sind aber fest überzeugt rechtmäßig nach geltendem Recht und Gesetz gehandelt zu haben.
Bildnachweis:
- Richter Ulrich Meinertshagen: Eigener Screenshot (Eigener Screenshot)
- Staatsanwalt Andreas Grossmann: Eigener Screenshot (Eigener Screenshot)
- Richter Ralph Alt: Eigener Screenshot (Eigener Screenshot)
- Staatsanwalt Hans Joachim Lutz: Eigener Screenshot (Eigener Screenshot)
- Richter Roland Freisler: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bundesarchiv_Bild_183-J03238,_Roland_Freisler.jpg&filetimestamp=20120530184131 (Roland Freisler Der Präsident des Volksgerichtshofes Dr. Freisler [Porträt] Fot. Heinscher 1.9.42 [Herausgabedatum] Abgebildete Personen: Freisler, Roland Dr.: Präsident des Volksgerichtshofes, Deutschland (PND 118693093) Datum 1942 Foto)
- Grundgesetz: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:N37W4N_255x400.jpg&filetimestamp=20081115162021 (Cover des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland Quelle http://www.bpb.de Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber Bundeszentrale für politische Bildung/bpb Datum 01.08.2006 Genehmigung Der Urheber erlaubt die Nutzung explizit Lizenz: )
- Rittersturz – Konferenz: http://de.wikipedia.org/wiki/Grundgesetz_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland (Koblenz, “Rittersturz-Konferenz” Die westdeutschen Ministerpräsidenten während ihrer Beratungen zu den “Frankfurter Dokumenten” auf dem Rittersturz bei Koblenz (8.-10. Juli 1948) v.l.n.r.: Lorenz Bock, Viktor Renner (beide Württembe)
Auch veröffentlicht auf: http://www.onlinezeitung24.de
★★★ SOCIAL ENGINEERING: Sklaven für den Orwell-Staat
★ Gender-Mainstreaming und die Zersetzung der Männerrolle im Westen
„Der verweiblichte Mann ist ein wehrloser Mann, der seine Familie, Gemeinschaft nicht verteidigen u. schützen kann. Er ist der IDEALE SKLAVE!“
★★★ Die Kultur der Schwäche und die Zersetzung der Männerrolle im Westen — von Liberty or Death
>Während in Putins Russland Kinder ab dem Alter von sieben Jahren von den Eltern auf Kadettenanstalten geschickt werden und in China Schulkinder noch jüngeren Alters darauf hineifern, den Jungpionieren beizutreten um die Feinde Chinas zu vernichten, sind die Menschen des Westens zu sensiblen Windelträgern und neurotischen Nerds geworden. Eine ansteckende geistige Krankheit breitet sich aus, gefördert durch sozialistische Erziehungsmodelle, die Kultur der Schwäche und des Opfertums.
In der Bundesrepublik haben die Steinewerfer und offenen Maoisten von früher einfach das Jakett des Sozialdemokraten angelegt und den “Marsch durch die Institutionen” vollbracht. In einem Staatssystem, in dem jedes Kind gezwungen wird, eine Schule mit staatlichem Lehrplan zu besuchen, können die Sozialisten die künftigen Untertanen formen wie Wachs.
Pädagogik und Psychiatrie haben die Aufgabe, Generationen an Verlierern und Befehlsempfängern heranzuzüchten. Die Schulgefängnisse machen die Kids verrückt und jene suchen sich zwangsläufig Strategien um psychisch zu überleben. Wer aus der Reihe tanzt, wird medikamentiert. Man flüchtet sich in narzisstische Fantasien und Identitäten, sowie bunte digitale Fluchtwelten, die die Unterhaltungsindustrie anbietet.
Eine Diplompädagogin mit Doppelnamen, Esoterikfimmel und Haschproblem unterscheidet bei einer Pausenhof-Balgerei nicht zwischen offensiver und defensiver, zwischen angreifender und verteidigender Gewalt und wird beide Parteien wie Täter behandeln.<<
* weiter -> http://recentr.com/2013/03/die-kultur-der-schwache-und-die-zersetzung-der-mannerrolle-im-westen/
★★★ Bettina Röhl direkt: Der Irrsinn der Entmännlichung unserer Gesellschaft
>>Im genderistischen Schlaraffenland wäre der Mann dann endgültig nur noch ein sich selbst reproduzierendes Arbeitsmittel.
Es liegt im linken Zeitgeist die genetische Destination der Menschen klein zu reden und ihn zum nahezu ausschließlichen Produkt seiner Umwelt zu machen. Diese Tatsache machen sich die Gender Mainstreamer ungeniert zu Nutze. Testosterin böse, Östrogen gut – um diese Genderweisheit kümmern sie sich dann ausnahmsweise mal nicht. Stattdessen proklamieren sie die nette Idee, dass die Jungen und Männer, die bisher in ihren Leben mur gelernt hätten böse zu sein, geradezu das ideale Umerziehungsobjekt wären, das perfektes Objekt der Erziehung zu einem besseren Menschen.<<
http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-irrsinn-der-entmaennlichung-unserer-gesellschaft-seite-all/8469200-all.html
★★★ Aufgehetzte Geschlechter: Single, männlich, sucht keine Heirat
>>Jungen hingegen bleiben zurück. Sie vermögen sich an die neuen Bedingungen kaum oder nur mühevoll anzupassen. Mit anderen Worten: Sie haben zunehmend Probleme und keine Lösungs¬muster dafür.
Das ist vielfach empirisch belegt, zum Beispiel in der deutschen Sinus-Studie über die Lebensentwürfe und Rollenbilder 20-jähriger Frauen und Männer. Diese konstatiert bei den jungen Männern «ein deutliches Leiden an der Komplexität, Unübersichtlichkeit und Dynamik der Gesellschaft». Die jungen Männer befürchteten, «dass in Wahrheit die Frauen die wichtigen Entscheidungen fällen und sie, die Männer, gar nicht mehr brauchen». Diese sind nicht mehr nur «in Bezug auf Berufswahl und Arbeitsmarkt verunsichert, sondern auch im Privaten haben sie alle Sicherheit verloren». Sie fühlen sich der Sinus-Studie zufolge zurückgedrängt und nicht mehr ernst genommen. «Die Männer leiden in ihrer subjektiven Befindlichkeit und fühlen sich in der Defensive: Die Frauen schreiben das Drehbuch.» So werden die jungen Männer von der Angst verfolgt, sie könnten «überflüssig» werden.<<
http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/06/26/aufgehetzte-geschlechter-single-mannlich-sucht-keine-heirat/
+++ WOZU DAS GANZE ?
+++ Gender-Mainstreaming u. Sexualisierung der Kinder ist gewollt und dient der Schaffung einer nervösen, unter Schuldgefühlen leidenden Sklavenherde, gefügig dem System der Neuen Weltordnung. Der geschwächte und sich schuldig fühlende Mensch ist am leichtesten moralisch erpressbar.
Der verweiblichte Mann ist ein wehrloser Mann, der seine Familie, Gemeinschaft nicht verteidigen u. schützen kann. Er ist der IDEALE SKLAVE!
Es wurde dies alles bereits vor 50 Jahren geplant, um unsere Gesellschaft systematisch zu zerstören u. uns zu versklaven:
Hinter Kita-Zwang, Gender-Mainstreaming, Feminismus u. Sexualisierung der Gesellschaft steht als Zielsetzung die Vernichtung der Familie als Keimzelle einer gesunden Gesellschaft: Verwirrung zu stiften im Bewusstsein u. gesunden Empfinden von Menschen und sie damit immer weitergehender Manipulation u. BewusstseinsKontrolle zu unterwerfen!
+++ Die Details dieser Zerstörungs-Strategie haben sich die NWO-Strategen bereits in den 60er J. ausgedacht:
✬ Zitat: >>Neue Bestimmung von Sex – Fortpflanzung ohne Sex und Sex ohne Fortpflanzung; Verhütung universell erhältlich; Sexaufklärung und Kanalisierung der Jugend als Werkzeug für die Weltregierung; Subventionierung der Abtreibung als Bevölkerungskontrolle; Förderung der Homosexualität; Technologie zur Fortpflanzung ohne Sex; Zerstörung der Familie.
(…)Schulausbildung als Werkzeug, um Pubertät und Evolution zu beschleunigen; Verschmelzung aller Religionen – die alten Religionen müssen verschwinden; Veränderung der Bibel durch Änderung der Schlüsselwörter; Bildungsumstrukturierung zum Zweck der Indoktrination; längere Schulzeiten, aber Kinder lernen nichts dabei; Kontrolle des Informationszugangs; Schulen als Mittelpunkt der Gemeinde; gewisse Bücher werden einfach aus den Bibliotheken verschwinden.
Gesetzesänderungen, um moralisches und soziales Chaos zu fördern; Förderung des Drogenkonsums um eine Dschungelatmosphäre in den Städten zu produzieren; Alkoholkonsum fördern; Einschränkung der Reisefreiheit; Notwendigkeit für mehr Gefängnisse und die Nutzung von Krankenhäusern als Gefängnisse; keine psychologische und physische Sicherheit; Kriminalität nutzen zur Steuerung der Gesellschaft<<
Qu: NWO-MASTERPLAN (1969 offenbart!)
www.nworesist.de/der-nwo-masterplan/
www.frei-denker.org/t2154-nwo-erklarung-fur-dummis-teil-1
+++ DIE STRATEGIE DAHINTER:
Wer lässt sich leicht beherrschen? Menschen, die keine Bindungen mehr haben an Familie, Nation, Religion (dafür waren zu allen Zeiten Menschen bereit zu kämpfen u. zu sterben.) Ohne diese Bindungen werden sie die perfekten Sklaven sein, von denen keine Rebellion mehr zu befürchten ist!
>>Angenommen, wir hätten es mit einer Klasse von Superreichen zu tun, die sich, ergänzt um ihre Ideologen und Funktionäre (den „Neuen Adel“), bis zum Sanktnimmerleinstag an der Macht halten wollte, und dies im Weltmaßstab. In den Worten George Orwells:
„Aber alle [Totalitarismen] zielten darauf ab, dem Fortschritt Einhalt zu gebieten und die Geschichte in einem entsprechenden Augenblick für immer zum Stillstand zu bringen … Diesmal würden die Oberen durch eine bewußte Strategie imstand sein, ihre Stellung für immer zu behaupten.“ — (George Orwell, 1984, Taschenbuchausgabe Ullstein Verlag, Ffm 1976, S.187)
Wie müsste diese Klasse es anstellen? Nun, sie müsste Rebellion und Revolution buchstäblich unmöglich machen. Wer kann denn rebellieren? Bauernaufstände geschahen im Namen eines Standes, die Reformation und der Dschihad im Namen eines Glaubens, die Französische Revolution im Namen von la nation, die Pariser Kommune war der Aufstand einer Klasse. Kurz und gut, es muss ein gefühltes Kollektiv vorhanden sein, eines, das Solidarität gegen die Herrschenden stiftet.
Wichtiger noch: Rebellion ist nur dann und nur so weit gefährlich, wie die Rebellen für ihre Sache zu sterben bereit sind. Wofür sind Menschen bereit zu sterben?
Erstens für die eigenen Kinder,
zweitens für das eigene Volk,
drittens für den eigenen Glauben.
Was muss also zerstören, wer als Weltherrscher Rebellion ein für allemal unmöglich machen will? Nun, erstens die Familie, zweitens die Völker, drittens die Religion.
Um es auf einen Nenner zu bringen: Man muss das Bewusstsein der Transzendenz auslöschen. Wer weder in seinen Kindern fortleben will, noch sich als Teil seines Volkes sieht, noch eine Verantwortung vor Gott kennt, ist der ideale Untertan.
Deshalb wird eine Ideologie propagiert, wonach es ohnehin zu viele Menschen gebe, deshalb wird die Familie als gesellschaftliches Leitbild demontiert, deshalb ein „Weltethos“ gepredigt als Vorstufe zur Abschaffung von Religion, und deshalb die westlichen Völker langsam aber sicher in die multikulturelle Selbstauflösung getrieben.
Nun wissen wir auch, warum die Politik der Bevölkerungskontrolle am nachhaltigsten und mit dem durchschlagendsten Erfolg im Westen betrieben wird, und nicht etwa in der Dritten Welt. Warum sie also gerade nicht gegen die unteren Segmente der Menschheitspyramide eingesetzt wird, sondern gegen die mittleren. Es geht darum, durch Bevölkerungsschwund einen Immigrationssog zu erzeugen, der diese Völker als Solidargemeinschaften auslöscht. Gewiss wird es auch in hundert Jahren noch Deutsche geben, aber kein deutsches Volk mehr. Entsprechendes gilt für die anderen Völker Europas. Gerade diese Völker sind nämlich kraft ihrer Fähigkeiten und kraft ihrer nationalstaatlichen Machtmittel die einzigen wirklich gefährlichen Opponenten der globalen Ordnung, wie gerade Deutschland zur Genüge bewiesen hat. Sie müssen daher als erste ausgeschaltet werden: Germany first – wie Roosevelt nach Pearl Harbour sagte.
Wer buchstäblich ewig herrschen will, darf aber nicht nur die alten Solidargemeinschaften zerschlagen, er muss auch die Bildung neuer verhindern. Es ist ja keineswegs auszuschließen, dass die systematisch miteinander vermischten Völker sich zu neuen Einheiten formen, so wie sich die Angesachsen und Normannen als englisches Volk rekonstituiert haben. Man muss die Menschen also auf Trab halten. Es genügt nicht, Bevölkerungen einmal zu durchmischen, man muss immer wieder umrühren; man muss Mobilität fordern und durchsetzen. Man muss Chaos organisieren.<<
http://korrektheiten.com/2010/08/25/oliver-janich-das-kapitalismus-komplott-die-geheimen-zirkel-der-macht-und-ihre-methoden/
+++ HINTERGRUND:
★★★ VIDEO: GENDER MAINSTREAMING IM KINDERGARTEN – RETTET EURE KINDER! – 8m30
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=314151588702403
✬✬✬ FRÜH-SEXUALISIERUNG & PORNOGRAPHIE – WAS STECKT DAHINTER ?
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=369326239851604
☆☆☆ DIE GEPLANTE PERVERTIERUNG DER WESTLICHEN GESELLSCHAFT:
☆ VIDEO: HOMO-, PÄDO-, GENDERWAHN – Facetten des Niederganges einer Welt – Bericht im russ. TV – dt. synch. + UT – 14m
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=399724700145091
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★★★ DIE BRECHUNG DER AMERIKANISCHEN JUGEND:
★ VIDEO: Psychiater Bruce Levine über unsere Kinder, die verrückten Schulen und seine Branche – 45 min.
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=312349582215937
★★★ Die Zerstörung unseres Immunsystems: Parasiten, Mind Control & Chemie
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=382904175160477
★★★ ORWELL-STAAT: Die psycho-pharmazeutische Industrie strebt eine Welt voller leidenschaftsloser Menschen an
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=252139264903636
Gastbeitrag von Rudolf Herschlein:
Man lernt nie aus. Neueste Lektion: Die Desinformationen oder auch Propaganda, man kann auch sagen Lügen, werden aus allen Ecken in die Öffentlichkeit geschleudert. Das Ziel ist Verwirrung stiften und Meinungen erzeugen die nicht auf Tatsachen, also tatsächlichen Ereignissen beruhen, sondern lediglich die Basis schaffen sollen um Punkte eines langfristigen totalitären Machtübernahmeplanes durchsetzen zu können. Der misslungene Versuch den MH17 Abschuss den Separatisten anzulasten lässt die Desinfo hochkochen wie lange nicht.
Dass Der Spiegel, Focus, Die Zeit, BILD, Die Welt, Süddeutsche Zeitung, FAZ, ZDF, ARD, SAT1, RTL, die Bundesregierung Deutschland und die Regierung der USA seit 17.07.2014 Russland und Putin Bashing betreiben, dass einem schlecht wird, ist Fakt und bekannt. Verwundert registrierte ich, dass einer meiner „Facebookfreunde“ seit einigen Tagen am laufenden Band ebenfalls Artikel postete die dem Russland – Bashing des Spiegel in nichts nachstanden, ja dieses sogar übertrafen.
Ich las das und schaute mir das Treiben ein Weile an, bis mir die Verbreitung der alten Lügenstorys um den MH17 Abschuss dann doch zu viel wurden. Ich fragte in einem Kommentar: Schämt Ihr euch nicht diese Lügen weiter zu verbreiten und deckte in dem kurzen Artikel in einem einzigen Satz 3 Lügen zum MH17 Abschuss auf die längst widerlegt waren, Hier: https://einrechfrei.wordpress.com/2014/08/04/beweise-mh17-wurde-von-ukrainischer-su25-mit-bordkanone-abgeschossen/
plus noch eine weitere. Da das Ganze anscheinend aus einem auf russisch oder ukrainisch geschriebenen Originaltext stammte, fragte ich in einem weiteren Kommentar nach, wer den beiden im Profil abgebildeten das denn übersetzt habe?
Anschließend ging ich schlafen. Als ich am nächsten Tag nachschauen wollte ob es eine Antwort gab, kam ich an den Artikel und die Kommentare nicht mehr heran. Wie ich feststellte war diese „Facebookfreundschaft“ beendet worden, was mich vom Zugang ausschloss. Dachte, was soll´s manche können halt mit Kritik nicht umgehen und wenn Argumente fehlen wird halt gesperrt, machen ja die Mainstream-Massenmedien derzeit genau so, weil sie die positive Haltung der Leser und Kommentatoren und der Mehrzahl des Volkes zu Putin und Russland unter den Teppich kehren wollen.
Einige Zeit später schaute ich mir die persönlichen Nachrichten an und fand das:
„Lieber Herr Herrschlein, rechtsextreme Propaganda und Huldigungen der aggressiven Annexionspolitik der russischen Regierung, Ihre pro-russische Propaganda also sowie ihre ganz üble, offen gezeigte Verachtung grundlegender Menschenrechte, sind auf meinen FB-Seiten unerwünscht. Unanständige und wenig gebildete Verschwörungstheoretiker möchte ich nicht auch noch ein Forum geben. Deshalb muss ich Sie leider blockieren.
Mit freundlichen Grüßen,
Rolf Heine“
Wer ist dieser „Rolf Heine“? Auf seiner Profilseite, die nur für „FB-Freunde“ einsehbar ist, war er vor einem FDP – Infostand abgebildet und auf weiteren Bildern anscheinend auf FDP-Veranstaltungen.
Der 54 jährige Rolf Heine war auch bei der AfD und zwar als Kreisvorsitzender Oberbayern-Nord. Er hat seit 04.01.2011 eine Firma in Ingolstadt:
Rolf Heine Hochfrequenztechnik e. K., Pförring, Am Schlossberg 23, 85104 Pförring.
Einzelkaufmann Geschäftsanschrift: Am Schlossberg 23, 85104 Pförring. Der Inhaber / die Inhaberin handelt allein. Inhaber: Heine, Rolf, Pförring, *XX.XX.XXXX. Die Niederlassung ist von Donauwörth (AG Augsburg HRA 13087) nach Pförring verlegt.
Die auf seinem FB-Profil mit abgebildete Frau ist Angestellte in seiner Firma und gleichzeitig seine Lebensgefährtin mit Namen Christiane Boruzs. Die 42jährige war ebenfalls AfD-Mitglied und Direktkandidatin in Ingolstadt, hat aber gleich nach der Bundestagswahl 2013, ebenso wie Rolf Heine, hingeschmissen. Unter seinen Facebookveröffentlichungen spielen die Beiden sich in den Kommentaren regelmäßig „die Bälle“ zu und sorgen für ein ukraineregierungsfreundliches und russlandfeindliches Klima.
Woher haben die Beiden die russlandfeindlichen Hetzartikel die sie ständig veröffentlichen? Man wird hier fündig: https://www.facebook.com/groups/1.spendenaktion/ und hier: https://www.facebook.com/weberseiner
Zwei Seiten die die Umstürzler in der Ukraine, also die jetzige Regierung unterstützen und zwar ganz überwiegend in dem sie Hetzpropaganda aus Ukrainischen Quellen gegen Russland und dessen Präsidenten verbreiten, teils auch aus deutschen Quellen wie aus „Der Spiegel“ und „Die Zeit“.
Reichte das scheitern mit der AfD nicht? AfD – intern wurde und wird demokratische Mitbestimmung unterdrückt. Selbst mussten AfDler erfahren was Mobbing und Hetze durch die Massenmedien bedeutet. Jetzt kommen die möchtegern Povinzpolitiker ex AfDler aus Ingolstadt daher und meinen geostrategische Weltpolitik durch die Facebookhinterhand betreiben zu müssen?
Wie ich schon sagte: Schämt Ihr euch nicht zu lügen und zu betrügen? Politik ist halt doch ein schmutziges Geschäft.
Als Beispiel hier ein Artikel aus einer dieser hetzenden und lügenden Webseiten: https://www.facebook.com/groups/1.spendenaktion/
Retep Rebew via Ukrainer Forum
11 Std.
„Die Separatisten wollten ein Flugzeug von Aeroflot statt der Boeing abschießen – SBU
Der Abschuss eines russischen Verkehrsflugzeugs sollte für Russland Anlass geben, direkt in der Ukraine militärisch einzugreifen. Russland plante den Abschuss eines Flugzeugs von Aeroflot als Rechtfertigung für einen Einmarsch in die Ukraine. Dies teilte der Chef des ukrainischen Geheimdienstes (SBU), Valentin Naliwajtchenko, am Donnerstag auf einer Pressekonferenz mit. Laut seinen Angaben folgte das Flugzeug ungefähr zur gleichen Zeit dem gleichen Korridor wie die malaysische Boeing des Flugs MH17, die dann abgeschossen wurde. Die Maschine von Aeroflot war auf dem Flug von Moskau nach Larnaka – AFL-2074. Nach Angaben des SBU-Chefs wurde extra dafür ein BUK-Komplex in die Ukraine gebracht, die von einer russischen Mannschaft bedient wurde. Laut den Worten von Naliwajtchenko sollte dieser Komplex im besiedelten Punkt Perwomajskoj, 20 Kilometer westlich von Donezk, eingerichtet werden, aber weil die Spezialisten die Lokalität nicht kannten, verwechselten sie den Standort und brachten die „BUK“ an einen anderen besiedelten Punkt mit ähnlichem Namen, der sich im Nordosten von Donezk befindet. „Vom ursprünglichen Platz sollte die Zivilmaschine von Aeroflot getroffen werden, damit sie in ein Gebiet fällt, das von den Streitkräften kontrolliert wird. Dieser Terrorakt war als zynischer Anlass geplant, um eine offene Aggression aufgrund der massenhaften Verluste unschuldiger Russen zu beginnen,“ sagte der SBU-Chef. Liga.net 07.08.2014“
Боевики хотел сбить самолет Аэрофлота вместо Boeing – СБУ
Сбитый российский авиалайнер должен был стать поводом для вторжения России в Украину
news.liga.net
Der Chef des ukrainischen Geheimdienstes (SBU), Valentin Naliwajtchenko, nennt keinen Beweis und keine Quelle, aber setzt so einen Schwachsinn am 07.08.2014 in die Welt. Längst ist bewiesen, dass es seine Spießgesellen in der Ukrainischen Regierung waren die den Abschuss befahlen. Jetzt behauptet der Desinformant ernsthaft die Russen wollten durch Abschuss ihrer eigenen Maschine als False Flag OP einen Kriegsgrund schaffen. Das ist amerikanische Taktik, siehe 9/11, Lusitania und Pearl Harbor. Die Amerikanische Regierungstaktik und nun auch die Ukrainische ist es, die eigene Niederträchtigkeit anderen zu unterstellen.
Langsam reicht es.
Dieser Offene Brief ging am 06.08.2014 ab 5.00Uhr früh MEZ an die genannten Adressaten. Bis zum 08.08.2014 um 18.00Uhr MEZ gingen keine Antworten oder Stellungnahmen ein, abgesehen von einigen Computer generierten Eingangsbestätigungen.
Offener Brief an:
Der Spiegel, Focus, Die Zeit, BILD, Die Welt, Süddeutsche Zeitung, FAZ, Frankfurter Rundschau, TAZ, ZDF, ARD, SAT1, RTL, Bundesregierung Deutschland, Regierung Niederlande
Erstveröffentlichung auf Facebook: https://www.facebook.com/rudolf.herschlein
Zustellung per e-mail ab dem 06.08.2014
Sehr geehrte Damen und Herrn,
seit 26.07.2014 existiert die Information im Internet, dass der Flug MH17 mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch Beschuss mit einem panzerbrechenden Munitionsmix Kaliber
30mm beschossen und zum Absturz gebracht wurde. Dieser Beschuss in etwas mehr als 10.000 Metern Höhe kann nur durch ein Militärflugzeug erfolgt sein. Als Täter scheiden somit die russlandfreundlichen Separatisten in der Ost-Ukraine aus, sie haben keine Flugzeuge. Wie schon vom russischen Militär kurz nach dem Absturz veröffentlicht kommen dafür nur eine oder zwei Kampfflugzeuge der derzeitigen Ukrainischen Regierung wohl vom Typ SU25 in Frage, die sich kurz vor dem Absturz in unmittelbarer Nähe des Fluges MH17 der Malaysischen Airlines befunden haben.
Weder von den hier angeschriebenen Leitmedien noch einer der Regierungen wurde hierzu öffentlich etwas verlautbart.
Sie werden hiermit offiziell von diesem Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Desweitern werden Sie zur Stellungnahme aufgefordert weshalb sie es kommentarlos hinnehmen, dass seit der Übergabe der Flugschreiber am 22.07.2014
http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-07/separatisten-uebergeben-mh17-flugschreiber
also seit Mittlerweile 14 Tagen keine Daten hieraus öffentlich gemacht wurden. Die Auswertung kann normalerweise innerhalb 24Stunden erfolgen.
Sie werden des Weiteren hiermit auf folgenden Vorschlag von Christoph Hoerstel zu einem Gesetzentwurf der auch wückwirkend Geltung haben wird, hingewiesen:
https://www.facebook.com/Infoseite.zu.Christoph.Hoerstel
Grundsatzbeitrag – bitte teilen.
Gedanken zu einem Gesetzentwurf über Medienlügen
„1. Wer falsche Informationen erstellt oder in Umlauf bringt oder sich an der Erstellung oder Verbreitung falscher Informationen beteiligt, ist als Mittäter von genau den Straftaten anzusehen, über die falsch informiert wurde.
2. Informationen sind dann als falsch oder verfälscht anzusehen, wenn wesentliche Bestandteile dergestalt hinzugefügt, weggelassen oder verfälscht wurden, dass die Information realitätsnahe Tatsachen nicht mehr vermitteln kann.
3. Medienunternehmen, die falsche Informationen in Umlauf bringen und/oder deren Eigentümer, können mit Geldstrafen bis zur Gesamthöhe eines Brutto-Jahresumsatzes belegt, dauerhaft oder zeitweise verstaatlicht oder unter staatliche Aufsicht gestellt werden.“
FALLBEISPIELE:
1. Zu den Anschlägen des 11. September 2001 wird die Beteiligung von US-Institutionen verschwiegen. Redakteure, andere Mitwirkende und Medien, die sich daran beteiligen, sind wie Mittäter der die Anschläge ausführenden Terroristen anzusehen.
2. Zum Terrorkrieg gegen Syrien wird verschwiegen, dass dieser Krieg ohne vom Ausland ausgebildete und finanzierte Terrortruppen nicht denkbar wäre. Redakteure, andere Mitwirkende und Medien, die sich daran beteiligen, sind als Mittäter der beteiligten Terrortruppen anzusehen.
3. Bei der Beschreibung politischer Entscheidungswege wird verschwiegen, wie weit die Finanzmafia das politische System bereits unterwandert hat. Redakteure, andere Mitwirkende und Medien, die sich daran beteiligen, sind als Mittäter bei in Frage kommenden Straftatbeständen anzusehen: Bestechung, Nötigung, Erpressung sowie Anstiftung zu diesen und anderen daraus herrührenden Straftatbeständen.
VORGEHEN:
Da mit einer solchen Gesetzgebung im derzeitigen System nicht zu rechnen ist, sollten alle interessierten Menschen diesen Text den in Frage kommenden Redaktionen zuleiten, dabei unbedingt den Grund oder Anlass für die Zuleitung kurz benennen und über diese Zuleitung Buch führen.
Es wird eine Website erstellt, die alle diese Zuleitungen aufführt. Später, nach einer geeigneten Änderung des Systems, werden die schuldhaft Beteiligten aller durch Zuleitung vorab informierter Medien nachträglich unter Strafe gestellt: wegen Anstiftung zu Straftaten.
Eine Antwort können Sie richten an: rudolfherschlein@gmail.com
gezeichnet
Rudolf Herschlein
Erstveröffentlichung auf Facebook
Am 08.08.2014 veröffentlichte dann Der Spiegel dies: http://www.spiegel.de/panorama/mh17-fakten-zu-flugschreiber-bergungsmission-schuldfrage-a-984937.html
und Die Süddeutsche das: http://www.sueddeutsche.de/politik/absturz-von-mh-wilde-verschwoerungstheorien-1.2082149?commentspage=all:2:#comments
Der Spiegel verwendet mehr als die Hälfte des Artikels um über die Leichen und deren Habseligkeiten zu schreiben. Zur Blackbox dies:
„Warum wurden die Daten der Blackbox noch nicht veröffentlicht?
„Wir haben beide Flugdatenschreiber erfolgreich ausgelesen und analysieren jetzt die Aufzeichnungen“, sagt Wim van der Weegen, Sprecher des niederländischen Sicherheitsrats OVV, der mit den Ermittlungen beauftragt ist. „Das ist ein Vorgang, der Zeit braucht.“ Außerdem wolle man die Daten im Zusammenhang mit anderen Informationen betrachten; erst im Gesamtpaket würden die Angaben öffentlich gemacht. „Wir haben uns dagegen entschieden, Teilergebnisse bekannt zu geben“, sagt van der Weegen. …“
„…Wann wird es einen ersten Untersuchungsbericht geben?
Ursprünglich hatte der OVV geplant, innerhalb eines Monats erste Ergebnisse vorzustellen – so sehen es auch die Regeln der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation vor. Doch wegen der komplizierten Lage in der Ukraine wird sich dieser Zwischenbericht nun verzögern – „um einige Wochen“, wie Sprecher van der Weegen sagt. Erst in diesem Dokument gebe es dann eine offizielle Stellungnahme zu den auf den Flugschreibern gespeicherten Daten….“
Blödsinn, man will zum Einen dass die Emotionen im Volk verebben, dann braucht man Zeit um schlüssig eine Gesamtlüge zu stricken die nicht gleich und einfach als solche zu erkennen ist und am Ende wird larifari gelabert bezüglich der Schuldigen, der Mörder von nahezu 300 Menschen. Offen, ehrlich und fair wäre es gewesen sofort nach dem Auslesen alle Blackboxdaten ins Netz zu stellen.
Zu den Tätern, also Mördern, das:
„…Ist inzwischen klarer, wer für den Absturz der Maschine verantwortlich ist?
Nein. Zwar ist relativ unstrittig, dass die Boeing 777 abgeschossen wurde. Es gibt allerdings keine Beweise, anhand derer sich ein Schuldiger eindeutig festmachen ließe. Viele Indizien weisen darauf hin, dass Separatisten im umkämpften Osten der Ukraine Flug MH17 mit einer Boden-Luft-Rakete versehentlich abschossen – zu nennen sind Schrapnellschäden an Trümmerteilen der Maschine, der verräterische Online-Beitrag eines Rebellenführers, frühere Abschüsse von Militärmaschinen und nicht zuletzt Erkenntnisse westlicher Geheimdienste.
Es zeichnet sich ab, dass die Schuldfrage kaum abschließend zu klären sein wird. Zu unübersichtlich sind die Verhältnisse im Absturzgebiet, zu unprofessionell wurde mit Beweismitteln am Boden hantiert – und zu groß sind die politischen Interessen der Beteiligten.
Aufklärung ist in dieser Frage auch vom niederländischen Sicherheitsrat nicht zu erwarten. Man gehe bei der Untersuchung gemäß internationaler Regeln vor, sagt van der Weegen. „Dabei geht es nicht darum, wer die Schuld oder die Verantwortung trägt. Ziel der Ermittlungen ist es, die Absturzursache zu klären.“
Im Einzelnen: „…Viele Indizien weisen darauf hin, dass Separatisten im umkämpften Osten der Ukraine Flug MH17 mit einer Boden-Luft-Rakete versehentlich abschossen…“ => Lüge! Bislang gibt es nicht ein Indiz dafür, hingegen Beweise dass es Ukrainische Kampfjets waren.
„…zu nennen sind Schrapnellschäden an Trümmerteilen der Maschine…“ Lüge! Mindestens zwei zuverlässige Quellen und obiges Bild zeigen es war Beschuss mit einer Maschinenkanone. http://www.youtube.com/watch?v=76PG9RQStFU#t=470 http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/schockierende-analyse-zum-abschuss-der-malaysian-mh-017/
„…der verräterische Online-Beitrag eines Rebellenführers…“ Lüge! wurde längst als gefakt entlarft er wurde EINEN TAG VOR DEM ABSCHUSS AUFGEZEICHNET. https://www.youtube.com/watch?v=YFlGLqiDogA
„…frühere Abschüsse von Militärmaschinen…“ Lüge! Und Schwachsinn! Die Militärflugzeuge zuvor wurden mit schultergestützen Flugabwehrraketen wie der http://de.wikipedia.org/wiki/SA-18_Grouse im Tiefflug abgeschossen, dies haben Reichweiten bis 6Km. Was hat das mit MH17 zu tun?
„…nicht zuletzt Erkenntnisse westlicher Geheimdienste…“ Welche denn bitte? Es wurde nichts, kein einziges Detail dazu veröffentlicht, behaupten kann jeder alles.
„…Es zeichnet sich ab, dass die Schuldfrage kaum abschließend zu klären sein wird. Zu unübersichtlich sind die Verhältnisse im Absturzgebiet, zu unprofessionell wurde mit Beweismitteln am Boden hantiert – und zu groß sind die politischen Interessen der Beteiligten.
Aufklärung ist in dieser Frage auch vom niederländischen Sicherheitsrat nicht zu erwarten. Man gehe bei der Untersuchung gemäß internationaler Regeln vor, sagt van der Weegen. „Dabei geht es nicht darum, wer die Schuld oder die Verantwortung trägt. Ziel der Ermittlungen ist es, die Absturzursache zu klären.“…“
Der Spiegel bereitet also jetzt schon seine Leser darauf vor dass es nicht möglich sein werde die Schuldigen für den Abschuss von MH17 ausfindig zu machen.
Es ist möglich und es wurde bereits vollbracht: https://einrechfrei.wordpress.com/2014/08/04/beweise-mh17-wurde-von-ukrainischer-su25-mit-bordkanone-abgeschossen/
Ob man in der Lage sein wird die Hintergründe offenzulegen, also wer innerhalb der Ukrainischen Regierung das, weshalb, einfädelte und ob CIA und Konsorten involviert sind, ist eine andere Frage. Da man dort mittlerweile alle Zeit der Welt hatte um Beweise und Spuren zu vernichten, kann wohl nur ein Whistleblower weiterhelfen, der jedoch würde sein Leben riskieren.
Die Süddeutsche Zeitung bemüht wieder den Kampfbegriff mit dem man allenfalls Erstsemester erschrecken kann (Lorenz Jäger, http://weltverschwoerung.jimdo.com/verschw%C3%B6rungstheorien-und-verschw%C3%B6rungen/verschw%C3%B6rungstheorien-und-verschw%C3%B6rungen-teil-3/ ):
8. August 2014 19:16
Absturz von MH17 Wilde Verschwörungstheorien
Die Absturzursache des malaysischen Flugzeuges MH17 in der Ostukraine ist immer noch nicht geklärt, über die Blackbox-Daten hört man nichts. Das befeuert die wildesten Spekulationen. Doch für das internationale Ermittlerteam ist die Arbeit in diesem Fall besonders schwer.
Von Thomas Kirchner
Drei Wochen nach dem Absturz von Flug MH17 in der Ostukraine gibt es noch keine offiziellen Erkenntnisse über die Ursache. Also auch keine Antwort auf die wichtigste Frage: Wurde die Boeing abgeschossen, und wenn ja, von wem?
Das Internet ist voll mit Verschwörungstheorien. Fast alle zielen darauf ab, den von westlichen Medien früh geäußerten Verdacht zu kontern, es seien prorussische Rebellen gewesen, die die Maschine irrtümlich mit einer Boden-Luft-Rakete zerstörten. Russland versuchte, diese Theorie mit Radarbildern zu entkräften, die auf eine mögliche Verwicklung ukrainischer Kampfjets hindeuten. Hartnäckig werden Artikel verlinkt, die angebliche „US-Geheimdienstkreise“ mit der Ansicht zitieren, es seien tatsächlich die Ukrainer gewesen, nicht die Rebellen.
Unterstellt wird bewusste Verschleierung
Mittlerweile mehren sich auch – auf Twitter oder in Foren, die sich als Alternative zu den „Mainstream-Medien“ verstehen – Stimmen, die Absicht hinter der Tatsache vermuten, dass die Ermittler nicht einmal erste vorläufige Ergebnisse präsentiert haben. Unterstellt wird bewusste Verschleierung, durch westliche Regierungen, Geheimdienste, wen auch immer. Aber auch ganz normale Zeitungsleser stellen Fragen – die sich beantworten lassen.
Die offizielle Untersuchung liegt, weil die Niederlande die meisten Opfer zu beklagen hatten, in den Händen des dortigen Onderzoeksraad vor Veiligheid (OVV), des Sicherheitsrates. Dieser hat ein Team von etwa 25 Ermittlern zusammengestellt, dem Vertreter der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO und Experten aus den Niederlanden, der Ukraine, Malaysia, Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den USA und auch aus Russland angehören. „Es ist eine komplizierte Untersuchung“, sagt OVV-Sprecherin Sara Vernooij, „und wir wollen ein möglichst genaues, umfassendes Ergebnis vorlegen. Wir nehmen uns die Zeit, die wir brauchen.“ Es werde noch „einige Wochen“ dauern.
Die Sicherheitslage am Absturzort ist schlecht
Zunächst hatte der OVV geglaubt, wie von der ICAO vorgeschrieben binnen 30 Tagen nach dem Absturz einen vorläufigen Bericht vorlegen zu können. Inzwischen meint er, die Frist aus guten Gründen nicht einhalten zu können. Der wichtigste ist, dass noch immer keiner aus dem Team an der Absturzstelle war.
Zwar seien nach dem Unglück Experten auf dem Trümmerfeld gewesen, sagt Vernooij, diese standen aber nicht unter der Leitung des OVV, das erst später beauftragt wurde. Und die Sicherheitslage am Absturzort bei Grabowo ist derart schlecht, dass am Freitag niederländische und australische Ermittler eines anderen Teams, das nach sterblichen Überresten der Opfer sucht, nach Hause flogen.
Malaysia Airlines Fluggesellschaft
Fluggesellschaft Staat nimmt Malaysia Airlines von der Börse
Verluste machte Malaysia Airlines schon länger. Dann verschwand Flug MH370 spurlos, Flug MH17 wurde abgeschossen. Nun will der malaysische Staat die Fluggesellschaft von der Börse nehmen – und ihr damit helfen.
Die Daten der Black Boxes sind brauchbar
„Normalerweise“, so Vernooij, „läuft eine Untersuchung so, dass wir zunächst am Unglücksort ermitteln und dann versuchen, die Erkenntnisse mit den sonstigen verfügbaren Daten zu erhärten. Jetzt müssen wir es andersherum machen.“ Den Ermittlern liegen Satelliten- und Radarbilder vor, Informationen von der Luftverkehrsleitung sowie vor allem die Daten aus dem Flugschreiber und dem Voice Recorder der Maschine.
Die Black Boxes hatten Rebellenvertreter bald nach dem Absturz gefunden und OSZE-Vertretern gegeben. Sie blieben weitgehend intakt, die Daten sind brauchbar. Die Niederländer ließen sie im britischen Farnborough herunterladen, weil es dort entsprechende Technik gibt, und gleichen sie nun mit den übrigen Informationen ab.
Es erübrigt sich all zu viel dazu zu schreiben, wenn man auf die Kommentare unter dem Artikel in der Süddeutschen verweist: Einhellig wird der Artikel verrissen, besonders der Begriff „Verschwörungstheorie“ stößt den Lesern auf. Wie Lorenz Jäger schon vor Jahren schrieb “ Es ist ein Kampfbegriff, mit dem man Erstsemester erschrecken kann.“ Mittlerweile nicht mal mehr das.
Es wurde verdächtig ruhig um den Abschuss des Fluges MH17 am 17.07.2014. Das realisierte auch der Lufthansapilot Peter Haisenko Ende Juli 2014. Er war gerade dabei die im Internet auffindbaren Photos von Frackteilen des Fluges MH17 genauer zu untersuchen. Auf seiner Homepage http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/schockierende-analyse-zum-abschuss-der-malaysian-mh-017/ hat er die Ergebnisse veröffentlicht:
Schockierende Analyse zum Abschuss der Malaysian MH 017
Juli 26, 2014
Von Peter Haisenko
Es will kein Licht ins Dunkel um das Unglück der Malaysian MH 017 kommen. Die Flugschreiber sind in England und werden ausgewertet. Was kann dabei herauskommen? Möglicherweise mehr, als man annehmen möchte. Vor allem der Voicerecorder dürfte interessant sein, wenn man das Bild eines Cockpit-Fragments betrachtet. Als Fachmann für Luftfahrt habe ich mir die Bilder der Wrackteile vorgenommen, die im Internet kursieren.
Als erstes war ich erstaunt, wie wenige Fotos von den Wrackteilen mit Google zu finden sind. Alle sind in niedriger Auflösung, bis auf eines: Das Fragment des Cockpits unterhalb des Fensters auf der Kapitänsseite. Dieses Bild ist allerdings schockierend. In Washington hört man mittlerweile Stimmen, die bezüglich MH 017 von einem „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ sprechen. Angesichts dieses Bilds wundert mich das nicht.
Ein- und Austrittslöcher von Geschossen im Cockpit-Bereich
Quelle für alle Bilder: Internet
Ich empfehle, das kleine Bild rechts anzuklicken. Sie können dieses Foto als PDF in guter Auflösung herunterladen. Das ist notwendig, denn nur so ist zu verstehen, was ich hier beschreibe. Ich rede nicht von Spekulationen, sondern von eindeutigen Fakten: Das Cockpit zeigt Spuren von Beschuss. Man kann Ein- und Austrittslöcher sehen. Der Rand eines Teils der Löcher ist nach ! innen ! gebogen. Das sind die kleineren Löcher, rund und sauber, etwa Kaliber 30 Millimeter. Der Rand der anderen, der größeren und etwas ausgefransten Austrittslöcher ist nach ! außen ! gebogen. Zudem ist erkennbar, dass an diesen Austrittslöchern teilweise die äußere Schicht des doppelten Aluminiums weggefetzt oder verbogen ist – nach außen! Weiterhin sind kleinere Schnitte zu erkennen, alle nach außen gebogen, die darauf hinweisen, dass Splitter die Außenhaut vom Inneren des Cockpits her durchschlagen haben. Die offenen Nieten sind nach außen aufgebogen.
Bei Sichtung der verfügbaren Bilder fällt eines auf: Alle Wrackteile der Sektionen hinter dem Cockpit sind weitgehend unversehrt, wenn man davon absieht, dass es sich um Fragmente eines Ganzen handelt. Nur der Cockpit-Teil ist wüst zerstört. Daraus lässt sich eines bereits schließen: Dieses Flugzeug wurde nicht von einer Rakete in der Mitte getroffen. Die Zerstörung beschränkt sich auf den Cockpit-Bereich. Nun muss man wissen, dass dieser Teil aus besonders verstärktem Material gebaut ist. Schließlich muss der Bug des Flugzeugs auch den Aufprall eines großen Vogels bei hoher Geschwindigkeit einigermaßen schadlos überstehen können. Man sieht auf dem Foto, dass in diesem Bereich deutlich stärkeres Aluminium verbaut worden ist als am Rest der Außenhaut. Man erinnere sich an den Absturz der Pan Am über Lockerbie. Das einzige weitgehend unbeschädigte Teil war ein großes Cockpit-Segment. Hier hat zweifelsfrei eine Explosion innerhalb des Flugzeugs stattgefunden.
Panzerbrechender Munitionsmix
Was kann also passiert sein? Russland hat Radaraufzeichnungen veröffentlicht, die mindestens eine ukrainische SU 25 in der nächsten Nähe der MH 017 zeigen. Das korrespondiert mit der Aussage des verschollenen spanischen Controllers, der zwei ukrainische Kampfflugzeuge in der direkten Nähe der MH 017 gesehen hat. Betrachten wir dazu die Bewaffnung der SU 25: Sie ist ausgerüstet mit einer zweiläufigen 30-mm-Kanone, Typ GSch-302 /AO-17A, Kampfsatz: 250 Schuss Panzerbrand- bzw. Splitter-Spreng-Geschosse, die in einer definierten Reihenfolge in einem Gliederzerfallgurt befestigt sind. Das Cockpit der MH 017 ist von zwei Seiten beschossen worden: Ein- und Austrittslöcher auf derselben Seite.
Einschusslöcher an der Außenhaut
Nun stelle man sich vor was passiert, wenn eine Abfolge von Panzerbrand- und Splitter-Spreng-Geschossen das Cockpit trifft, die immerhin so ausgelegt sind, dass sie einen Panzer zerstören können. Die Panzerbrandgeschosse werden teilweise quer durch das Cockpit aus der anderen Seite leicht deformiert wieder austreten. Schließlich ist ihre Durchschlagskraft für eine solide Panzerung ausgelegt. Die Splitter-Spreng-Geschosse aber werden im Cockpit selbst explodieren, so sind sie ausgelegt. Bei der rapiden Feuerfolge der GSch-302 Kanone gibt es folglich in kürzester Zeit eine schnelle Abfolge von Explosionen innerhalb des Cockpit-Bereichs, von denen jede einzelne ausreicht, einen Panzer zu zerstören.
Welcher „Irrtum“ wurde wirklich begangen – und von wem?
Streifschuss an der Tragfläche
Weil der Innenraum eines Verkehrsflugzeugs ein luftdicht verschlossener Raum ist, wird durch diese Explosionen der Druck im Innern des Flugzeugs in Sekundenbruchteilen extrem ansteigen. Dafür ist das Flugzeug nicht gerüstet. Es wird zerplatzen wie ein Luftballon. Mit dieser Erklärung ergibt sich ein schlüssiges Bild. Die weitgehend intakten Fragmente der hinteren Sektionen sind an den Stellen zerbrochen, die aufgrund der Bauart bei extremem Überdruck am ehesten auseinanderbrechen werden. Das Bild des weit zerstreuten Trümmerfelds und das brutal beschädigte Cockpit-Segment passen dazu. Weiterhin zeigt ein Flügelsegment Spuren eines Streifschusses, der in Verlängerung direkt zum Cockpit führt. Interessanterweise musste ich feststellen, dass sowohl das hochaufgelöste Foto des Cockpit-Segments als auch das vom Streifschuss am Flügel mittlerweile aus Google-Images entfernt worden sind. Man findet praktisch überhaupt keine Bilder mehr von den Wrackteilen, außer rauchenden Trümmern.
Folgt man den Stimmen aus Washington, die von einem „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ sprechen, bleibt nur noch die Frage, welcher „Irrtum“ hier begangen worden sein könnte. Ich begebe mich jetzt nicht in den Bereich der Spekulationen, gebe aber folgendes zu bedenken: Die MH 017 ist in ihrer Lackierung verwechselbar mit der des russischen Präsidenten. Beide tragen die Farben der russischen Trikolore. Die Maschine mit Putin an Bord befand sich zur selben Zeit in der Nähe der MH 017, wenn man „Nähe“ mit Fliegeraugen betrachtet: etwa 200 bis 300 Kilometer. Dazu nehmen wir noch die Aussage der Frau Timoschenko, sie wolle Putin am liebsten mit einer Kalaschnikow erschießen. Aber das ist pure Spekulation. Der Beschuss des Cockpits der MH 017 nicht.
Nachtrag am 01. August 2014:
Immer wieder wird argumentiert, die SU 25 habe eine Dienstgipfelhöhe von 7.000 Metern und kann so die MH 017 nicht abgeschossen haben. Wer sich auf Wikipedia kundig machen will, wird das bestätigt bekommen. Wer sich aber die Mühe macht sein Wissen auf Fachseiten zu erweitern, der erhält eine ganz andere Dienstgipfelhöhe: 14.600 Meter. Zum Beispiel hier: http://www.fliegerweb.com/militaer/flugzeuge/lexikon.php?show=lexikon-50
Dazu ist sagen: Bis Anfang Juli 2014 wurde in Wikipedia, sowohl in deutsch als auch in englisch, die Dienstgipfelhöhe der SU 25 mit „ca. 10.000 Meter“ angegeben. Jetzt finden sich an denselben Stellen nur noch 7.000 Meter. Im Wikipedia-Dikussionsforum ist eine erbitterte Diskussion über die richtige Dienstgipfelhöhe entbrannt.
Im Handbuch „Flugzeuge der Welt“ von W. Green aus 1984, S. 208, wird die Dienstgipfelhöhe der SU 25 mit 10.670 Metern angegeben. Dieses Handbuch ist ein Standardwerk und bezieht sich im wesentlichen auf die Daten der „Janes“-Handbücher, die auch NATO-Referenz sind. Seit 1984 ist die Leistung der SU 25 verbessert worden.
Hier der Link zum Interview mit dem kanadischen OSZE-Beobachter, der von Spuren an den Wrackteilen berichtet, die auf Beschuss durch schwere Maschinengewehre hindeuten: http://www.youtube.com/watch
Schon am 22.07. waren Herrn Haisenko gefälschte Nachrichten zum MH 17 Absturz
aufgefallen: http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2014/gefaelschte-nachrichten-zu-mh-17-absturz/
Gefälschte Nachrichten zu MH 17 Absturz
Juli 22, 2014
Von Peter Haisenko
Ich war schockiert, als ich das Bild eines Kämpfers in den Abendnachrichten gesehen habe, der eine Kinderpuppe aus den Trümmern wie eine Trophäe in die Höhe hält. Der Text dazu war eindeutig: Ukrainische Separatisten feiern den Abschuss. Noch schockierter aber war ich, als ich am nächsten Tag das ganze Video auf YouTube gesehen habe.
Spätestens seit den beiden Irakkriegen weiß die Welt, mit welch ungeheuerer Leichtfertigkeit die USA und ihre Vasallen „Beweise“ fälschen, um einen Krieg vom Zaun zu brechen. Jetzt gibt es aber das Internet. Auf YouTube kann nun jeder sehen, dass dieses Bild von dem ukrainischen Kämpfer völlig aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Nicht nur das. Dieses Video straft die Berichterstattung Lügen, OSZE-Beobachter würden von Separatisten behindert. Unzweideutig kann man beobachten, wie eine große Anzahl von (offensichtlich multinationalen) OSZE-Beobachtern von Kämpfern zu den Trümmern geführt werden. Der „Kommandant“ spricht mit einer Dame französisch, wird aber von ihr sehr unhöflich abgetan.
Entlarvendes Video auf YouTube
Der ukrainische Kämpfer hält angeblich stoz eine Trophäe hoch …
tatsächlich nimmt er seine Kappe ab und bekreuzigt sich im Respekt für die Opfer, nachdem er die Puppe wieder an ihren Platz gelegt hat.
Der Download des YouTube-Videos ist mühsam. Hier die Adresse: http://www.youtube.com/watch?v=xLdRBaL4-wU#t=307 Es dauert ewig, – bei mir mehr als vier Stunden – bis das ganze Video angesehen werden kann. Es kann sein, dass das wegen der enormen Nachfrage so ist – schon 300.000 Abrufe – oder der Download wird vorsätzlich langsam gemacht. Das Video ist wirklich brisant. Man sieht, wie der „Kommandant“ eine Puppe aus den Trümmern greift, hochhält und anklagend dazu sagt: Seht her, diese Verbrecher haben Kinder umgebracht. Die Schuldigen müssen bestraft werden. Dann legt er die Puppe vorsichtig wieder an ihren Platz, nimmt seine Kappe ab und bekreuzigt sich mit einer leichten Verbeugung.
Im weiteren Verlauf des Videos kann man erkennen, wie gerührt und den Tränen nahe der „Kommandant“ ist, auch ohne seine Sprache zu verstehen. Der „Kommandant“ stellt im Gespräch mit den OSZE-Beobachtern Konsens her, dass diese Leute keine Fachleute für Flugzeugabstürze sind und ermahnt sie, nichts anzufassen oder zu verändern. Er beklagt, dass es so lange dauert, bis endlich internationale Fachleute am Unglücksort eintreffen. Er sagt auch, dass er ukrainischem Untersuchungspersonal nicht traut, und deswegen nur unabhängigen internationalen Spezialisten Zutritt gewähren wird. Nirgendwo in dem knapp neunminütigen Video ist irgendeine Art von Bedrohung der OSZE-Mitarbeiter erkennbar. Im Gegenteil erscheint die Situation eher entspannt und das Verhältnis zwischen den Kämpfern und den OSZE-Beobachtern dürfte mindestens eins zu zwanzig sein, zugunsten der OSZE.
Bemerkenswerte Zurückhaltung der Amerikaner
Allgemein werden die Separatisten beschuldigt, mit den Leichen unsensibel umzugehen. Eine nur sekundenlange Sequenz in den Nachrichten belegt allerdings das Gegenteil. Der Holländische Leiter der Untersuchung bestätigt am Zug mit den Leichen, dass die Separatisten alles richtig gemacht haben, mit den wenigen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen.
Bemerkenswert ist die Zurückhaltung der Amerikaner. Zwar posaunen die Geheimdienste laut heraus, dass sie sicher sind, dass die Separatisten die Boeing abgeschossen haben. So sicher, wie sie die Existenz von Massenvernichtungswaffen im Irak belegen konnten? Obama selbst ist da zurückhaltender. Aber selbstverständlich fordert auch er weitere Sanktionen gegen Russland, wie auch immer da der Zusammenhang herzustellen ist. Verblödeter allerdings ist die Berichterstattung der ARD. Die UN hat nun einstimmig – mit Russland – eine internationale Aufklärung gefordert. In den Tagesthemen wurde daraufhin gesagt, dass der Druck auf Putin wohl Wirkung zeige. Wie bitte? Putin war der Erste, der eine unabhängige internationale Untersuchung gefordert hat. Zusammen mit Angela Merkel.
Russland hat Radaraufzeichnungen präsentiert, die beweisen, dass ein Ukrainischer Kampfjet der malaysischen Boeing bis auf wenige Kilometer vor dem Absturz nahe gekommen ist. Russland hat auch bekannt gegeben, dass genau zur Absturzzeit ein amerikanischer Spionagesatellit über dem Absturzort gewesen ist. Die USA haben davon nichts veröffentlicht. Warum wohl?
Die Separatisten haben die Flightrecorder malaysischen Spezialisten übergeben. Daran ist nichts auszusetzen, denn Malaysia dürfte momentan das einzige westlich orientierte Land sein, das an einer ehrlichen Aufklärung interessiert ist. Wie wenig die ukrainische Regierung zur ehrlichen Aufklärung beiträgt mag daran ermessen werden, dass weder Aufzeichnungen des Funkverkehrs, noch Radaraufzeichnungen veröffentlicht worden sind. Auch die Berichte über den spanischen Kontroller in Kiew werden nicht kommentiert. Dieser hatte direkt nach dem Absturz über Twitter verbreitet, dass ukrainische Kampfjets in der Nähe der malaysischen Boeing waren. Der Twitter-Account wurde blitzschnell gelöscht.
Die Informationspolitik der Ukraine ist nicht glaubhaft
Wenn es Aufklärungsbedarf gibt, dann eindeutig über das Verhalten und die Informationspolitik der ukrainischen Regierung. Sie ist es, die den Zugang der internationalen Spezialisten zum Unglücksort behindert. Die Separatisten haben eine Waffenruhe für die Absturzzone gefordert, die Kiew abgelehnt hat. Das war dann das Argument, man könne nicht für die Sicherheit der Spezialisten garantieren, und so müsse man ihnen den Zugang verwehren. Heute ist die Waffenruhe vereinbart worden – und wurde gleich wieder von ukrainischer Seite gebrochen.
Wer lügt also? Im Fall des bösartig kommentierten Bilds des „Kommandanten“ ist es unzweifelhaft. Klare Manipulation Seitens der westlichen Medien. Wie war das? Wer einmal lügt…? Es ekelt mich an, wie leichtfertig mit den Emotionen der Betroffenen gespielt wird. Und betroffen sind wir alle, ich zumindest, nicht zuletzt auch, weil ich ein altgedienter Flugkapitän bin. Die ukrainische Regierung muss Antworten auf die offenen Fragen geben. Putin hat einen Katalog mit zehn Fragen aufgestellt, aber die westlichen Medien greifen die Fragen nicht auf, obwohl jede einzelne dieser Fragen richtig, geradezu elementar ist. Aber gebetsmühlenartig wird gefordert, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Das erinnert mich an das, was wir in der Schule über die punischen Kriege der Römer gelernt haben: „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“, das zu dieser Zeit an jede Rede im römischen Forum angehängt worden ist, so wie in den USA „God bless Amerika“. Die aktuelle Version heißt: Im übrigen bin ich der Meinung, Russland muss zerstört werden.
Zitat Ende
Nochmal zum Nachtrag:
Nachtrag am 01. August 2014:
Immer wieder wird argumentiert, die SU 25 habe eine Dienstgipfelhöhe von 7.000 Metern und kann so die MH 017 nicht abgeschossen haben. Wer sich auf Wikipedia kundig machen will, wird das bestätigt bekommen. Wer sich aber die Mühe macht sein Wissen auf Fachseiten zu erweitern, der erhält eine ganz andere Dienstgipfelhöhe: 14.600 Meter. Zum Beispiel hier: http://www.fliegerweb.com/militaer/flugzeuge/lexikon.php?show=lexikon-50
Dazu ist sagen: Bis Anfang Juli 2014 wurde in Wikipedia, sowohl in deutsch als auch in englisch, die Dienstgipfelhöhe der SU 25 mit „ca. 10.000 Meter“ angegeben. Jetzt finden sich an denselben Stellen nur noch 7.000 Meter. Im Wikipedia-Dikussionsforum ist eine erbitterte Diskussion über die richtige Dienstgipfelhöhe entbrannt.
Im Handbuch „Flugzeuge der Welt“ von W. Green aus 1984, S. 208, wird die Dienstgipfelhöhe der SU 25 mit 10.670 Metern angegeben. Dieses Handbuch ist ein Standardwerk und bezieht sich im wesentlichen auf die Daten der „Janes“-Handbücher, die auch NATO-Referenz sind. Seit 1984 ist die Leistung der SU 25 verbessert worden.
Dilettanten schreiben zu SU 25 auf Wikipedia
Ich habe das Überprüft. Tatsächlich wird auf der Wikipedia Seite zur SU 25 am 03. und 04. August 2014 immer noch eine Dienstgipfelhöhe von 7000 Metern angegeben. Als Quelle wird unter Anhang [20] die Homepage der Sukoi Company http://www.sukhoi.org/eng/planes/military/su25k/lth/ angegeben. Auf dieser Seite sind die technischen Daten aufgelistet. Jedoch nicht die Dienstgipfelhöhe. Auf obiger Fliegerweb Seite ist die Dienstgipfelhöhe wie Peter Haisenko korrekt schreibt mit 14.600 Metern angebeben. Auf einer amerikanischen Webseite: http://www.airforce-technology.com/projects/su25/ ist die Dienstgipfelhöhe (service ceiling) mit 7000m angegeben:
Performance
The Su-25 can climb at the rate of 58m/s. The maximum speed of the aircraft is 950km/h. The combat radius and ferry range of the aircraft are 375km and 7,500km respectively. The normal range of the Su-25 is 750km. The service ceiling is 7,000m.
The take-off and landing roll of the Su-25 are 750m and 600m respectively. The aircraft weighs around 10,740kg and its maximum take-off weight is 17,600kg.
Wikipedia bezieht sich jedoch nicht auf diese Webseite als Quelle.
Was tut man bei sich widersprechenden Quellen? Nun eine Plausibilitätsprüfung könnte weiterhelfen. Ich habe die Dienstgipfelhöhen von militärischen Kampfflugzeugen verglichen und zwar ausschließlich solcher die aus der Generation der SU25 also der 70er und 80er stammen oder noch älter sind und von der Triebwerkleistung in etwa gleich oder aber wesentlich schwächer sind.
Ergebnis: Kein einziges der Vergleichsflugzeuge hat eine Dienstgipfelhöhe von weniger als 11.450 Metern. Dies ist die Me 262 aus dem 2.Weltkrieg sie wird bei Wikipedia schon mit 11.450 m Dienstgipfelhöhe angegeben.
Alle gefunden Düsenkampfflugzeuge ab den 50er Jahren gleich ob mit einem oder zwei Triebwerken und mit Triebwerksleistungen von sogar nur 1.134 kg Schub erreichen mindestens 12500 Meter Dienstgipelhöhe.
Die Definition von Dienstgipelhöhe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dienstgipfelh%C3%B6he
Die Dienstgipfelhöhe bezeichnet in der Luftfahrt die Höhe, bei der die maximale Steiggeschwindigkeit eines Luftfahrzeugs bei maximaler Dauerleistung des Motors und maximal zulässiger Gesamtmasse noch 100 Fuß[1] pro Minute (0,5 m/s) beträgt, bei mehrmotorigen Flugzeugen 50 Fuß pro Minute nach Ausfall eines Motors. Bei Strahlflugzeugen ist die Dienstgipfelhöhe erreicht, wenn die Steiggeschwindigkeit unter 5 m/s sinkt. Starrflügelflugzeugen ist es beim Erreichen dieser Höhe noch möglich, Kurven ohne Höhenverlust zu fliegen.[2]
Die Wetterbedingungen beeinflussen die Steiggeschwindigkeit eines Luftfahrzeugs. Die Dienstgipfelhöhe bezieht sich immer auf die ICAO-Normatmosphäre, daraus lässt sich die zu erwartende Leistung für die tatsächlich vorherrschenden Bedingungen errechnen.
Für Hubschrauber bezieht sich die Dienstgipfelhöhe auf den Vorwärtsflug. Im Schwebeflug fehlt der von der Vorwärtsbewegung zusätzlich gelieferte dynamischen Auftrieb, so dass die Schwebehöhe normalerweise deutlich unterhalb der Dienstgipfelhöhe liegt. Die erzielbare Höhe, in der noch ein Schwebeflug möglich ist, nennt man auch „statische Gipfelhöhe“. Ein Beispiel: Die Dienstgipfelhöhe des Hubschraubers EC 145 liegt bei 5.300 Metern, die Schwebehöhe bei 3.400 Metern.
Die Dienstgipfelhöhe liegt bei modernen einmotorigen Leichtflugzeugen mit Kolbenmotor ohne Turboaufladung bei ca. 4.000 Metern, bei Verkehrsflugzeugen bei ca. 12.000 Metern.
Im Zweiten Weltkrieg gab es Jagdflugzeuge mit Kolbenmotor, die durch Kompressoren oder Turbolader den Leistungsverlust in großen Höhen so weit ausgleichen konnten, dass Dienstgipfelhöhen von teilweise über 14 km erreicht wurden, wie z. B. vom deutschen Flugzeug Ta 152 oder der sowjetischen Jak-9PD.
Das Spionageflugzeug Lockheed SR-71 hat eine Dienstgipfelhöhe von 24.385 Metern.
Die verglichenen Modelle im Einzelnen: Dienstgipelhöhe
http://de.wikipedia.org/wiki/Messerschmitt_Me_262 11.450m
http://de.wikipedia.org/wiki/Douglas_A-4 14.600m
http://de.wikipedia.org/wiki/Aermacchi_MB_326 12.500m
http://de.wikipedia.org/wiki/Suchoi_Su-11 17.000m
http://de.wikipedia.org/wiki/Suchoi_Su-9 16.800m
http://de.wikipedia.org/wiki/Suchoi_Su-7 15.150m
http://de.wikipedia.org/wiki/Mikojan-Gurewitsch_MiG-17 15.600m
http://de.wikipedia.org/wiki/Mikojan-Gurewitsch_MiG-15 15.200m
http://de.wikipedia.org/wiki/North_American_F-86 14.900m
http://de.wikipedia.org/wiki/PZL_I-22_Iryda 12.600m
http://de.wikipedia.org/wiki/Soko_G-4_Super_Galeb 12.850m
http://de.wikipedia.org/wiki/AIDC_AT-3 14.630m
http://de.wikipedia.org/wiki/IAR-99 12.900m
http://de.wikipedia.org/wiki/Lockheed_F-117 15.560m
http://de.wikipedia.org/wiki/SEPECAT_Jaguar 15.240m
http://de.wikipedia.org/wiki/Folland_Gnat 14.630m
http://de.wikipedia.org/wiki/BAE_Hawk 13.565m
http://de.wikipedia.org/wiki/Alpha_Jet 14.630m
aber die SU25 laut Wikipedia angeblich nur:
http://de.wikipedia.org/wiki/Suchoi_Su-25 7.000m
Auf der Diskussionsseite zur SU25 bei Wikipedia wurde angesprochen, dass mit den 7000m Dienstgipelhöhe wohl ein Fehler vorliegt. Man weigert sich jedoch hartnäckig obige Quellen die auch von Peter Haisenko genannt werden zu akzeptieren. Eine Plausibilitätsprüfung unterbleibt völlig. So werden z.B. auf der Wikipediaseite der SU25 auch die Leistungsdaten der daraus erfolgten Weiterentwiklung SU39 aufgeführt und die Dienstgipfelhöhe mit 12.000m angegeben, obwohl sich beide Versionen sehr ähneln und die Triebwerke der SU39 nur etwa 5% Mehrleistung als die der SU25 haben (2 x 42,13kN gegenüber 2 x 40,17kN). Da schon das Leergewicht der SU39 um 1,425 Tonnen oder 15,57% höher ist als das der SU25 und das Maximalgewicht um 3,900 Tonnen oder 22,16% höher liegt, ist es irrwitzig zu glauben, dass die Flugleistung der SU39 bei nahezu identischer Größe der Maschinen höher sei als die der SU25. Die angegebenen 14.600m Dienstgipfelhöhe auf der Seite http://www.fliegerweb.com/militaer/flugzeuge/lexikon.php?show=lexikon-50 scheinen nach all dem um ein Mehrfaches realistischer als die Angabe von 7000m auf Wikipedia.
Es war also ein leichtes für den Piloten der SU25 auf gleiche Höhe wie die MH17 (10.000m) zu steigen und diese mit der 30mm Bordkanone zu beschießen. Dass der Beschuss erfolgte hat Peter Haisenko oben nachgewiesen.
Den Leuten der Friedensbewegung und Montagsdemos sind die Hintergründe weitgehend bekannt. Zum Einen sind sie aber noch eine Minderheit, zum Anderen ist es jedoch immer „erfreulich“ wenn bestehende Positionen und Meinungen untermauert und damit auf festes Fundament gestellt werden können.
Was steckt hinter der Hetze von „Die Zeit“ und CO.
Die Zusammenhänge:
„Die Zeit“, derzeit das Presseorgan welches am lautesten gegen die Montagsdemos, die Friedensbewegung, Elsässer, Jebsen, Popp und Mährholz hetzt, tut das nicht von ungefähr. Ein Blick auf die Leute in der Redaktion, die Verleger und die Holtzbrinck Verlagsgruppe zu der „Die Zeit“ gehört sorgt für Durchblick.
Immer noch Lizenzpresse? Die Köpfe des Wochenmagazins „Die Zeit“:
Marion Hedda Ilse Gräfin Dönhoff
Wie alle deutschen Massenblätter hat auch „Die Zeit“ ihre Wurzeln in der Lizenzpresse der Alliierten Besatzungsmächte. Marion Hedda Ilse Gräfin Dönhoff war von Anfang an dabei und eine Art anti-national-sozialistisches Aushängeschild weil sie zum Einen Kontakte zum Kreis der Leute um Hilterattentätern Staufenberg hatte, zum Anderen sich den Alliierten andiente: Der amerikanische Geheimdienstoffizier Jayes H. Hatcliff vermerkte im Mai 1945 – die Zeugen Dönhoff und von Cramm böten ihre Dienste „in jeder Weise an, in der sie den Alliierten von Nutzen sein könnten“. Denunzianten also.
Mit ihren Kontakten zur Spitze der Politik (Adenauer, Brandt, Schmitt, Weizsäcker, …) etablierte sie „Die Zeit“. Frau Dönhoff war bei allen Bilderberger Treffen in ihrer aktiven Zeit dabei. Das Blatt ist quasi ein verlängerter Arm der Bilderberger Agenda. Auch bei der „Atlantikbrücke“ http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik-Br%C3%BCcke war sie von Beginn an führend tätig.
Michael Naumann
Michael Naumann, Herausgeber bis 2010, auch so ein „Hans Dampf in allen Tassen“. Seine „Vernetzung“ läuft auch über Familienbande. Seine erste Ehefrau war Christa Wessel, die Tochter des ex BND-Präsidenten Gerhard Wessel. Seit 2005 ist Michael Naumann mit der Ärztin Marie Warburg, der Tochter von Eric M. Warburg, verheiratet, schon seit seiner Studentenzeit war er mit ihr befreundet. Der Bankier Eric M. Warburg ist der Sohn des Bankiers Max Warburg aus Hamburg und Neffe des Bankiers und FED Mitbegründers Paul Moritz Warburg. Eric M. Warburg wurde im Bankhaus Rothschild ausgebildet. Von Paul Moritz Warburg stammte der Vorschlag zur Gründung der FED er mit einer Tochter von Solomon Loeb, eines Mitbegründers des New Yorker Bankhauses Kuhn, Loeb & Co.. verheiratet.
Auch der andere Onkel Felix Moritz Warburg war Bankier 1894 wanderte Felix in die Vereinigten Staaten aus und wurde Partner im Bankhaus Kuhn, Loeb & Co. in New York. Er heiratete Frieda Schiff, die Tochter des Seniorpartners Jacob Schiff. Das Paar, hatte eine Tochter Carola, die Walter N. Rothschild heiratete.
Die Bankhäuser Warburg arbeiteten aufs engste mit den Bankhäusern Rothschild zusammen ebenso die Familie Schiff. Sie galten und gelten als Rothschildagenten. Die Bankhäuser Rothschild traten in den USA nie direkt in Erscheinung. Sie gelten auch als die Finanzies von John D. Rockefeller.
Naumann und Dönhoff gründeten die Atlantikbrücke. Naumann war bzw. ist Politiker, Journalist, Publizist, Verleger, Kulturstaatsminister, Redakteur, Chefredakteur, Auslandskorrespondent, Leiter des Auslandsressorts beim Spiegel, Geschäftsführer der Verlagsleitung u.e.a.m. … und immer bestens vernetzt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Eric_M._Warburg
Weiterführende Literatur:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dean-henderson/das-kartell-der-federal-reserve-die-acht-familien-teil-1-einer-auf-vier-teile-angelegten-serie-.html
http://www.tauhid.net/finanzsystem.html
Josef Joffe
Josef Joffe einer der Herausgeber der deutschen Wochenzeitung Die Zeit ist beim Aspen Institute der Atlantik-Brücke, der Hoover Institution und der American Academy in Berlin. Engagiert sich für das Reformjudentums, ist Mitglied im Verwaltungsrat des Leo Baeck Institut New York, bei der Ben-Gurion-Universität des Negev sowie des Jugendbildungswerks Humanity in Action in Berlin. Er ist Beirat der Hypovereinsbank, der Goldman Sachs Foundation, Mitglied der Trilateralen Kommission, dem International Institute for Strategic Studies und der Münchner Sicherheitskonferenz. 2006 nahm er an der Bilderberg-Konferenz teil. Er ist Autor und im Vorstand im American Institute for Contemporary German Studies und Mitglied der „International Security“ „The American Interest“ (Washington), „Prospect“ (London) und „Internationale Politik“ (Berlin).
http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Joffe:
Kritik
In der Untersuchung von Uwe Krüger zum Einfluss von Eliten auf Leitmedien wird Josef Joffe zu den am stärksten mit den Eliten vernetzten Journalisten gerechnet. Besonders in den Themenfeldern Sicherheit, Verteidigung und Auslandseinsätze der Bundeswehr zeige sich, dass er in seinen Artikeln den Diskurs der Eliten abbilde, deren Argumente verbreite und für mehr militärisches Engagement werbe.[26] Dies zeigte sich schon 1982, als er in einer Rezension das Buch Das Schicksal der Erde – Gefahr und Folgen eines Atomkrieges von Jonathan Schell abqualifizierte.[27]
Vor allem von Autoren der Blogosphäre und des Onlinejournalismus wird Joffe für seine Kommentare oft heftig angegriffen. Der Medienjournalist Stefan Niggemeier stellt ihn als typisches Beispiel von Godwin’s Law dar.[28] Die Nachdenkseiten rechnen ihn zu den Autoren einer „US-nah organisierten Gleichschaltung wichtiger Leitmedien“.[29]
Im Zusammenhang mit der Krise in der Ukraine 2014 zählt die trotzkistische World Socialist Web Site Joffe sowie Stefan Kornelius von der Süddeutschen Zeitung zu den deutschen Journalisten, die am aggressivsten gegen Russland hetzten und ein härteres Vorgehen gegen die Regierung Putin forderten.[30]
„Neben den zunehmend faschistoiden Untertönen seiner Wortwahl gehören die Verfälschung des historischen Hintergrunds und des tatsächlichen Ablaufs der Ereignisse zu Joffes Markenzeichen. Keine Lüge ist ihm zu dreist und keine historische Verdrehung zu absurd, um seine Kriegshetze gegen Russland zu entwickeln.[31]“
Helmut Schmitt
Helmut Schmitt, muss man zu ihm was sagen? Sein Verbindungen:
Wikipedia:
Helmut Schmidt war ein enger Freund des Bankiers, US-Offiziers und Gründers des deutsch-amerikanischen Netzwerks Atlantik-Brücke, Eric M. Warburg.
Paul Volcker, der weltweit überaus einflussreiche Direktor des American Council on Germany, langjähriges Mitglied und ehemaliger Direktor des Council on Foreign Relations, Mitglied der Trilateralen Kommission und Vorsitzender der US-Notenbank, gehört seit über 40 Jahren zu seinen Vertrauten. Ebenso hielt Schmidt Kontakt zu John J. McCloy, ehemals Präsident der Weltbank, Direktor des Council on Foreign Relations (CFR), Vorstandsvorsitzender der Chase Manhattan Bank sowie Initiator des deutsch-amerikanischen Netzwerks Atlantik-Brücke.[38]
Schmidt zählt den ermordeten ägyptischen Präsidenten Anwar as-Sadat und den ehemaligen französischen Staatspräsidenten Valéry Giscard d’Estaing zu seinen herausragendsten politischen Freunden. Der frühere US-Außenminister Kissinger sagte, er hoffe vor Schmidt zu sterben; er wolle in keiner Welt leben, in der es keinen Helmut Schmidt gebe.[39]
Rat holte Schmidt sich unter anderem bei dem Philosophen Karl Popper, mit dem er in engem brieflichem Kontakt stand.
Unter Eingeweihten gilt Henry Kissinger als einer der größten Kriegsverbrecher.
Schmidt ist Mitglied des deutsch-amerikanischen Netzwerks Atlantik-Brücke und Mitherausgeber der Wochenzeitung Die Zeit.
Schmidts Vater Gustav (1888–1981), unehelicher Sohn des jüdischen deutschen Privatbankiers Ludwig Gumpel und einer Kellnerin, wurde von der Familie Schmidt adoptiert. Nach Aussage Schmidts, selbst Protestant, vertuschten er und sein Vater dessen jüdische Abstammung durch Urkundenfälschung, sodass der Ariernachweis erteilt wurde.[29][27] Als „jüdischer Mischling zweiten Grades“ wäre Schmidt benachteiligt worden und eine Offizierslaufbahn in der Wehrmacht wohl ausgeschlossen gewesen. …
… Helmut Schmidt beklagt zeit seines Lebens eine übermäßige deutsche „Regulierungswut“ und stellt bei der staatlichen Exekutive eine ausgeprägte „Paragraphengläubigkeit“ fest. Die politische Klasse in Deutschland sei von einer „psychischen Epidemie“ ergriffen, wovon unter anderem das 2003 eingeführte Dosenpfand und das bis 2008 durchgesetzte Rauchverbot zeugten. Daher sollten viele Gesetze abgeschafft und vereinfacht werden. Das Grundgesetz solle behutsamer und nicht so häufig geändert werden und das Bundesverfassungsgericht sich mit seinen „einengenden“ Urteilen zurückhalten. Schmidt warnt vor einer Machtverschiebung zwischen Parlament und Bürokratie. Das beste Beispiel einer Behörde, die ohne Verstand und parlamentarische Kontrolle agiert, ist für ihn die KMK, die Kultusministerkonferenz, die das deutsche Rechtschreibchaos angerichtet habe. …
… wo er Recht hat, hat er Recht.
… Die multikulturelle Gesellschaft bezeichnet Helmut Schmidt als „eine Illusion von Intellektuellen“.[47] Mit einer demokratischen Gesellschaft sei das Konzept von Multikulti schwer vereinbar, so Schmidt. Es sei deshalb ein Fehler gewesen, dass die Bundesrepublik zu Beginn der 1960er-Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen einwandern ließ.[48] …
In der Außenpolitik legt Schmidt sehr großen Wert auf das Prinzip der Nichteinmischung in die Angelegenheiten souveräner Staaten. Kritisch bezieht Schmidt Stellung zu so genannten humanitären Interventionen wie auf dem Balkan: „Leider erleben wir, was das Völkerrecht angeht, im Augenblick nur Rückschritte, nicht nur bei den Amerikanern, sondern auch auf deutscher Seite. Was wir im Kosovo und in Bosnien-Hercegovina gemacht haben, verstieß eindeutig gegen das damals geltende Völkerrecht.“[50]
Schmidt ist ein Gegner des geplanten Beitritts der Türkei zur Europäischen Union. Er befürchtet, dass der Beitritt die außenpolitische Handlungsfreiheit der EU gefährden würde, sowie ferner, dass der Beitritt und die damit verbundene Freizügigkeit die seiner Ansicht nach dringend gebotene Integration der in Deutschland lebenden türkischen Staatsbürger aussichtslos werden ließe.[51]
Den G8-Gipfel in seiner heutigen Ausführung bezeichnet er als „Medienspektakel“ und fordert die Erweiterung um China, Indien, die großen Erdöl-Exporteure und die Entwicklungsländer.[52]
Für Schmidt ist die Debatte um die globale Erwärmung „hysterisch überhitzt“. Einen klimatischen Wechsel gebe es schon immer, die Ursachen hält Schmidt für „einstweilen nicht ausreichend erforscht“[53] und „die von vielen Regierungen international betriebene sogenannte Klimapolitik steckt noch in ihren Anfängen. Die von einer internationalen Wissenschaftlergruppe (Intergovernmental Panel on Climate Change) bisher gelieferten Unterlagen stoßen auf Skepsis. Jedenfalls sind die von einigen Regierungen öffentlich genannten Zielsetzungen bisher weniger wissenschaftlich als vielmehr lediglich politisch begründet.“[54]
Als größte internationale Herausforderung der Zukunft bezeichnet er die globale Bevölkerungsexplosion und die damit verbundene Bewältigung von Ernährungs-, Energie- und Umweltschutzfragen.
Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH (GvH)
Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH (GvH) besteht als Holding seit dem Jahr 1971. Sie ist eines der großen Medienunternehmen Deutschlands mit globaler Präsenz. Gesellschafter der Verlagsgruppe sind die Geschwister Stefan von Holtzbrinck und Monika Schoeller.
Neugründungen und Erweiterungen nach 1945
Bei der Entnazifizierung 1948 mit einer Geldstrafe von 1200 RM belegt,[2] konnte der Grundstein für die Nachkriegszeit in Form der Stuttgarter Hausbücherei, gegründet 1948 von Georg von Holtzbrinck stattfinden. Sie firmierte ab etwa 1959 unter Deutscher Bücherbund.
Ab den 1960er-Jahren wurden der S. Fischer Verlag und Beteiligungen an Rowohlt, Droemer Knaur und Kindler Verlag dazugekauft sowie der Einstieg bei der Saarbrücker Zeitung und beim Handelsblatt – was Anlass zur Gründung der Holding gab – realisiert.
Mitte der 1980er-Jahre begann die Ausdehnung in das englischsprachige Ausland, zunächst in die USA (mit der Übernahme der Verlage Scientific American und Henry Holt), des Erwerbs der restlichen 33 Prozent am Rowohlt Verlag von der New York Times 1984 und seit Mitte der 1990er Jahre durch die Unternehmensübernahme Macmillan Publishers (mit der bekannten Zeitschrift Nature) in die Länder des Commonwealth sowie in die Märkte Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Der Deutsche Bücherbund wurde verkauft, um stärker in elektronische Medien investieren zu können.
2002 strebte die Verlagsgruppe eine Fusion mit Berliner Medien an, welche aber 2003 untersagt wurde. Im Oktober 2005 beschloss das Unternehmen den Verkauf der Anteile am Berliner Verlag (Verlag der Berliner Zeitung).
Der Konzern kaufte am 3. Januar 2007 die StudiVZ Ltd.. Ein Pressesprecher erklärte, der Preis liege „über 50 Millionen Euro, aber deutlich unter 100 Millionen“, was zahlreiche Medien bezweifelten. Laut Der Spiegel wurden „rund 100 Millionen Euro“[3] bezahlt. Laut Focus habe die Axel Springer AG in letzter Minute selbst noch 120 Millionen Euro geboten.[4]
Im Juli 2007 kaufte die Internettochter Holtzbrinck eLAB GmbH die Internetportale Netdoktor.de und Golem.de der Netzeitung-Gruppe von der BV Deutsche Zeitungsholding. Zuvor war bereits Helpster.de erworben worden. Im gleichen Jahr beteiligte sich Holtzbrinck über Holtzbrinck Ventures auch an dem Startup TopTarif Internet GmbH, einem Online-Vergleichsportal für Gas, Strom und Kfz.[5]
Ebenfalls 2007 wurde mit epubli bzw. epubli.de eine Tochterfirma gegründet und in das Berliner Handelsregister eingetragen, die als Dienstleister für selbstverlegte Medien bzw. als Self-Publishing-Plattform auftritt. Dieses Unternehmen bietet an, auf elektronischem Wege übermittelte komplette Buchtexte für den Selbstverlag als Print-on-Demand, als e-Book oder direkt online zu publizieren.[6] Die Holtzbrinck Networks GmbH ist mit 69 Prozent Hauptanteilseigner an der epubli GmbH.[7]
Zum 1. Juni 2009 kam es innerhalb der Verlagsgruppe zu einer großen Umstrukturierung. Dieter von Holtzbrinck, bis dahin einer der drei jeweils mit einem Drittel an der GvH beteiligten Gesellschafter, verkaufte seine Anteile an die beiden übrigen Gesellschafter, Stefan von Holtzbrinck und Monika Schoeller. Im Gegenzug übernahm Dieter von Holtzbrinck mehrere Tochtergesellschaften der GvH, insbesondere aus dem Zeitungsbereich, und bündelte diese in einer neuen eigenen Gesellschaft, der Dieter von Holtzbrinck Medien GmbH (DvH Medien). Hierzu gehören:
die Tagesspiegel-Gruppe
die Verlagsgruppe Handelsblatt, mit Ausnahme dreier kleiner Verlage der Untergruppe Handelsblatt-Fachverlag, die keine Zeitungen produzieren: der Verlag der Fachzeitschrift Lebensmittelpraxis, der Buchverlag Schäffer-Poeschel und der Sprachverlag Spotlight
50 Prozent des Zeitverlags (Wochenzeitung Die Zeit) und dessen operative Führung. Die anderen 50 % verbleiben bei der GvH.[8][9]
den Werbevermarkter iq media marketing gmbh, der aber weiter auch für die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck tätig ist
50 Prozent an der Wirtschaftsdatenbank GBI-Genios (der andere Partner hierbei ist wie bisher die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH).
Unternehmensbereiche
Die Verlagsgruppe gliedert sich wie folgt:[10]
1. Science and Education:
Nature Publishing Group, Scientific American, Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft, Bedford/St. Martin’s, W.H. Freeman, Worth Publishers, Palgrave Macmillan, Macmillan Education, J.B. Metzler
2. Publishers:
S. Fischer Verlag, Rowohlt Verlag, Kiepenheuer & Witsch, Droemer Knaur, Argon Verlag, Henry Holt, Tom Doherty Associates, Farrar, Straus and Giroux, Macmillan Audio, Picador, Pan Macmillan, St. Martin’s Press
3. Digital, Information & Services:
Holtzbrinck Digital, Zeitverlag, Spotlight Verlag, Prognos
Holtzbrinck Digital ist noch einmal in drei Bereiche aufgeteilt:[11]
Holtzbrinck Digital Strategy: buecher.de, gutefrage.net, Money.pl, MyHammer, Parship, TopTarif
Holtzbrinck Digital Incubation: epubli, GLG, habustorta.hu, NetDoktor, Simfy, Tutoria
Holtzbrinck Digital Services: devbliss, Searchmetrics, mailandsale, LocalPerformance, Refined Labs, healthier
Schließlich ist Holtzbrinck Digital am unabhängigen Risikokapitalgeber Holtzbrinck Ventures beteiligt.[12]
Es können also rote Fäden durchgezogen werden von der Redaktion und den Verlegern des Wochenmagazins „Die Zeit“ über die Bankendynastien Warburg, Schiff und Rothschild, hin zur Gründung der FED, der Wurzel allen Übels. Dass diese roten Fäden über die Bilderberger und die Atlantikbrücke verlaufen sollte keinen wundern.
Diese Großbanken leben wie der US-Imperialismus von Konfliktherden und Krieg. Sind die Einen ausgeblutet (Irak, Afghanistan, Libyen), müssen Neue geschaffen werden. Zum sturmreifschießen des Friedenswillens der Völker dienen drecks Hetzblätter wie Die Zeit, der Spiegel, Bild, Die Süddeutsche u.e.a.m.
Nun wissen Sie, am Beispiel der Zeit aufgezeigt, wie die Hintergründe aussehen. Wenn Sie ein aufrichtiger Mensch sind, treten Sie für Frieden ein und dann muss Ihr Gewissen Sie veranlassen diese Hasspropaganda treibenden und kriegshetzenden Medien zu boykottieren und überall auf deren schändliches Treiben hinzuweisen.







































